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Ausstellungen / Museum Klassik Stiftung Weimar Weimar, Burgplatz 4
Brauchtum / Museum 1. Deutsches Bratwurstmuseum Mühlhausen, Am Stadtwald 56
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Das wahre Gesicht der Anna Amalia

Klassik Stiftung Weimar

Ab 30. April 2026 wird ein großformatiges Familiengemälde der Braunschweiger Hofmalerin Barbara Rosina de Gasc im Gesellschaftszimmer des Palais gezeigt, dessen rätselhafte Geschichte im Kontext des katastrophalen Schlossbrandes und der Regierungsübergabe Anna Amalias an Carl August zu verorten ist. Die Rechnung der Malerin datiert auf den 7. Februar 1774 – drei Monate vor dem Brand des Schlosses. Darauffolgend verliert sich die Spur des Gemäldes. Über 250 Jahre hing es im Jagdhaus Gabelbach, bevor es nach Weimar zurückgeführt wurde. Für die Neupräsentation in der Dauerausstellung des Residenzschlosses 2026 sollte es konservatorisch überarbeitet und die Brandschäden behandelt werden – doch die Untersuchung zeigte, dass Brandschäden nicht nachweisbar sind, sondern eine flächige Übermalung das originale Porträt der Herzogin überdeckte. Diese wurde im Rahmen der Restaurierung abgenommen. Zum ersten Mal seit seiner Entstehung wird das originale Gemälde im Wittumspalais präsentiert werden und die spannende Geschichte der Restaurierung über eine mediale Aufbereitung zu verfolgen sein.
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Öffentlich machen!

Klassik Stiftung Weimar

Ein Parcours im Studienzentrum öffnet Perspektiven auf die Bibliothek als Forum für öffentliche Kommunikation, den Austausch von Wissen und Information. „Öffentlich machen! Das ABC der Herzogin Anna Amalia Bibliothek“ bietet eine Erkundungstour durch das Studienzentrum. Entlang des Alphabets können Besucher*innen auf spielerische Weise Begriffe entdecken, die die Bibliothek prägen. Als öffentliche Einrichtung stellt sie sich der Aufgabe, sich immer wieder neu zu beschreiben und so auf gesellschaftliche und mediale Umbrüche zu reagieren. Von Aschebuch, Citizen Science, Goethe und Huldigungsschriften über KI, Lesesaal, Multispektraldigitalisierung und Originalerhalt bis hin zu Partizipation, Neuerwerbung, Sammlungen und Umbau – der so entstandene Parcours bietet Einblicke hinter die Kulissen der Herzogin Anna Amalia Bibliothek. Nach dem Umbau des Studienzentrums in den vergangenen zwei Jahren lädt die Ausstellung dazu ein, die neuen öffentlichen Räume zu erkunden und dem Team der Bibliothek bei ihrer handlungsleitenden Begriffsarbeit über die Schulter zu schauen. Eintritt frei
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Kamelie und Skulptur

Klassik Stiftung Weimar

Im Rahmen von „Kamelie und Skulptur“ zeigt die Galerie Profil Weimar keramische Arbeiten des in der Nähe von Greiz lebenden Keramikkünstlers Ludwig Laser aus mehreren Bereichen seines Schaffens. Im Rahmen von „Kamelie und Skulptur“ zeigt die Galerie Profil Weimar keramische Arbeiten des in der Nähe von Greiz lebenden Keramikkünstlers Ludwig Laser aus mehreren Bereichen seines Schaffens. Im Langem Haus der Orangerie kommen so die Schätze der Pflanzensammlung mit den Arbeiten von Ludwig Laser unter dem Titel Gestalt, Bewegung und Farbe zusammen. So sind gedrehte Gefäße, Doppelwandobjekte aus Porzellan und gebaute und montierte abstrakte Plastiken dabei, in verschiedenen Techniken gebrannt. Seit über 20 Jahren spielen Kristallglasuren eine wichtige Rolle in seinem Werk. Gerade diese vielgestaltigen Oberflächen korrespondieren stark mit der Pracht der Pflanzen im Langen Haus. Ebenfalls wird die alte japanische Brenntechnik Raku vertreten sein. (Bild: Ludwig Laser, Titel: Blauer Abzweig, 2011)
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Zwischen Ordnung und Verlust

