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Brauchtum / Museum 1. Deutsches Bratwurstmuseum Mühlhausen, Am Stadtwald 56
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Sophie auf der Wartburg

Die Wartburg - UNESCO Weltkulturerbe

Großherzogin Sophie von Sachsen-Weimar-Eisenach (*8. April 1824 Den Haag; †23. März 1897 Weimar) Die künstlerische und architektonische Erneuerung der Wartburg war nicht nur eines der bedeutendsten Projekte der Regentschaft von Großherzog Carl-Alexander von Sachsen-Weimar-Eisenach, sie gab der Burg auch weitgehend ihre heutige Gestalt und unverwechselbare Silhouette. Carl Alexanders Bestreben, den Stammsitz seiner Ahnen zu einem nationalen Monument auszugestalten, schloss die Nutzung als Residenz nicht aus. So wurde die Wartburg zu einer gern aufgesuchten Wohnstätte, die dem fürstlichen Paar Möglichkeiten bot, relativ frei von höfischen Konventionen mit Künstlern und Literaten zu verkehren. Sophie nahm regen Anteil am Lebenswerk ihres Gatten und begleitete ihn auch zu ausgedehnten Hoflagern auf die Feste. Sie verfolgte interessiert den Fortgang der Erneuerungsarbeiten und widmete sich der Ausgestaltung und Möblierung der Räume. So engagierte sie sich nicht nur für die Ausstattung der 1855 neugestalteten Kapelle der Wartburg, sondern förderte vor allem den Erwerb von Objekten für die stetig wachsende Sammlung der Wartburg. Kostbare Wandteppiche, Gemälde, aber auch die berühmten Leuchterengel von Tilman Riemenschneider verehrte Sophie ihrem Gatten meist zu Weihnachten. Diese Objekte bildeten bald die hochkarätige Ausstattung der großherzoglichen Wohnräume und gehören heute zu den wertvollsten Stücken der Wartburg-Kollektion.
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Gerhard Marcks

Klassik Stiftung Weimar

Die Sonderausstellung nimmt das Motto des Themenjahrs 2026 Öffnen zum Anlass, um 29 herausragende frühe Holzschnitte von Gerhard Marcks aus einer erst kürzlich akquirierten Schenkung erstmals öffentlich zu zeigen. Die Präsentation wird ergänzt durch Keramiken aus der Weimarer Bauhaus-Sammlung. Die Donatoren, das Sammler-Ehepaar Dr. Herbert und Hildegard Wippel, erwarben über Jahrzehnte mit großem Sachverstand exquisite Blätter. Der großzügige Neuzugang umfasst insgesamt 90 Grafiken von Gerhard Marcks und Lovis Corinth. Mit 69 Holzschnitten von Gerhard Marcks bildet er die zweitgrößte Sammlung von Druckgrafik des Künstlers aus seiner Bauhaus-Zeit. Der Bildhauer Gerhard Marcks wurde bereits 1919 von Walter Gropius an das Staatliche Bauhaus berufen und leitete bis 1925 die äußerst produktive Keramik-Werkstatt der Schule. Deren Bedeutung zeigt sich auch in den über 90 keramischen Objekten der historischen Bauhaus-Sammlung im Bauhaus-Museum Weimar. Marcks vermittelte seinen Schüler*innen jedoch keine Grundlagen des keramischen Handwerks, sondern widmete sich weiter der freien Kunst als Bildhauer, zeichnete und skizzierte Landschaften, Menschen und Tiere. Schnell schloss der Künstler enge Freundschaft mit Lyonel Feininger, welcher der Druckwerkstatt des Bauhauses vorstand. Feininger inspirierte Marcks zur Auseinandersetzung mit dem Holzschnitt. Neben seinem plastischen Werk schuf Marcks ein umfassendes druckgrafisches Oeuvre. Die Werke aus der frühen Bauhaus-Zeit zeigen die ländliche Lebenswelt des Künstlers in Dornburg, wo die Keramikwerkstatt des Bauhauses angesiedelt war. Andere Arbeiten behandeln klassische Themen, wie Das Urteil des Paris oder widmen sich dem Sagenschatz der frühen Edda . Titelbild: Gerhard Marcks (1889 – 1981), Wintertraum (auch: Neuschnee), 1924, Holzschnitt, © VG Bild-Kunst, Bonn 2026.
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Weimarer Klassik

