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Werkcafé - Upcyclingwerkstatt
Klassik Stiftung Weimar
Was tun mit Papierresten? In unserer Upcyclingwerkstatt nutzen wir Papierreste aus dem Museumsalltag und entwickeln aus ihnen ein ganz neues Material. Denn zu einem Stapel verklebt und fest gepresst, wird aus Altpapier ein Werkstoff, der sich mit Schleifmaschine, Dremel und Feile verarbeiten lässt. In der Offenen Werkstatt heißt es: Einfach machen! Im Vordergrund steht dabei das Experiment mit unterschiedlichen Materialien und Techniken. 11.00 – 15.00 Uhr Eintritt frei
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Goethe-Live-3D
Klassik Stiftung Weimar
Was kann man alles im virtuellen Museum machen? Objekte anfassen, mit anderen Besucherinnen und Besuchern sprechen oder erleben, wie sich Goethes Wohnhaus durch dessen Gestaltungsansprüche verändert hat. In dem BMBF-geförderten Forschungsprojekt „Goethe-Live-3D“ wird aktuell erprobt, wie die reale Welt und die virtuelle Realität für lokale aber auch nicht-lokale Besuchsgruppen verknüpft werden können. Dafür wurden ausgewählte Ausstellungsräume und -objekte aus dem Wohnhaus Goethes als hochaufgelöste, farbgetreue 3D-Rekonstruktionen erstellt. Das Projekt entsteht in Kooperation mit der Bauhaus-Universität Weimar. 10.30 – 15.30 Eintritt frei
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Feierabend mit Freunden
Klassik Stiftung Weimar
Der Wochenausklang bei Tischtennis, Palmen und feiner elektronischer Musik. Du hast am Freitagabend noch nichts vor? Dann komm ans Co-Labor, genieße die Abendsonne und tanze entspannt mit uns ins Wochenende! Bei Tischtennis, Spielen, elektronischer Musik und erfrischenden Getränken lassen wir gemeinsam die Woche ausklingen – in entspannter Feierabendstimmung und netter Gesellschaft. Eine Veranstaltung von EVENTS & MUSIC (Marko Schlöffel) mit der Klassik Stiftung Weimar
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Offener Lauftreff
Klassik Stiftung Weimar
Schnür deine Laufschuhe und komm mit uns in den Park! Jeden Sonntag wird eine andere Strecke durch den Park an der Ilm gelaufen, vorbei an den vielen Kulturstätten Weimars. Treffpunkt ist um 8.30 Uhr am Goethe Gartenhaus. Kostenlose Teilnahme
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Oscar Murillo – SOCIAL MAPPING
Klassik Stiftung Weimar
Werde Teil eines weltweiten Projekts und Hinterlasse Deine Spuren auf dem Kunstwerk! Oscar Murillos SOCIAL MAPPING kommt nach Weimar & Ihr könnt dabei sein: Nach Stationen an vielen Orten weltweit – darunter Abidjan (Elfenbeinküste), Buenos Aires (Argentinien), Dar Es Salaam (Tansania), Jakarta (Indonesien), La Paila (Kolumbien), Limbe (Kamerun), London (Großbritannien), Manila (Philippinen), Marrakesch (Marokko), Mexiko-Stadt (Mexiko), New York (USA), São Paulo (Brasilien) … – sind wir in Weimar an der Reihe, bei einer gemeinsamen Zeichensession auf einer 12 Meter langen Leinwand kreativ zu werden. Wir laden Euch und Eure Lieben ein, mit Stiften und Kugelschreibern auf leere Leinwänden zu zeichnen. Am Ende der Session werden die Leinwände eingesammelt und nach Potsdam geschickt, wo sie zusammen mit anderen Leinwänden aus aller Welt in Oscar Murillos Ausstellung „Collective Osmosis“ bei DAS MINSK zu sehen sein werden. Die Besucher:innen des Museums werden eingeladen, auf diesen bemalten Leinwänden weiter zu malen und so viele Stimmen zu vereinen. Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist kostenlos und Teilnehmende jeden Alters sind willkommen. Alle Leinwände und Malutensilien werden zur Verfügung gestellt. Eintritt frei
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| Gespräch
Deutschstunde: Identitäten, Mentalitäten und prägende Lektüren
Klassik Stiftung Weimar