Klassik Stiftung Weimar

Vor 25 Jahren ernannte die UNESCO Goethes handschriftlichen Nachlass zum Weltdokumentenerbe. Eine aus diesem Anlass präsentierte Ausstellung verdeutlicht Goethes beeindruckende Strategien, um sein Erbe lebendig zu halten. Kein anderer als Goethe selbst legte den Grundstein für sein Archiv. Sich seines kulturhistorischen Wertes durchaus bewusst, begann er bereits im frühen 19. Jahrhundert, seine Schriften systematisch zu archivieren. Geschickt versuchte er, den späteren Umgang mit seinem Nachlass zu steuern. Zu diesem Zweck bemühte er sich nicht nur um den Erhalt seiner Arbeiten, sondern vernichtete sie von Zeit zu Zeit auch in sogenannten Autodafés. Die Ausstellung blickt Goethe über die Schulter, hinein in dessen Lebenswelt: An ausgewählten Tagebucheinträgen, Korrespondenzen, Zeugnissen seiner Mitmenschen, autobiographischen Schriften u. a. wird vorgestellt, wie er sein Bild für die Nachwelt schuf: Was verfügte er testamentarisch über seinen handschriftlichen Nachlass? Wie wirkten seine To-do-Listen, die sogenannten „Agendazettel“, in anderen Medien weiter? Wie reflektierte er sich und sein „Image“ in Briefen? Auf welche Weise inszenierte er sich international durch das von ihm kritisierte Zeitschriftenwesen? Erfahren Sie auf einer kurzweiligen Entdeckungstour durch die Ausstellung Wissenswertes darüber, wie Goethe seine eigene Marke formte.
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Historie trifft Gegenwart

Klassik Stiftung Weimar

Im Dezember 1996 wurden die berühmten Bauhaus-Stätten in Weimar und Dessau in die Welterbeliste eingetragen. Anlässlich dieses 30-jährigen Jubiläums zeigt die Ausstellung ausgewählte historische Postkarten und Fotografien sowie eine Projektion mit aktuellen Aufnahmen der Gebäude, darunter das Weimarer Haus Am Horn oder das ikonische Bauhaus-Schulgebäude in Dessau. Zu den anerkannten Welterbestätten in Weimar gehören das Gebäude der ehemaligen Kunsthochschule und der Kunstgewerbeschule sowie das 1923 entstandene Haus Am Horn. In Dessau umfasst die Auszeichnung das einzigartige Bauhaus- Schulgebäude sowie die sieben Meisterhäuser. 2017 erfolgte der Nachtrag der ADGB-Gewerkschaftsschule von Hannes Meyer in Bernau und der unter seinem Direktorat entstandenen Laubenganghäuser in Dessau. Die Aufnahme dieser Gebäude in die Welterbeliste begründete die UNESCO-Kommission u.a. damit, dass sie „zentrale Werke der radikalen Erneuerung von Architektur und Design“ sind. „Sie stehen für die Blüte der Moderne, die hier ihren Ausgang nahm und weltweite Wirkung entfaltete.“ Schon zum Zeitpunkt ihrer Entstehung vor rund 100 Jahren wurden zahlreiche Bilder von den heute berühmten Bauhaus-Gebäuden im damals noch neuen Medium der Fotografie aufgenommen. Postkarten wurden genutzt, um die Ansichten der modernen, für die Zeitgenossen Aufsehen erregende Architektur in die Welt zu schicken. Viele dieser Motive gingen ein in das kollektive globale Gedächtnis. Die Ausstellung zeigt anlässlich des 30-jährigen Jubiläums der Auszeichnung der Bauhaus-Stätten als UNESCO-Welterbe eine Auswahl von historischen Postkarten aus der Sammlung Dicke sowie historische Fotografien der exzeptionellen Bauhaus-UNESCO-Gebäude in den drei Orten. Die Postkartensammlung der Sammlung Dicke wurde 2022 an die Klassik Stiftung Weimar übergeben und wird im Themenjahr „Öffnen“ zum ersten Mal in Auszügen der Öffentlichkeit vorgestellt.
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Wittumspalais

Klassik Stiftung Weimar

Residenz Herzogin Anna Amalia Das barocke Stadtpalais im Zentrum Weimars war bis 1807 der langjährige Witwensitz von Herzogin Anna Amalia von Sachsen-Weimar und Eisenach. Hier fanden ihre berühmten Abendgesellschaften statt. Das ehemalige Wohnzimmer der Regentin gehört mit seiner Ausstattung zu den authentischsten Räumen, die die Wohnkultur um 1800 widerspiegeln. Im Erdgeschoss informiert eine interaktive und multimediale Ausstellung über die wechselvolle Geschichte des Hauses, die kostenfrei zugänglich ist. Öffnungszeiten & Eintritt: Di–So (Mo geschlossen) Sommer (ab 30.4.) | 10–18 Uhr Winter | 10–16 Uhr Das Wittumspalais aufgrund von Sanierungsarbeiten geschlossen. Wiedereröffnung am 30. April 2026 Erwachsene 8,00 € ermäßigt 6,00 € Schüler*innen (16–20 Jahre) 3,00 € Kinder und Jugendliche unter 16 Jahre frei
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Stadt­schloss Weimar