Klassik Stiftung Weimar

Wiedereröffnung des Stadtschlosses Weimar Wäre Weimar keine Residenz gewesen, hätte es die Weimarer Klassik nie gegeben. Entdecken Sie in der neuen Dauerausstellung, wie das Schloss als Machtzentrum der Stadt die Erinnerung an die Klassik formte, förderte und politisch für sich nutzte. Nach acht Jahren öffnet der erste Teil des Weimarer Residenzschlosses wieder seine Türen. In den festlichen Raumkunstwerken und der Beletage, den einstigen Wohn- und Repräsentationsräumen der Herzöge, begegnen Sie der Weimarer Klassik an einem ihrer wichtigsten historischen Orte. Wie entstand die Weimarer Klassik, und wie wurde sie zu dem kulturellen Erbe, das bis heute das Bild Weimars prägt? Die neue Dauerausstellung verfolgt ihren Weg durch das lange 19. Jahrhundert: von der Förderung Goethes, Schillers, Herders und Wielands über das Ideal einer Kunst, die zur Bildung und Entfaltung des Menschen beitragen sollte, bis zur Errichtung von Denkmälern und der politischen Deutung der Klassik. Dabei geraten auch die Brüche dieser Geschichte in den Blick – bis hin zur Katastrophe des Ersten Weltkriegs. Von dieser Leitausstellung aus laden wir Sie ein, die zahlreichen Museen, historischen Häuser, Parks und Sammlungen der Klassik Stiftung Weimar neu zu erkunden. Das Schloss bildet dabei den Ausgangspunkt für die vielfältigen Facetten der Weimarer Klassik und ihrer Wirkungsgeschichte. Eröffnungsfest Die Ausstellung wird am 2. Oktober im Rahmen eines großen Festes für Jung und Alt eröffnet.
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Schätze, Schutt, Skurrilitäten. Geschichten von der Baustelle

Die Wartburg - UNESCO Weltkulturerbe

Die großen Bauvorhaben auf der Wartburg im Jahr 2027, die die Sanierung von Festsaalgeschoss und Dach des Palas, Neuem Treppenhaus und Gadem umfassen, werfen ihre Schatten voraus: Bereits ab Mai 2026 lädt die Wartburg-Stiftung ihre Gäste auf die „Baustelle Wartburg“ ein. Der Name der Sonderschau „Schätze, Schutt, Skurrilitäten. Geschichten von der Baustelle“ ist dabei Programm, denn während zahlreicher Baumaßnahmen ereignete sich viel Erzählenswertes: Kostbare Schätze, aber auch skurrile Fundstücke traten aus dem Schutt der Jahrhunderte zu Tage, nicht mehr dem Zeitgeist entsprechende Zierelemente verschwanden im Depot. Beinahe zahllose Handwerker bezwangen den Berg mit verschiedensten Transportmitteln, trotzten den Widrigkeiten der exponierten Lage, und manch einer von ihnen verewigte sich stolz an der Bausubstanz. Die bildgewaltige Schau legt den Fokus auf Kuriositäten und Wissenswertes rund um die zahlreichen Baumaßnahmen, die sich von der Erneuerung der Wartburg unter Großherzog Carl Alexander bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts ereignet haben. Sie wartet mit nie gesehenen originalen Fundobjekten, zahlreichen eindrucksvollen Schätzen aus der Fotothek, interaktiven Medienstationen und jeder Menge Anekdoten auf, die große und kleine Museumsgäste von nah und fern zum Staunen und Schmunzeln einladen. Öffnungszeiten: - bis 1. November 2026 täglich 10 bis 17 Uhr (letzter Einlass), Außengelände geöffnet bis 20 Uhr - ab 2. November 2026 bis 31. März 2027 täglich 9:30 bis 15:30 Uhr (letzter Einlass), Außengelände geöffnet bis 17 Uhr Auf Anfrage findet jeweils am ersten Donnerstag im Monat eine Kuratorenführung statt. Die Wartburg-Stiftung dankt den Förderern, die durch ihre großzügige Unterstützung die Realisierung der Ausstellung ermöglicht haben, namentlich dem Freistaat Thüringen, dem Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur und der Wartburg-Sparkasse.
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Themenjahr 26 - Öffnen