Simon Strauß und Peter Neumann auf dem roten Sofa der Herzogin Anna Amalia Bibliothek Simon Strauß und Peter Neumann haben im letzten Jahr über das geschrieben, was die bundesdeutsche Gesellschaft in Ost und West und ihre Öffentlichkeiten trägt: Das Selbstverständnis ihrer Bürgerinnen und Bürger, die Kraft von Demokratie und Institutionen, Formen der Verständigung, aber auch Emotionen, Überzeugungen und Werte. Ihre Beobachtungen beruhen auf unterschiedlichen Prägungen und Lektüren. Darüber muss gesprochen werden. Peter Neumann, Jahrgang 1987, ist promovierter Philosoph. Er lehrte an den Universitäten Jena und Oldenburg und ist seit 2021 Redakteur im Feuilleton der Wochenzeitung DIE ZEIT 2025 veröffentlichte er das Buch Mentalitäten. Wie wir besser verstehen, was uns trennt und was uns eint. Simon Strauß, 1988 in Berlin geboren, ist Schriftsteller und Journalist. Er studierte Altertumswissenschaften und Geschichte in Basel, Poitiers und Cambridge. Er ist Redakteur im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und unter anderem Autor des Buches In der Nähe. Vom politischen Wert einer ostdeutschen Sehnsucht (2025). In der Reihe: „Übersetzen! Das Schreiber-Sofa im Bücherkubus der Herzogin Anna Amalia Bibliothek“ Eintritt frei
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Teesalon im Schlosspark Tiefurt
Klassik Stiftung Weimar
Samstag und Sonntag, 11 bis 17 Uhr (bei schönem Wetter) / Eintritt frei Der restaurierte Pavillon aus dem frühen 19. Jahrhundert ist erstmals seit 2015 wieder für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Bei Ihrem Rundgang durch den Park entdecken Sie einen Ort, der eng mit dem Leben am Tiefurter Musenhof verbunden ist. Herzogin Anna Amalia nutzte den Park für Austausch und Geselligkeit. Bis heute erinnert der Teesalon an diese Zeit. Im Inneren begegnen Ihnen Spuren aus mehr als 200 Jahren Geschichte, die die jüngste Restaurierung sichtbar bewahrt hat. Die Restaurierung wurde mit Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert. Bild von einem Pavillon umgeben von Bäumen und grüner Wiese. Teesalon im Schlosspark Tiefurt 4. Juli bis 1. November 2026 Samstag und Sonntag, 11 bis 17 Uhr (bei schönem Wetter) Eintritt frei Der restaurierte Pavillon aus dem frühen 19. Jahrhundert ist erstmals seit 2015 wieder für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Bei Ihrem Rundgang durch den Park entdecken Sie einen Ort, der eng mit dem Leben am Tiefurter Musenhof verbunden ist. Herzogin Anna Amalia nutzte den Park für Austausch und Geselligkeit. Bis heute erinnert der Teesalon an diese Zeit. Im Inneren begegnen Ihnen Spuren aus mehr als 200 Jahren Geschichte, die die jüngste Restaurierung sichtbar bewahrt hat. Die Restaurierung wurde mit Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert. Sonderpräsentation zum Constantin-Jubiläum 2026 Anlässlich des 250jährigen Jubiläums des Einzugs von Prinz Constantin in Tiefurt wird das Wirken von Friedrich Ferdinand Constantin, Anna Amalias zweitem Sohn, in den Fokus gerückt. Die Präsentation zeigt Pläne aus der Frühzeit der Anlage, als Constantin mit seinem Erzieher Karl Ludwig von Knebel in Tiefurt einzog und erstmalig ein „herrschaftlicher Garten“ angelegt wurde. Der daraus entstandene Park zeigt bis heute Gestaltungselemente, die damals in Anlehnung an antike Vorbilder und vor dem Hintergrund eines „leidenschaftlichen Bedürfniß des Landlebens“ (Goethe) geschaffen wurden. Der Eintritt ist frei. Die Präsentation vertieft die Inhalte der Sonderausstellung „Das wahre Gesicht der Anna Amalia - Eine verborgene Malerei der Barbara Rosina de Gasc", in der die Herkunfts- und Restaurationsgeschichte des Familiengemäldes der Herzogin Anna Amalia und ihrer beiden Söhne thematisiert wird. Die Ausstellung ist vom 30. April bis 13. September 2026 im Wittumspalais geöffnet. Besichtigung Die Räume geben Einblick in die unterschiedlichen Ausstattungen und Nutzungsphasen des Schlosses. Skulpturen und Büsten des Hofbildhauers Martin Gottlieb Klauer sowie Porzellane aus China, Meißen und Wien zählen zu den kunsthandwerklichen Höhepunkten der Einrichtung. Die gezeigten Kunstwerke erinnern auch an die Italienreise Anna Amalias von 1788 bis 1790. Vom Innenhof aus ist die sogenannte Kalte Küche zu besichtigen: Die dort ausgestellten historischen Schaugerichte aus Porzellan, Wachs und Papiermaché stammen aus dem herzoglichen Besitz und imitieren die Speisen täuschend echt.