Klassik Stiftung Weimar

Die ehemalige Residenz der Herzöge von Sachsen-Weimar und Eisenach ist ein geschichtsträchtiger Ort. Sie bildete über mehrere Jahrhunderte das kulturelle Herz der Stadt. Hier lebten und wirkten die kunstsinnigen Ernestiner fast 400 Jahre in der Gesellschaft bedeutender Dichter, Denker, Künstler und Komponisten. Gegenwärtig wird das Schloss saniert und den Besucherinnen und Besuchern schrittweise wieder zugänglich gemacht. Ab Ostern 2020 können bereits die Dichterzimmer im Rahmen von Führungen besichtigt werden. Bis zur geplanten Fertigstellung vor 2030 wird es nicht nur eine völlig neu konzipierte Ausstellung geben, die bisher für die Öffentlichkeit unzugängliche Raumfolgen einbezieht. Als neue lebendige Mitte der Klassik Stiftung Weimar entwickelt sich das Schloss auch zu einem Besucher-, Debatten- und Vermittlungszentrum. Spannende Geschichten, die sich vor und „hinter“ den Kulissen im Schloss abspielten, sind nach der Wiedereröffnung ebenso erlebbar wie Diskussionen über aktuelle Zeitfragen. Im Rahmen der Sanierung und Neukonzeption geschlossen. Weitere Informationen: www.klassik-stiftung.de/stadtschloss-weimar/schloss-erzaehlen
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Schloss und Park Kochberg

Klassik Stiftung Weimar

Schloss, Park und Liebhabertheater Kochberg Der etwa 35 km südlich von Weimar gelegene ehemalige Landsitz der Familie von Stein erlangte Berühmtheit durch Goethes Liebe zu Charlotte von Stein. Zwischen 1775 und 1788 war der Dichter hier regelmäßig zu Gast. Das Rittergut mit Schloss und Park ist fast vollständig erhalten. Einzigartig ist das um 1800 erbaute und bis heute bespielte Liebhabertheater. Zu einem Besuch in historischem Ambiente lädt ebenfalls das Schlossrestaurant ein. Öffnungszeiten & Eintritt: Mi-Mo (Di geschlossen) Sommer (ab 21.3.) | 10–18 Uhr Winter | geschlossen Café Lotte 21. Mrz–1. Nov, Sa-So, Feiertags 12–17 Uhr Erwachsene 7,00 € ermäßigt 5,00 € Schüler*innen (16–20 Jahre) 2,00 € Kinder und Jugendliche unter 16 Jahre frei Theaterbetrieb vom Mai bis September
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Schillers Wohnhaus

Klassik Stiftung Weimar

Im Wohnhaus an der Esplanade verlebte Friedrich Schiller seine letzten drei Lebens- und Schaffensjahre. Hier entstanden die großen Dramen „Die Braut von Messina“ und „Wilhelm Tell“, bevor der Dichter 1805 in seinem Arbeitszimmer starb. Noch heute sind dort der originale Schreibtisch und Schillers Bett zu sehen. Ausstellung Die Ausstattung der Räume verbindet originale Nachlassstücke mit analogen Ergänzungen zeitgenössischen Interieurs. Der Rundgang umfasst die ehemaligen Diener- und Wirtschaftsräume im Erdgeschoss, die Zimmer von Schillers Frau Charlotte und der Kinder in der ersten Etage sowie den Wohnbereich des Dichters in der Mansarde. Höhepunkt ist Schillers Arbeitszimmer mit weitgehend originaler Einrichtung. Tafelausstellungen über Leben und Werk des vielseitigen Dichters sowie zur Hausgeschichte ergänzen den Rundgang, der so einen Einblick in das Schaffen, Wohnen und Wirtschaften im Hause Schillers gibt. Das Studiolo als offene Besucherwerkstatt für Kinder und Familien bietet darüber hinaus ein abwechslungsreiches Themenprogramm. Öffnungszeiten & Eintritt: Di–So (Mo geschlossen) Sommer | 9.30–18 Uhr Winter | 9.30–16 Uhr Erwachsene 10,00 € ermäßigt 7,00 € Schüler*innen (16–20 Jahre) 4,00 €
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Schiller-Museum Bauerbach