Klassik Stiftung Weimar

Orte (neu) entdecken Offen sein. Neugierig bleiben. Im Jahr 2026 öffnet die Klassik Stiftung Weimar Türen, Sammlungen und Perspektiven, um Kultur und Stadt neu zu erleben - inspirierend, diskursbereit und zugänglich. Unter dem Motto „Öffnen“ blickt die Stiftung hinter die Kulissen einer der größten Kulturinstitutionen Deutschlands. Das Themenjahr lädt dazu ein, an frisch sanierten und wiedereröffneten Orten, in Ausstellungen, Projekten und Gesprächen neue Wege im Umgang mit dem Weltkulturerbe und aktuelle Sichtweisen auf die Vergangenheit und Gegenwart zu finden. Weimar wird zu einem Ort, an dem sich Räume, Geschichten und Gesellschaft neu entfalten. Am 19. März 2026 haben wir das Themenjahr "Öffnen" mit einem öffentlichen Auftakt im Goethe- und Schiller-Archiv eröffnet. Eröffnung der ersten zwei Ausstellungen: - Zwischen Ordnung und Verlust im Goethe- und Schiller-Archiv (zugänglich zum öffentlichen Auftakt ab 20 Uhr im Goethe- und Schiller-Archiv, Eintritt frei) - Historie trifft Gegenwart. UNESCO-Bauhaus-Stätten im Spiegel von Zeit und Sichtweisen im Bauhaus-Museum Weimar (zugänglich während der regulären Öffnungszeiten des Bauhaus-Museums, 11-17 Uhr) Darüber hinaus wird an diesem Abend die druckfrische und mittlerweile sechste Ausgabe des Magazins klassisch modern vorgestellt und mit einer Performance des stellwerk - junges theater künstlerisch begleitet. Wir eröffnen neue Perspektiven!
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Das wahre Gesicht der Anna Amalia

Klassik Stiftung Weimar

Ab 30. April 2026 wird ein großformatiges Familiengemälde der Braunschweiger Hofmalerin Barbara Rosina de Gasc im Gesellschaftszimmer des Palais gezeigt, dessen rätselhafte Geschichte im Kontext des katastrophalen Schlossbrandes und der Regierungsübergabe Anna Amalias an Carl August zu verorten ist. Die Rechnung der Malerin datiert auf den 7. Februar 1774 – drei Monate vor dem Brand des Schlosses. Darauffolgend verliert sich die Spur des Gemäldes. Über 250 Jahre hing es im Jagdhaus Gabelbach, bevor es nach Weimar zurückgeführt wurde. Für die Neupräsentation in der Dauerausstellung des Residenzschlosses 2026 sollte es konservatorisch überarbeitet und die Brandschäden behandelt werden – doch die Untersuchung zeigte, dass Brandschäden nicht nachweisbar sind, sondern eine flächige Übermalung das originale Porträt der Herzogin überdeckte. Diese wurde im Rahmen der Restaurierung abgenommen. Zum ersten Mal seit seiner Entstehung wird das originale Gemälde im Wittumspalais präsentiert werden und die spannende Geschichte der Restaurierung über eine mediale Aufbereitung zu verfolgen sein.
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Öffentlich machen!

Klassik Stiftung Weimar

Ein Parcours im Studienzentrum öffnet Perspektiven auf die Bibliothek als Forum für öffentliche Kommunikation, den Austausch von Wissen und Information. „Öffentlich machen! Das ABC der Herzogin Anna Amalia Bibliothek“ bietet eine Erkundungstour durch das Studienzentrum. Entlang des Alphabets können Besucher*innen auf spielerische Weise Begriffe entdecken, die die Bibliothek prägen. Als öffentliche Einrichtung stellt sie sich der Aufgabe, sich immer wieder neu zu beschreiben und so auf gesellschaftliche und mediale Umbrüche zu reagieren. Von Aschebuch, Citizen Science, Goethe und Huldigungsschriften über KI, Lesesaal, Multispektraldigitalisierung und Originalerhalt bis hin zu Partizipation, Neuerwerbung, Sammlungen und Umbau – der so entstandene Parcours bietet Einblicke hinter die Kulissen der Herzogin Anna Amalia Bibliothek. Nach dem Umbau des Studienzentrums in den vergangenen zwei Jahren lädt die Ausstellung dazu ein, die neuen öffentlichen Räume zu erkunden und dem Team der Bibliothek bei ihrer handlungsleitenden Begriffsarbeit über die Schulter zu schauen. Eintritt frei
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Kamelie und Skulptur

Klassik Stiftung Weimar

Im Rahmen von „Kamelie und Skulptur“ zeigt die Galerie Profil Weimar keramische Arbeiten des in der Nähe von Greiz lebenden Keramikkünstlers Ludwig Laser aus mehreren Bereichen seines Schaffens. Im Rahmen von „Kamelie und Skulptur“ zeigt die Galerie Profil Weimar keramische Arbeiten des in der Nähe von Greiz lebenden Keramikkünstlers Ludwig Laser aus mehreren Bereichen seines Schaffens. Im Langem Haus der Orangerie kommen so die Schätze der Pflanzensammlung mit den Arbeiten von Ludwig Laser unter dem Titel Gestalt, Bewegung und Farbe zusammen. So sind gedrehte Gefäße, Doppelwandobjekte aus Porzellan und gebaute und montierte abstrakte Plastiken dabei, in verschiedenen Techniken gebrannt. Seit über 20 Jahren spielen Kristallglasuren eine wichtige Rolle in seinem Werk. Gerade diese vielgestaltigen Oberflächen korrespondieren stark mit der Pracht der Pflanzen im Langen Haus. Ebenfalls wird die alte japanische Brenntechnik Raku vertreten sein. (Bild: Ludwig Laser, Titel: Blauer Abzweig, 2011)
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Zwischen Ordnung und Verlust