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„klassisch modern“ - das neue Digitalmagazin
Klassik Stiftung Weimar
Entdecken Sie spannende Geschichten und Hintergrundberichte aus der Kulturstadt Weimar, verfolgen Sie aktuelle gesellschaftliche Diskurse und lassen Sie sich von Kunst und Literatur inspirieren. Das Digitalmagazin "klassisch modern" ist die neue Plattform der Klassik Stiftung Weimar für multimediales Erzählen - mit exklusiven Interviews und Reportagen, Foto- und Videoberichten,(k)ein lied für weimar Lyrik-Vertonungen, Bildanalysen und vielem mehr.
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Nach der Weimarer Brandkatastrophe: Gespräche mit Harald Lesch zum Netzwerk der Weimarer Werkstatt
Klassik Stiftung Weimar
Die Ergebnisse des Fachkolloquiums „Retten im Verbund! Neue Ansätze der Restaurierung nach der Weimarer Brandkatastrophe“ vorgestellt durch den Wissenschaftsjournalisten Harald Lesch. Nach dem verheerenden Brand in der Herzogin Anna Amalia Bibliothek wurde eine hochspezialisierte Restaurierungswerkstatt aufgebaut, um die schwer- und schwerstgeschädigten Bücher zu retten. Die dort entwickelten Restaurierungsverfahren gelten als einzigartig. Das Fachkolloquium „Retten im Verbund! Neue Ansätze der Restaurierung nach der Weimarer Brandkatastrophe“ bringt Expert*innen aus der Bestandserhaltung, dem Bibliotheks- und Archivwesen, der Materialforschung und dem Kulturgutschutz zusammen. Im Zentrum steht die Frage wie dieses besondere Know-how in einem institutionellen Verbund langfristig gesichert und weiterentwickelt werden kann. Zum Abschluss der Tagung spricht Harald Lesch – Astrophysiker, Naturphilosoph und einer der bekanntesten Wissenschaftsvermittler Deutschlands – in einer öffentlichen Veranstaltung über deren Ergebnisse. Gemeinsam mit Fachleuten reflektiert er, wie Wissenschaft, Kulturinstitutionen und Gesellschaft künftig noch enger zusammenarbeiten können, um schriftliches Kulturerbe nachhaltig zu sichern. Die Veranstaltung lädt ein, sich mit den Herausforderungen und Chancen eines kooperativen Originalerhalts auseinanderzusetzen und Fragen des Kulturgutschutzes öffentlich zu diskutieren. Eintritt frei
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Wartburg Stiftung
Eintritt frei
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Wartburg Stiftung
Eintritt frei
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Wartburg Stiftung
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Gottesdienst:
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Luthers Ankunft auf der Wartburg 1521
Wartburg Stiftung
Eintritt frei
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| Gespräch
Weimarer Reden 2026
Deutsches Nationaltheater
mit Christoph Peters (8.3.), Frauke Meta Rostalski (15.3.) & Meron Mendel (22.3.) »Gedächtnis ist nicht nur die Erinnerung an etwas, sondern auch die Erinnerung von jemandem.« Henri Bergson Ausgehend von dem von Henri Bergson formulierten Gedanken soll es in der diesjährigen Ausgabe der Weimarer Reden um die Relevanz und Subjektivität von Erinnerung als eine Form der Geschichtsschreibung gehen. Woran machen sich Erinnerungen fest? Wie wird überhaupt erinnert? Und gibt es so etwas wie eine objektive Erinnerung? Verändern sich Erinnerungen im Zuge sich wandelnder sozialer und politischer Konstellationen? Passen wir unser Erinnern an die äußeren Gegebenheiten an? Angesichts der Möglichkeiten künstlicher Intelligenz wird auch die Frage dringlich, wie sich eine Manipulation des Erinnerten verhindern lässt. Drei Redner:innen werden sich mit diesen Fragestellungen beschäftigen und uns aus ihren jeweils verschiedenen Blickwinkeln zum Mit- und Nachdenken einladen. Unsere Gäste sind in diesem Jahr der Autor Christoph Peters, die Rechtswissenschaftlerin, Rechtsphilosophin und Autorin Frauke Meta Rostalski sowie Meron Mendel, Professor für Soziale Arbeit und Direktor der Bildungsstätte Anne Frank in Frankfurt am Main. Die Journalistin und Autorin Liane von Billerbeck wird die Veranstaltungen wie in den letzten Jahren als Moderatorin begleiten.
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