Klassik Stiftung Weimar

Nach der Flucht aus Stuttgart traf Friedrich Schiller Anfang Dezember 1782 in Bauerbach bei Meiningen ein: Henriette von Wolzogen, die Mutter eines früheren Studienkollegen, gewährte dem Dichter Asyl. Hier schrieb er das später „Kabale und Liebe“ genannte Trauerspiel „Louise Millerin“, dessen einzig erhaltene Niederschrift in der Ausstellung zu sehen ist. Ausstellung "Schillers Exil in Bauerbach" Die neue Präsentation in der ersten Etage bringt den Besucher*innen die über hundertfünfzig Jahre umfassende Geschichte der Erinnerungsstiftung und Identitätsbildung der Schiller-Gedenkstätte in Bauerbach näher. In einführenden Texten, begleitenden Abbildungen und drei ausgewählten hochrangingen Exponaten aus dem Besitz der Klassik Stiftung zeichnet die Ausstellung die Gründe von Schillers Flucht und Exil in Bauerbach, sein Leben und Arbeiten im Gutshaus der Familie Wolzogen und seine weiteren Stationen und Lebensabschnitte nach. Mit besonderem erinnerungsgeschichtlichen Fokus zeigt die Ausstellung, wie Friedrich Schiller zu einer deutschen Nationalfigur wurde, denn gerade für diesen Aspekt ist das Bauerbacher Museum ein einzigartiges Dokument. Im Zusammenspiel mit dem Rundgang durch die historischen Räume ermöglicht die Präsentation auf diese Weise, den heutigen Umgang mit Schiller als Dichter und als Figur deutscher Geschichte neu zu befragen. Geschichte Das Wohnhaus des Rittergutes Bauerbach diente Schiller vom 7. Dezember 1782 bis zum 24. Juli 1783 als Zufluchtsort: Henriette von Wolzogen überließ ihm drei Räume im Obergeschoss ihres Hauses. Bereits 1847 wurde das Arbeits- und Schlafzimmer des Dichters als private Gedenkstätte eingerichtet. Seit Schillers 100. Todestag 1905 waren sie ständig öffentlich zugänglich. 1934 erwarb die Nationalstiftung „Schiller in Bauerbach“ das private Anwesen und stattete auch die sogenannten „Wolzogen-Zimmer“ museal aus. Seit 1941 ist das Haus einer Vorgänger-Institution der Klassik Stiftung Weimar zugehörig, die es 1995 sanieren ließ. Im Rahmen weiterer Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen bis Juni 2020 wurden zwei Pakete bearbeitet: die Sicherung und Reparatur der Fachwerkkonstruktion mit der Wiederherstellung der Putzfassade nach historischem Vorbild und die Verbesserung des Angebotes für Gäste, durch Modernisierung und Neugestaltung der Service- und Museumsbereiche im Haus selbst. So wurde unter anderem die barrierefreie Zugänglichkeit für Familien mit Kinderwagen und Personen mit Handicap realisiert. Im Museum selbst können sich Besucherinnen und Besucher mit dem ebenfalls neuen bebilderten Hörspiel auf den Besuch inhaltlich einstimmen. Das Museum wird in ihrem Auftrag vom Schillerverein Bauerbach betrieben. Öffnungszeiten & Eintritt: Fr-So Sommer (ab 21.3.) | 13–17 Uhr Winter | geschlossen Sonderöffnungen nach Absprache. Anmeldung unter schillerverein.bauerbach@gmail.com Erwachsene 4,00 € ermäßigt 3,00 € Schüler*innen (16–20 Jahre) 1,00 € Kinder und Jugendliche unter 16 Jahre frei Rollatorzugang möglich
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Schiller-Museum

Klassik Stiftung Weimar

Das von 1984 bis 1988 errichtete Museum ist mit dem historischen Wohnhaus von Friedrich Schiller verbunden und war ursprünglich dem Leben und Wirken des vielseitigen Dichters gewidmet. Es ist der einzige Neubau eines Literaturmuseums in der DDR. Heute finden hier Wechselausstellungen der Klassik Stiftung Weimar statt. Museum Das Museum wurde an der Nordseite des historischen Wohnhauses von Friedrich Schiller angebaut und anlässlich seines 229. Geburtstages am 10. November 1988 eröffnet. Die postmoderne Architektur, ein Stahlbetonbau mit teilweise verglaster Fassade, bot Platz für Vorträge und rund 400 Quadratmeter für Ausstellungen über das Leben, Schaffen und die Wirkungsgeschichte des Dichters, Arztes und Philosophen. Seit 1999 finden im Schiller-Museum, das 2018 zum Kulturdenkmal ernannt wurde und das dem Denkmalensemble „Altstadt Weimar“ angehört, Wechselausstellungen statt. Im Erdgeschoss des Gebäudes befindet sich der zentrale Museumshop Weimarer Klassiker. Das Schiller-Museum präsentiert vom 01.05.2025 – 1.11.2027 die Sonderausstellung „Faust – Eine Ausstellung“ Öffnungszeiten & Eintritt: Di-So (Mo geschlossen) Sommer | 9.30–18 Uhr Winter | 9.30–16 Uhr Erwachsene 8,00 € ermäßigt 6,00 € Schüler*innen (16–20 Jahre) 3,00 € Kinder und Jugendliche unter 16 Jahre frei
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Museum Neues Weimar