Klassik Stiftung Weimar

Vor 25 Jahren ernannte die UNESCO Goethes handschriftlichen Nachlass zum Weltdokumentenerbe. Eine aus diesem Anlass präsentierte Ausstellung verdeutlicht Goethes beeindruckende Strategien, um sein Erbe lebendig zu halten. Kein anderer als Goethe selbst legte den Grundstein für sein Archiv. Sich seines kulturhistorischen Wertes durchaus bewusst, begann er bereits im frühen 19. Jahrhundert, seine Schriften systematisch zu archivieren. Geschickt versuchte er, den späteren Umgang mit seinem Nachlass zu steuern. Zu diesem Zweck bemühte er sich nicht nur um den Erhalt seiner Arbeiten, sondern vernichtete sie von Zeit zu Zeit auch in sogenannten Autodafés. Die Ausstellung blickt Goethe über die Schulter, hinein in dessen Lebenswelt: An ausgewählten Tagebucheinträgen, Korrespondenzen, Zeugnissen seiner Mitmenschen, autobiographischen Schriften u. a. wird vorgestellt, wie er sein Bild für die Nachwelt schuf: Was verfügte er testamentarisch über seinen handschriftlichen Nachlass? Wie wirkten seine To-do-Listen, die sogenannten „Agendazettel“, in anderen Medien weiter? Wie reflektierte er sich und sein „Image“ in Briefen? Auf welche Weise inszenierte er sich international durch das von ihm kritisierte Zeitschriftenwesen? Erfahren Sie auf einer kurzweiligen Entdeckungstour durch die Ausstellung Wissenswertes darüber, wie Goethe seine eigene Marke formte.
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Historie trifft Gegenwart

Klassik Stiftung Weimar

Im Dezember 1996 wurden die berühmten Bauhaus-Stätten in Weimar und Dessau in die Welterbeliste eingetragen. Anlässlich dieses 30-jährigen Jubiläums zeigt die Ausstellung ausgewählte historische Postkarten und Fotografien sowie eine Projektion mit aktuellen Aufnahmen der Gebäude, darunter das Weimarer Haus Am Horn oder das ikonische Bauhaus-Schulgebäude in Dessau. Zu den anerkannten Welterbestätten in Weimar gehören das Gebäude der ehemaligen Kunsthochschule und der Kunstgewerbeschule sowie das 1923 entstandene Haus Am Horn. In Dessau umfasst die Auszeichnung das einzigartige Bauhaus- Schulgebäude sowie die sieben Meisterhäuser. 2017 erfolgte der Nachtrag der ADGB-Gewerkschaftsschule von Hannes Meyer in Bernau und der unter seinem Direktorat entstandenen Laubenganghäuser in Dessau. Die Aufnahme dieser Gebäude in die Welterbeliste begründete die UNESCO-Kommission u.a. damit, dass sie „zentrale Werke der radikalen Erneuerung von Architektur und Design“ sind. „Sie stehen für die Blüte der Moderne, die hier ihren Ausgang nahm und weltweite Wirkung entfaltete.“ Schon zum Zeitpunkt ihrer Entstehung vor rund 100 Jahren wurden zahlreiche Bilder von den heute berühmten Bauhaus-Gebäuden im damals noch neuen Medium der Fotografie aufgenommen. Postkarten wurden genutzt, um die Ansichten der modernen, für die Zeitgenossen Aufsehen erregende Architektur in die Welt zu schicken. Viele dieser Motive gingen ein in das kollektive globale Gedächtnis. Die Ausstellung zeigt anlässlich des 30-jährigen Jubiläums der Auszeichnung der Bauhaus-Stätten als UNESCO-Welterbe eine Auswahl von historischen Postkarten aus der Sammlung Dicke sowie historische Fotografien der exzeptionellen Bauhaus-UNESCO-Gebäude in den drei Orten. Die Postkartensammlung der Sammlung Dicke wurde 2022 an die Klassik Stiftung Weimar übergeben und wird im Themenjahr „Öffnen“ zum ersten Mal in Auszügen der Öffentlichkeit vorgestellt.
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Wittumspalais

