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Konzerte / Konzert Staatskapelle Weimar Weimar, Theaterplatz 2
Aufführungen / Theater Deutsches Nationaltheater Weimar Weimar, Theaterplatz 2
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Konzerte | Musik

ЯК ЛЮБО – WIE SCHÖN…

Deutsches Nationaltheater

Von der großen Opernarie über das romantische Kunstlied bis zur Volksmusikweise und berührender dichterischer Poesie: Die ukrainische Musikgeschichte, und ihre Lyrik, sind reich an Themen, Farben, Einflüssen – und sie strahlen aus nach ganz Europa. Gemeinsam mit Mitgliedern unseres Musiktheater- Ensembles bieten ukrainische Sänger*innen und weitere Gäste Einblick in eine schillernde Musikkultur. Sie präsentieren große Namen der ukrainischen und westeuropäischen Kulturgeschichte und stellen hierzulande eher unbekannte, doch faszinierende Schätze aus der reichen Musiktradition des Landes, vom 18. Jahrhundert bis heute, vor! Mit: Alik Abdukajumov, Kateryna Chekanovska, Sviatoslav Vynnyk, Mayre Pashajeva, Heike Porstein, Arsenij Sadykov, Sofia Soloviy, Oleksandr Woynow, Iryna Zhytinska u. a. Yuka Beppu und Nataliia Chekanovska, Klavier
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Landschaften

Wartburg Stiftung

Maria Schrader, Rezitation Franziska Hölscher, Violine Lauma Skride, Klavier Texte von Roger Willemsen aus den Büchern ‚Deutschlandreise‘ und ‚Die Enden der Welt‘ und Musik von Bach, Brahms, Strauss, Debussy und Bartók Die Geigerin Franziska Hölscher ist eine der vielseitigsten Musikerinnen der jungen Generation. Sie war und ist als Solistin, Kammermusikerin und Festivalleiterin, Gast in der Berliner Philharmonie und dem Konzerthaus Berlin, der Elbphilharmonie Hamburg, dem Festspielhaus Baden-Baden. Mit dem Autor Roger Willemsen verband sie eine künstlerische Freundschaft. Mit ihm entwickelte sie das Bühnenprogramm „Landschaften“, das sie zusammen mit der Schauspielerin Maria Schrader und der Pianistin Lauma Skride eingespielt hat und seitdem in den Bestseller-Listen geführt wird. In ihren dramaturgisch durchdachten Konzertprogrammen verbindet Hölscher Werke des Barocks und des klassisch-romantischen Repertoires mit Musik der Gegenwart. Preiskategorien 33/ 26/ 20€ Mit freundlicher Unterstützung BWM Group - Werk Eisenach
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Wartburg-Festival - Lange Nacht der Trompete

Wartburg Stiftung

Otto Sauter, Deutschland Moises Cerros, Mexiko Julian Lupu, Trompete, Türkei "Die lange Nacht der Trompete" gehört seit Jahren zum festen Repertoire des Wartburg Festivals. Der international renommierte Trompeter Otto Sauter lädt zu dieser besonderen Konzertnacht herausragende Trompetenvirtuosen ein, die exklusiv für das Wartburg Festival ein einzigartiges Programm gestalten. Dieses herausragende Konzert verspricht nicht nur eingefleischten Blechbläserfans ein unvergessliches Erlebnis, sondern begeistert auch ein breites Publikum mit einer eindrucksvollen Bandbreite. Am heutigen Abend steht auf dem Programm: • Zauber des Barock • Von Haydn und Mendez • Virtuose Trompetenklänge • Hip-Hop meets the Trumpet Preiskategorien 35 / 30 / 25€
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ensemble amarcord

Wartburg Stiftung

SOMMER: „Durch Feld und Au’ – eine sommerliche Reise um die Welt“ Nach mehrjähriger Pause freuen wir uns, dass das weltberühmte Vokalensemble amarcord wieder auf der Wartburg gastiert. „Durch Feld und Au’ – eine sommerliche Reise um die Welt“ zeigt auf mannigfaltige Art und Weise, dass die Jahreszeit der langen und meist warmen Tage am besten geeignet ist, beschaulichen Orten einen Besuch abzustatten. Musikalisch wird im ersten Teil in freier Natur viel getanzt, aber auch gewandert, geschwelgt und natürlich geliebt. Komponisten wie Mendelssohn Bartholdy, Schubert, Elgar und Jean Cras (mit dem fantastischen Zyklus „Dans la montagne“ – Im Gebirge) lieferten die passenden Klänge dazu. Noch internationaler wird es nach der Pause mit Folksongs von fast allen Kontinenten, die einmal mehr zeigen, dass Singen tief im Menschen verwurzelt ist und von Anbeginn etwas war, das ihm ein großes Bedürfnis ist und er bis heute gern miteinander teilt. Preiskategorien 33/ 26/ 20€
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Wartburg-Festival - Abendserenade "Streicher & Blech"