Klassik Stiftung Weimar

Das ehemals Großherzogliche Museum wurde 1869 als einer der ersten deutschen Museumsbauten errichtet. Im April 2019 eröffnete das zuletzt für Wechselausstellungen genutzte Neue Museum mit einer ständigen Präsentation der Kunst der frühen Moderne von der Weimarer Malerschule bis zu Henry van de Velde. Eine große Museumswerkstatt lädt zum handwerklichen Arbeiten ein. Öffnungszeiten & Eintritt: Sommer: Mi–Mo | 10–16 Uhr Winter: Mo, Mi–Fr | 11–17 Uhr; Sa–So 10–18 Uhr (Di geschlossen) ModerneCard 17,00 € Erwachsene 8,00 € ermäßigt 6,00 € Schüler*innen (16–20 Jahre) 3,00 € BauhausCard 30,00 €
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Liszt-Haus

Klassik Stiftung Weimar

In dem ehemaligen Hofgärtnerhaus am Rande des Parks an der Ilm lebte Franz Liszt von 1869 bis zu seinem Tod im Jahr 1886. Hier unterrichtete er zahlreiche junge und begabte Pianisten aus dem In- und Ausland. Bereits 1887 ließ Großherzog Carl Alexander die Wohnräume des Komponisten als Memorialstätte eröffnen. Der Musiksalon und das Arbeitszimmer sind in der originalen Einrichtung samt Bechstein-Flügel erhalten geblieben. Ausstellung Franz Liszts Wohnung im ersten Obergeschoss des Hauses ist nach einer sorgfältigen Restaurierung der Möbel und der Rekonstruktion von Raumtextilien sowie Wandfassungen wieder als ein authentisches Interieur der Gründerzeit erlebbar. Das Wohn- und Arbeitszimmer als zentraler Salon sowie das Schlafzimmer blieben in der ursprünglichen Einrichtung erhalten. Das Speisezimmer stellt eine Annäherung an die frühere Möblierung dar, das Dienerzimmer ist rein museal ausgestattet. Geschichte Das klassizistische Gebäude wurde Ende des 18. Jahrhunderts als Hofgärtnerhaus errichtet und 1819 von Clemens Wenzeslaus Coudray umgestaltet. Vor Liszts Einzug 1869 dienten die Zimmer der oberen Etage den Malern Friedrich Preller d. Ä. und Hermann Wislicenus als Atelier. Für den Komponisten begann hier sein zweiter Weimarer Aufenthalt. Von 1848 bis 1861 hatte er als Hofkapellmeister die Villa Altenburg an der Jenaer Straße bewohnt. Auf Einladung Carl Alexanders kam Liszt nach Weimar zurück. Bis zu seinem Tod verbrachte er in den von Großherzogin Sophie elegant ausgestatteten Räumlichkeiten die Sommermonate und lud regelmäßig zu Musikaufführungen ein. Bereits 1887 ließ Carl Alexander die ehemalige Wohnetage des Komponisten als Memorialstätte eröffnen. Öffnungszeiten & Eintritt: Mi–Mo (Di geschlossen) Sommer (ab 21.3.) | 10–18 Uhr Winter | geschlossen Erwachsene 7,00 € ermäßigt 5,00 € Schüler*innen (16–20 Jahre) 2,00 € Rollatorzugang möglich
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Haus Hohe Pappeln

Klassik Stiftung Weimar

Das Haus Hohe Pappeln war das private Wohnhaus des belgischen Architekten und Designers Henry van de Velde. Er ließ es 1907/08 nach eigenen Plänen für sich und seine Familie errichten und entwarf jedes Detail. Er schuf ein einzigartiges Gesamtkunstwerk, dessen repräsentativer Wohnbereich und Garten noch heute besichtigt werden können. Öffnungszeiten & Eintritt: Mi–Mo (Di geschlossen) Sommer (ab 21.3.) | 10–18 Uhr Winter | geschlossen ModerneCard 17,00 € Erwachsene 5,00 € ermäßigt 4,00 € Schüler*innen (16–20 Jahre) 2,00 € Rollatorzugang im Erdgeschoss möglich, sofern Stufen am Eingang überwunden werden können.
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Goethes Garten­haus