Klassik Stiftung Weimar

Residenz Herzogin Anna Amalia Das barocke Stadtpalais im Zentrum Weimars war bis 1807 der langjährige Witwensitz von Herzogin Anna Amalia von Sachsen-Weimar und Eisenach. Hier fanden ihre berühmten Abendgesellschaften statt. Das ehemalige Wohnzimmer der Regentin gehört mit seiner Ausstattung zu den authentischsten Räumen, die die Wohnkultur um 1800 widerspiegeln. Im Erdgeschoss informiert eine interaktive und multimediale Ausstellung über die wechselvolle Geschichte des Hauses, die kostenfrei zugänglich ist. Öffnungszeiten & Eintritt: Di–So (Mo geschlossen) Sommer (ab 30.4.) | 10–18 Uhr Winter | 10–16 Uhr Das Wittumspalais aufgrund von Sanierungsarbeiten geschlossen. Wiedereröffnung am 30. April 2026 Erwachsene 8,00 € ermäßigt 6,00 € Schüler*innen (16–20 Jahre) 3,00 € Kinder und Jugendliche unter 16 Jahre frei
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Stadt­schloss Weimar

Klassik Stiftung Weimar

Die ehemalige Residenz der Herzöge von Sachsen-Weimar und Eisenach ist ein geschichtsträchtiger Ort. Sie bildete über mehrere Jahrhunderte das kulturelle Herz der Stadt. Hier lebten und wirkten die kunstsinnigen Ernestiner fast 400 Jahre in der Gesellschaft bedeutender Dichter, Denker, Künstler und Komponisten. Gegenwärtig wird das Schloss saniert und den Besucherinnen und Besuchern schrittweise wieder zugänglich gemacht. Ab Ostern 2020 können bereits die Dichterzimmer im Rahmen von Führungen besichtigt werden. Bis zur geplanten Fertigstellung vor 2030 wird es nicht nur eine völlig neu konzipierte Ausstellung geben, die bisher für die Öffentlichkeit unzugängliche Raumfolgen einbezieht. Als neue lebendige Mitte der Klassik Stiftung Weimar entwickelt sich das Schloss auch zu einem Besucher-, Debatten- und Vermittlungszentrum. Spannende Geschichten, die sich vor und „hinter“ den Kulissen im Schloss abspielten, sind nach der Wiedereröffnung ebenso erlebbar wie Diskussionen über aktuelle Zeitfragen. Im Rahmen der Sanierung und Neukonzeption geschlossen. Weitere Informationen: www.klassik-stiftung.de/stadtschloss-weimar/schloss-erzaehlen
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Schloss und Park Kochberg

Klassik Stiftung Weimar

Schloss, Park und Liebhabertheater Kochberg Der etwa 35 km südlich von Weimar gelegene ehemalige Landsitz der Familie von Stein erlangte Berühmtheit durch Goethes Liebe zu Charlotte von Stein. Zwischen 1775 und 1788 war der Dichter hier regelmäßig zu Gast. Das Rittergut mit Schloss und Park ist fast vollständig erhalten. Einzigartig ist das um 1800 erbaute und bis heute bespielte Liebhabertheater. Zu einem Besuch in historischem Ambiente lädt ebenfalls das Schlossrestaurant ein. Öffnungszeiten & Eintritt: Mi-Mo (Di geschlossen) Sommer (ab 21.3.) | 10–18 Uhr Winter | geschlossen Café Lotte 21. Mrz–1. Nov, Sa-So, Feiertags 12–17 Uhr Erwachsene 7,00 € ermäßigt 5,00 € Schüler*innen (16–20 Jahre) 2,00 € Kinder und Jugendliche unter 16 Jahre frei Theaterbetrieb vom Mai bis September
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Schillers Wohnhaus

Klassik Stiftung Weimar

Im Wohnhaus an der Esplanade verlebte Friedrich Schiller seine letzten drei Lebens- und Schaffensjahre. Hier entstanden die großen Dramen „Die Braut von Messina“ und „Wilhelm Tell“, bevor der Dichter 1805 in seinem Arbeitszimmer starb. Noch heute sind dort der originale Schreibtisch und Schillers Bett zu sehen. Ausstellung Die Ausstattung der Räume verbindet originale Nachlassstücke mit analogen Ergänzungen zeitgenössischen Interieurs. Der Rundgang umfasst die ehemaligen Diener- und Wirtschaftsräume im Erdgeschoss, die Zimmer von Schillers Frau Charlotte und der Kinder in der ersten Etage sowie den Wohnbereich des Dichters in der Mansarde. Höhepunkt ist Schillers Arbeitszimmer mit weitgehend originaler Einrichtung. Tafelausstellungen über Leben und Werk des vielseitigen Dichters sowie zur Hausgeschichte ergänzen den Rundgang, der so einen Einblick in das Schaffen, Wohnen und Wirtschaften im Hause Schillers gibt. Das Studiolo als offene Besucherwerkstatt für Kinder und Familien bietet darüber hinaus ein abwechslungsreiches Themenprogramm. Öffnungszeiten & Eintritt: Di–So (Mo geschlossen) Sommer | 9.30–18 Uhr Winter | 9.30–16 Uhr Erwachsene 10,00 € ermäßigt 7,00 € Schüler*innen (16–20 Jahre) 4,00 €
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Schiller-Museum Bauerbach

Klassik Stiftung Weimar

Nach der Flucht aus Stuttgart traf Friedrich Schiller Anfang Dezember 1782 in Bauerbach bei Meiningen ein: Henriette von Wolzogen, die Mutter eines früheren Studienkollegen, gewährte dem Dichter Asyl. Hier schrieb er das später „Kabale und Liebe“ genannte Trauerspiel „Louise Millerin“, dessen einzig erhaltene Niederschrift in der Ausstellung zu sehen ist. Ausstellung "Schillers Exil in Bauerbach" Die neue Präsentation in der ersten Etage bringt den Besucher*innen die über hundertfünfzig Jahre umfassende Geschichte der Erinnerungsstiftung und Identitätsbildung der Schiller-Gedenkstätte in Bauerbach näher. In einführenden Texten, begleitenden Abbildungen und drei ausgewählten hochrangingen Exponaten aus dem Besitz der Klassik Stiftung zeichnet die Ausstellung die Gründe von Schillers Flucht und Exil in Bauerbach, sein Leben und Arbeiten im Gutshaus der Familie Wolzogen und seine weiteren Stationen und Lebensabschnitte nach. Mit besonderem erinnerungsgeschichtlichen Fokus zeigt die Ausstellung, wie Friedrich Schiller zu einer deutschen Nationalfigur wurde, denn gerade für diesen Aspekt ist das Bauerbacher Museum ein einzigartiges Dokument. Im Zusammenspiel mit dem Rundgang durch die historischen Räume ermöglicht die Präsentation auf diese Weise, den heutigen Umgang mit Schiller als Dichter und als Figur deutscher Geschichte neu zu befragen. Geschichte Das Wohnhaus des Rittergutes Bauerbach diente Schiller vom 7. Dezember 1782 bis zum 24. Juli 1783 als Zufluchtsort: Henriette von Wolzogen überließ ihm drei Räume im Obergeschoss ihres Hauses. Bereits 1847 wurde das Arbeits- und Schlafzimmer des Dichters als private Gedenkstätte eingerichtet. Seit Schillers 100. Todestag 1905 waren sie ständig öffentlich zugänglich. 1934 erwarb die Nationalstiftung „Schiller in Bauerbach“ das private Anwesen und stattete auch die sogenannten „Wolzogen-Zimmer“ museal aus. Seit 1941 ist das Haus einer Vorgänger-Institution der Klassik Stiftung Weimar zugehörig, die es 1995 sanieren ließ. Im Rahmen weiterer Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen bis Juni 2020 wurden zwei Pakete bearbeitet: die Sicherung und Reparatur der Fachwerkkonstruktion mit der Wiederherstellung der Putzfassade nach historischem Vorbild und die Verbesserung des Angebotes für Gäste, durch Modernisierung und Neugestaltung der Service- und Museumsbereiche im Haus selbst. So wurde unter anderem die barrierefreie Zugänglichkeit für Familien mit Kinderwagen und Personen mit Handicap realisiert. Im Museum selbst können sich Besucherinnen und Besucher mit dem ebenfalls neuen bebilderten Hörspiel auf den Besuch inhaltlich einstimmen. Das Museum wird in ihrem Auftrag vom Schillerverein Bauerbach betrieben. Öffnungszeiten & Eintritt: Fr-So Sommer (ab 21.3.) | 13–17 Uhr Winter | geschlossen Sonderöffnungen nach Absprache. Anmeldung unter schillerverein.bauerbach@gmail.com Erwachsene 4,00 € ermäßigt 3,00 € Schüler*innen (16–20 Jahre) 1,00 € Kinder und Jugendliche unter 16 Jahre frei Rollatorzugang möglich
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Schiller-Museum