Klassik Stiftung Weimar

„Hab ein liebes Gärtgen vorm Thore an der Ilm schönen Wiesen in einem Thale. ist ein altes Hausgen drinne, das ich mir repariren lasse. Alles blüht alle Vögel singen.“ Goethe an Gräfin Auguste zu Stolberg, Mai 1776 Das Gartenhaus am Rande des Parks an der Ilm war 1776 Goethes erster eigener Wohnsitz in Weimar. Hier schrieb er die Ballade vom „Erlkönig“ und das Gedicht „An den Mond“. Im Alter wurde das Haus, das mit originalen Möbeln wie dem Stehpult und „Sitzbock“ ausgestattet ist, ein wichtiger Rückzugsort für Goethe. Das Haus Das vermutlich im 16. Jahrhundert errichtete, ehemalige Weinberghaus hatte leer gestanden und sich in einem vernachlässigten Zustand befunden, als es Herzog Carl August von Sachsen-Weimar und Eisenach für Goethe erwarb und ihm zum Geschenk machte. Als Hausbesitzer ließ dieser zahlreiche Reparaturen und Umbauten vornehmen. Bis zu seinem Umzug in das Anwesen am Frauenplan 1782 blieb das Haus der hauptsächliche Wohn- und Arbeitsort des Dichters und Staatsministers. Nach seinem Tod entwickelte sich das Gartenhaus zu einem Wallfahrtsort: 1841 wurde es von den Enkeln Goethes für Besucher freigegeben und 1886 als Memorialstätte eröffnet. Seit der Restaurierung in den Jahren 1995/96 ist das Hausinnere in der von Goethe gewählten Farbigkeit wiederhergestellt. Der Garten Unmittelbar nach dem Erwerb des Anwesens und parallel zu den Bauarbeiten im Haus begann Goethe mit der Neugestaltung des verwilderten Gartens: Er ließ den Hang terrassieren und neue Wege anlegen. Treppen wurden gebaut, Blumen und Bäume gepflanzt. Die typische Dreiteilung des Gartens mit dem schattigen Hangbereich, der anschließenden Obstwiese und dem Nutzgarten unterhalb des Hauses ist noch erkennbar. Heute sind die Flächen, wo früher z.B. Kartoffeln und Erdbeeren wuchsen, mit Rasen bedeckt. 1777 fand ein außergewöhnliches Monument im Garten Aufstellung: der von Goethe und seinem Zeichenlehrer Adam Friedrich Oeser entworfene „Stein des guten Glücks“, eines der ersten nicht-figürlichen Denkmäler in Deutschland. Rundgang Der Rundgang umfasst das Speisezimmer – das sogenannte „Erdsälchen“ – und die Küche im Erdgeschoss sowie vier Räume in der oberen Etage als Goethes Arbeits-, Wohn- und Schlafbereich. Die ausgestellten Einrichtungsgegenstände sind Teil des ursprünglichen Inventars und stammen aus allen Lebensphasen Goethes. Dazu gehören so seltene und originelle Möbel wie das Stehpult mit „Sitzbock“ und das Klappbett. Die gezeigten Kunstwerke und Handschriften stammen aus Goethes Nachlass und verweisen auf die Zeit, als er hier seinen Wohnsitz hatte. Zu sehen ist auch eine Auswahl seiner Zeichnungen, die überwiegend im Gartenhaus oder in der näheren Umgebung entstanden sind. Öffnungszeiten & Eintritt: Di–So (Mo geschlossen) Sommer (ab 21.3.) | 10–18 Uhr Winter | geschlossen Erwachsene 8,00 € ermäßigt 6,00 € Schüler*innen (16–20 Jahre) 3,00 €
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Goethe-Nationalmuseum und Goethes Wohnhaus