Klassik Stiftung Weimar

Das von 1984 bis 1988 errichtete Museum ist mit dem historischen Wohnhaus von Friedrich Schiller verbunden und war ursprünglich dem Leben und Wirken des vielseitigen Dichters gewidmet. Es ist der einzige Neubau eines Literaturmuseums in der DDR. Heute finden hier Wechselausstellungen der Klassik Stiftung Weimar statt. Museum Das Museum wurde an der Nordseite des historischen Wohnhauses von Friedrich Schiller angebaut und anlässlich seines 229. Geburtstages am 10. November 1988 eröffnet. Die postmoderne Architektur, ein Stahlbetonbau mit teilweise verglaster Fassade, bot Platz für Vorträge und rund 400 Quadratmeter für Ausstellungen über das Leben, Schaffen und die Wirkungsgeschichte des Dichters, Arztes und Philosophen. Seit 1999 finden im Schiller-Museum, das 2018 zum Kulturdenkmal ernannt wurde und das dem Denkmalensemble „Altstadt Weimar“ angehört, Wechselausstellungen statt. Im Erdgeschoss des Gebäudes befindet sich der zentrale Museumshop Weimarer Klassiker. Das Schiller-Museum präsentiert vom 01.05.2025 – 1.11.2027 die Sonderausstellung „Faust – Eine Ausstellung“ Öffnungszeiten & Eintritt: Di-So (Mo geschlossen) Sommer | 9.30–18 Uhr Winter | 9.30–16 Uhr Erwachsene 8,00 € ermäßigt 6,00 € Schüler*innen (16–20 Jahre) 3,00 € Kinder und Jugendliche unter 16 Jahre frei
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Museum Neues Weimar

Klassik Stiftung Weimar

Das ehemals Großherzogliche Museum wurde 1869 als einer der ersten deutschen Museumsbauten errichtet. Im April 2019 eröffnete das zuletzt für Wechselausstellungen genutzte Neue Museum mit einer ständigen Präsentation der Kunst der frühen Moderne von der Weimarer Malerschule bis zu Henry van de Velde. Eine große Museumswerkstatt lädt zum handwerklichen Arbeiten ein. Öffnungszeiten & Eintritt: Sommer: Mi–Mo | 10–16 Uhr Winter: Mo, Mi–Fr | 11–17 Uhr; Sa–So 10–18 Uhr (Di geschlossen) ModerneCard 17,00 € Erwachsene 8,00 € ermäßigt 6,00 € Schüler*innen (16–20 Jahre) 3,00 € BauhausCard 30,00 €
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Liszt-Haus

Klassik Stiftung Weimar

In dem ehemaligen Hofgärtnerhaus am Rande des Parks an der Ilm lebte Franz Liszt von 1869 bis zu seinem Tod im Jahr 1886. Hier unterrichtete er zahlreiche junge und begabte Pianisten aus dem In- und Ausland. Bereits 1887 ließ Großherzog Carl Alexander die Wohnräume des Komponisten als Memorialstätte eröffnen. Der Musiksalon und das Arbeitszimmer sind in der originalen Einrichtung samt Bechstein-Flügel erhalten geblieben. Ausstellung Franz Liszts Wohnung im ersten Obergeschoss des Hauses ist nach einer sorgfältigen Restaurierung der Möbel und der Rekonstruktion von Raumtextilien sowie Wandfassungen wieder als ein authentisches Interieur der Gründerzeit erlebbar. Das Wohn- und Arbeitszimmer als zentraler Salon sowie das Schlafzimmer blieben in der ursprünglichen Einrichtung erhalten. Das Speisezimmer stellt eine Annäherung an die frühere Möblierung dar, das Dienerzimmer ist rein museal ausgestattet. Geschichte Das klassizistische Gebäude wurde Ende des 18. Jahrhunderts als Hofgärtnerhaus errichtet und 1819 von Clemens Wenzeslaus Coudray umgestaltet. Vor Liszts Einzug 1869 dienten die Zimmer der oberen Etage den Malern Friedrich Preller d. Ä. und Hermann Wislicenus als Atelier. Für den Komponisten begann hier sein zweiter Weimarer Aufenthalt. Von 1848 bis 1861 hatte er als Hofkapellmeister die Villa Altenburg an der Jenaer Straße bewohnt. Auf Einladung Carl Alexanders kam Liszt nach Weimar zurück. Bis zu seinem Tod verbrachte er in den von Großherzogin Sophie elegant ausgestatteten Räumlichkeiten die Sommermonate und lud regelmäßig zu Musikaufführungen ein. Bereits 1887 ließ Carl Alexander die ehemalige Wohnetage des Komponisten als Memorialstätte eröffnen. Öffnungszeiten & Eintritt: Mi–Mo (Di geschlossen) Sommer (ab 21.3.) | 10–18 Uhr Winter | geschlossen Erwachsene 7,00 € ermäßigt 5,00 € Schüler*innen (16–20 Jahre) 2,00 € Rollatorzugang möglich
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Haus Hohe Pappeln