Klassik Stiftung Weimar

Das Goethe-Nationalmuseum ist das bedeutendste Museum zur Präsentation und Erforschung von Leben und Werk Johann Wolfgang von Goethes. Es beherbergt einen einzigartigen Schatz: das Wohnhaus des Dichters mit originalen Einrichtungs- und Sammlungsgegenständen. Zahlreiche Stücke sind auch in der benachbarten Ausstellung „Lebensfluten – Tatensturm“ zu sehen, die Goethes Vielschichtigkeit über sein literarisches Schaffen hinaus verdeutlicht. Goethes Wohnhaus Im Haus am Frauenplan lebte und wirkte Goethe seit seinem Einzug als Mieter 1782 fast 50 Jahre lang. Für den Dichter und Staatsmann sowie seine Familie war es weit mehr als eine Wohn- und Arbeitsstätte: Die nach seinen Kunstidealen und vielseitigen Interessen gestalteten Räume dienten der Geselligkeit und dem kulturellen sowie wissenschaftlichen Austausch. Neben Handschriften und Büchern fanden hier auch Goethes stetig wachsende Kunst- und naturwissenschaftliche Sammlungen Platz. Zahlreiche originale Stücke sowie Möbel aus seinem Nachlass können noch heute in 18 zugänglichen Räumen besichtigt werden. Höhepunkt ist das in seiner Einrichtung einzigartig überlieferte Arbeitszimmer mit der Privatbibliothek des Dichters. Ab 1. November 2026 wird das Wohnhaus wegen einer umfassenden Sanierung für runde drei Jahre geschlossen. Währenddessen bleiben das Goethe-Nationalmuseum und sein Besuchszentrum ständig geöffnet. Ausstellung „Lebensfluten – Tatensturm“ Goethe war ein aufmerksamer Zeitzeuge der um 1800 einsetzenden Moderne mit ihren Umbrüchen und Diskursen in Politik, Gesellschaft, Wissenschaft und Kunst. Themen wie Revolution, Bildung, Toleranz und Technik bewegten den Dichter und Staatsmann und beschäftigen uns noch immer. Die Ausstellung „Lebensfluten – Tatensturm“ beleuchtet das bewegte Leben Goethes in dieser ereignisreichen Epoche unter verschiedenen Leitbegriffen, darunter GENIE, GEWALT und LIEBE, und erlaubt Brückenschläge in die heutige Zeit. Dabei wird die Vielschichtigkeit Goethes u.a. als Naturforscher, Zeichner und Sammler deutlich. Die Präsentation schöpft aus einem einzigartigen Fundus wertvoller Originale. Gemeinsam mit Goethes Schriften werden sie in ihren zeitgenössischen Kontexten vorgestellt. Öffnungszeiten & Eintritt: Di–So (Mo geschlossen) Sommer | 9.30–18 Uhr (geschossen ab 1.11.2026 wegen Sanierung) Erwachsene 14,00 € ermäßigt 10,00 € Schüler*innen (16–20 Jahre) 4,00 €
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Goethe- und Schiller-Archiv

Klassik Stiftung Weimar

Das Goethe- und Schiller-Archiv in Weimar ist das älteste Literaturarchiv in Deutschland. Mit einem Gesamtbestand von rund 5 Millionen Blatt ist es ein zentrales Archiv vor allem für die deutschsprachige Literatur und Kultur des 18., 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Informieren Sie sich über unser Profil, unsere Geschichte und unsere Freundesgesellschaft. Hier finden Sie auch Ansprechpartner und Literatur über das Goethe- und Schiller-Archiv. Öffnungszeiten & Eintritt : Mo–Fr | 9–18 Uhr Sa, So | 11–16 Uhr Eintritt frei
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Haus Am Horn

Klassik Stiftung Weimar

Das Haus Am Horn ist die einzige Architektur, die das Bauhaus in Weimar realisiert hat. Es wurde 1923 als Versuchshaus zur Bauhaus-Ausstellung errichtet. Hier präsentierten die Meister und Schüler erstmals, wie sie sich zeitgemäßes Bauen und Wohnen vorstellten. Ausstellung Ausgehend von der Ausstellungsidee 1923 sind alle Räume des eingeschossigen Versuchshauses erlebbar. Zudem vermitteln exemplarische Rekonstruktionen der einstigen Möblierung den Eindruck der ursprünglichen Einrichtungssituation. Über die Entstehung des Hauses und die wechselvolle Nutzung sowie Rezeption des UNESCO-Welterbes informiert ein umfassender Medienguide. Geschichte Bereits in den frühen 1920er Jahren entstanden erste Pläne zur Gründung einer großen Bauhaus-Siedlung auf dem Gelände Am Horn. Die Bauhaus-Ausstellung 1923 bot die Möglichkeit, zumindest einen Prototyp zu realisieren. Der Maler und jüngste Bauhaus-Meister Georg Muche lieferte den Entwurf. Die Bauausführung oblag dem Baubüro von Walter Gropius. Ohne die finanzielle Unterstützung des Berliner Bauunternehmers Adolf Sommerfeld wäre das Versuchshaus „Am Horn“ kaum realisiert worden. Es war nicht nur Experimentierfeld und Werbefläche für neue Materialien und Technologien, sondern auch ein Gemeinschaftswerk aller Bauhaus-Werkstätten. Die Ausstattung des Musterwohnhauses gelangte Ende 1923 in den Besitz Sommerfelds und ging wohl im Zweiten Weltkrieg verloren. Nach mühsamer Suche fand das Haus 1924 einen Käufer. Er ließ im rückwärtigen Teil eine Veranda und zwei neue Wohnräume anbauen. Spätestens seit 1951 befand sich das Haus in städtischem Besitz und wurde bis 1998 von unterschiedlichen Mietparteien bewohnt. Der Freundeskreis der Bauhaus-Universität Weimar pachtete das Anwesen von 1998 bis 2017. Er initiierte 1998/99 die Generalsanierung des Gebäudes, wobei die Anbauten entfernt wurden, und organisierte im Haus zahlreiche Ausstellungen und Veranstaltungen. 2019 übertrug die Stadt Weimar das Haus Am Horn an die Klassik Stiftung Weimar. Öffnungszeiten & Eintritt: Mi–Mo (Di geschlossen) Sommer (ab 21.3.) | 10–18 Uhr Winter | geschlossen Erwachsene 7,00 € ermäßigt 5,00 € Schüler*innen (16–20 Jahre) 2,00 € Wir möchten darauf hinweisen, dass Am Horn keine Park- und Wendemöglichkeiten zur Verfügung stehen. Fußgängern wird empfohlen, den Weg durch den Park an der Ilm zu wählen.
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Co-Labor

Klassik Stiftung Weimar

Spielen, Welterbe erkunden oder einfach Mitmachen. Das Co-Labor ist ein kostenfreier temporärer Begegnungs- und Veranstaltungsort mitten im Welterbe des Klassischen Weimars. Zwischen Weimarer Residenzschloss und Park an der Ilm bietet es vielfältige Angebote. Spielen – Von Reifenrennen bis Tischtennis – während der Öffnungszeiten können Sie hier kostenlos verschiedene Spiele ausleihen und nutzen. Entspannen – Auf der Reithauswiese sowie direkt am Co-Labor auf unseren verschiedenen Sitzgelegenheiten können Sie wunderbar entspannen. Während der Öffnungszeiten bieten wir zudem eine kleine Auswahl an Getränken an (nur Kartenzahlung). Welterbe erkunden – Sie wollen mehr über unser UNESCO-Welterbe, Schloss und Park an der Ilm, erfahren? Sie haben Ihre ganz eigene Geschichte zu diesen Orten, die Sie gerne teilen möchten? Nutzen Sie die Informations- und Mitmachstationen sowie Bücher im Innenraum des Co-Labors. Mitmachen – Am Co-Labor finden verschiedene kostenfreie Veranstaltungen statt. Kommen Sie mit anderen Menschen zusammen, genießen Sie das Programm und machen Sie mit! Öffnungszeiten & Eintritt Winter: Mo–So | 10–16 Uhr Sommer: Di–So | 14–18 Uhr Zu Sonderveranstaltungen länger geöffnet. Eintritt frei
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Fürstengruft

Klassik Stiftung Weimar

Die von 1823 bis 1828 erbaute Fürstengruft auf dem Historischen Friedhof ist ein einzigartiges Mausoleum. Es dient nicht allein als Grablege des Hauses Sachsen-Weimar und Eisenach. Seit 1832 stehen auch die Särge der beiden größten Dichter der Weimarer Klassik Goethe und Schiller im Gruftgewölbe, wo sie neben denjenigen der Herzogsfamilie besichtigt werden können. Besichtigung Durch eine dorische Säulenvorhalle gelangen Sie zunächst in den Kapellenraum mit seiner neoklassizistischen Ausmalung, der sternenbekrönten Kuppel über der ovalen Bodenöffnung und den erhaltenen Inventarstücken der Neugestaltung von 1865. Links vom Eingang führt eine Treppe hinab in das Gruftgewölbe mit den Särgen der Dichter und der herzoglichen Familie. Letztere wurden nach der Chronologie der Sterbedaten aufgestellt. Insgesamt standen in der Gruft 43 Särge, von denen 1994 zehn aus konservatorischen Gründen ausgelagert werden mussten. Forschungen ergaben im Jahr 2008, dass die vermeintlichen Gebeine Friedrich Schillers in Wahrheit von anderen Personen stammen. Deshalb ist der Sarg heute leer. Geschichte Die Fürstengruft – ein Hauptwerk klassizistischer Architektur in Thüringen – wurde von 1823 bis 1828 im Auftrag von Großherzog Carl August auf dem 1818 eingeweihten Friedhof errichtet. Architekt war Clemens Wenzeslaus Coudray. Nach Abschluss der Arbeiten am Gruftgewölbe 1824 wurden die aus dem 1774 niedergebrannten Stadtschloss geretteten Särge der herzoglichen Familie hierher überführt. Die erste Bestattung war die Umbettung der Friedrich Schiller zugeschriebenen Gebeine am 16. Dezember 1827. Neben dessen Sarg fand am 26. März 1832 Johann Wolfgang von Goethe die letzte Ruhestätte. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich das Mausoleum zu einem Verehrungsort für die Dichter. Öffnungszeiten & Eintritt Mo–So (Di geschlossen) Sommer (ab 21.3.) | 10–18 Uhr Winter | geschlossen Erwachsene 5,00 € ermäßigt 4,00 € Schüler*innen (16–20 Jahre) 2,00 €

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