Klassik Stiftung Weimar

Das Haus Hohe Pappeln war das private Wohnhaus des belgischen Architekten und Designers Henry van de Velde. Er ließ es 1907/08 nach eigenen Plänen für sich und seine Familie errichten und entwarf jedes Detail. Er schuf ein einzigartiges Gesamtkunstwerk, dessen repräsentativer Wohnbereich und Garten noch heute besichtigt werden können. Öffnungszeiten & Eintritt: Mi–Mo (Di geschlossen) Sommer (ab 21.3.) | 10–18 Uhr Winter | geschlossen ModerneCard 17,00 € Erwachsene 5,00 € ermäßigt 4,00 € Schüler*innen (16–20 Jahre) 2,00 € Rollatorzugang im Erdgeschoss möglich, sofern Stufen am Eingang überwunden werden können.
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Goethes Garten­haus

Klassik Stiftung Weimar

„Hab ein liebes Gärtgen vorm Thore an der Ilm schönen Wiesen in einem Thale. ist ein altes Hausgen drinne, das ich mir repariren lasse. Alles blüht alle Vögel singen.“ Goethe an Gräfin Auguste zu Stolberg, Mai 1776 Das Gartenhaus am Rande des Parks an der Ilm war 1776 Goethes erster eigener Wohnsitz in Weimar. Hier schrieb er die Ballade vom „Erlkönig“ und das Gedicht „An den Mond“. Im Alter wurde das Haus, das mit originalen Möbeln wie dem Stehpult und „Sitzbock“ ausgestattet ist, ein wichtiger Rückzugsort für Goethe. Das Haus Das vermutlich im 16. Jahrhundert errichtete, ehemalige Weinberghaus hatte leer gestanden und sich in einem vernachlässigten Zustand befunden, als es Herzog Carl August von Sachsen-Weimar und Eisenach für Goethe erwarb und ihm zum Geschenk machte. Als Hausbesitzer ließ dieser zahlreiche Reparaturen und Umbauten vornehmen. Bis zu seinem Umzug in das Anwesen am Frauenplan 1782 blieb das Haus der hauptsächliche Wohn- und Arbeitsort des Dichters und Staatsministers. Nach seinem Tod entwickelte sich das Gartenhaus zu einem Wallfahrtsort: 1841 wurde es von den Enkeln Goethes für Besucher freigegeben und 1886 als Memorialstätte eröffnet. Seit der Restaurierung in den Jahren 1995/96 ist das Hausinnere in der von Goethe gewählten Farbigkeit wiederhergestellt. Der Garten Unmittelbar nach dem Erwerb des Anwesens und parallel zu den Bauarbeiten im Haus begann Goethe mit der Neugestaltung des verwilderten Gartens: Er ließ den Hang terrassieren und neue Wege anlegen. Treppen wurden gebaut, Blumen und Bäume gepflanzt. Die typische Dreiteilung des Gartens mit dem schattigen Hangbereich, der anschließenden Obstwiese und dem Nutzgarten unterhalb des Hauses ist noch erkennbar. Heute sind die Flächen, wo früher z.B. Kartoffeln und Erdbeeren wuchsen, mit Rasen bedeckt. 1777 fand ein außergewöhnliches Monument im Garten Aufstellung: der von Goethe und seinem Zeichenlehrer Adam Friedrich Oeser entworfene „Stein des guten Glücks“, eines der ersten nicht-figürlichen Denkmäler in Deutschland. Rundgang Der Rundgang umfasst das Speisezimmer – das sogenannte „Erdsälchen“ – und die Küche im Erdgeschoss sowie vier Räume in der oberen Etage als Goethes Arbeits-, Wohn- und Schlafbereich. Die ausgestellten Einrichtungsgegenstände sind Teil des ursprünglichen Inventars und stammen aus allen Lebensphasen Goethes. Dazu gehören so seltene und originelle Möbel wie das Stehpult mit „Sitzbock“ und das Klappbett. Die gezeigten Kunstwerke und Handschriften stammen aus Goethes Nachlass und verweisen auf die Zeit, als er hier seinen Wohnsitz hatte. Zu sehen ist auch eine Auswahl seiner Zeichnungen, die überwiegend im Gartenhaus oder in der näheren Umgebung entstanden sind. Öffnungszeiten & Eintritt: Di–So (Mo geschlossen) Sommer (ab 21.3.) | 10–18 Uhr Winter | geschlossen Erwachsene 8,00 € ermäßigt 6,00 € Schüler*innen (16–20 Jahre) 3,00 €

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