Wartburg Stiftung

Südthüringer Kammerorchester Otto Sauter, Piccolotrompete Otto Sauter, der international renommierte Piccolotrompeter unterrichtet seit Jahren in der Brass Sommerakademie hochtalentierten Blechbläserstudenten aus allen Kontinenten der Welt. Am heutigen Abend präsentieren sich die jungen Musiker in einem gemeinsamen Konzert mit dem Südthüringer Kammerorchester. Natürlich eröffnet eine Trompeten-Fanfare diesen Konzertabend – danach erklingt das Doppelkonzert für Violinen und Orchester von Johann Sebastian Bach, gefolgt von Doppelkonzerten für Trompeten und Orchester. Die bekannte Streicherserenade von Antonin Dvorak beschließt den Konzertabend mit Wohlklang und Heiterkeit. Lassen Sie sich musikalisch überraschen von jungen Spitzenmusikern, die sich ihren Platz in der Musikwelt erobern. Preiskategorien 35/30/25€
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MDR Musiksommer - Piano-Forte

Wartburg Stiftung

Rafał Blechacz, Klavier Ludwig van Beethoven: Sonate cis-Moll op. 27 Nr. 2 "Mondscheinsonate" Franz Schubert: Vier Impromptus für Klavier D 899 (op. 90) Frédéric Chopin: Mazurkas op. 50 Frédéric Chopin: Sonate Nr. 3 h-Moll op. 58 Das Publikum auf der Wartburg erlebt mit dem Ausnahmekünstler Rafał Blechacz ein sehr populäres Programm, das neben Beethovens beliebter Mondscheinsonate Ausflüge in die Klangwelt von Franz Schubert und – natürlich – Frédéric Chopin erlaubt. Visionäre Kraft und Ehrlichkeit in der Interpretation sind die Markenzeichen des polnischen Pianisten. Nachdem er mit 20 Jahren den Ersten Preis im Internationalen Chopin-Wettbewerb gewann – neben allen vier Sonderpreisen und dem Publikumspreis! – genießt er weltweit einen ausgezeichneten Ruf. Die Washington Post nannte ihn »einen Musiker im Dienste der Musik, der ihre Tiefen ergründet, ihrer Bedeutung nachgeht und ihre Möglichkeiten erforscht«. Preiskategorien Kategorie 1 – 45 € Kategorie 2 – 35 €
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Deutsche Streicherphilharmonie

Wartburg Stiftung

Deutsche Streicherphilharmonie Dirigent: Wolfgang Hentrich In der Deutschen Streicherphilharmonie, dem jüngsten Bundesauswahlorchester, werden die Spitzentalente unter den Streichinstrumentalisten der Musikschulen vereint. Die jungen Musiker im Alter von 11 bis 20 Jahren haben sich über ein Probespiel für die Mitwirkung im Orchester qualifiziert und treffen sich mehrmals im Jahr zu Probenphasen und Konzertreisen. Seit über 50 Jahren begeistern sie das Publikum mit ihrem einzigartig differenzierten Streicherklang und ihrer gemeinschaftlichen Hingabe an die Musik. Auf dem Programm stehen die großen Werke der Streichorchesterliteratur aus allen musikalischen Epochen ebenso wie Raritäten, zu Unrecht vergessene Kabinettstückchen und Zeitgenössisches. Mit Erfolg hat sich die Deutsche Streicherphilharmonie namhafte Konzertbühnen erobert. Das Bundesauswahlorchester war unter anderem im Konzerthaus Berlin, in der Berliner Philharmonie, im Gewandhaus zu Leipzig, in der Alten Oper Frankfurt, in der Kölner Philharmonie, in der Essener Philharmonie und in vielen weiteren Konzertsälen in Deutschland zu Gast. Preiskategorien 33/ 26/ 20€ Mit freundlicher Unterstützung BWM Group - Werk Eisenach
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Blues is a feeling

Wartburg Stiftung

"Sir" Oliver Mally Group Ein kleiner verschlafener Ort in einer amerikanischen Provinzeinöde. Die lokale Bar spuckt Rauch aus allen porösen Fassadenlöchern – die Hitze schlägt dir ins Gesicht, man rettet sich in die Bar an der Ecke und fällt in einen nächtlichen Sog – die Gestalten wirken apathisch, Zeiten entfernt. Auf der Bühne sitzt „Sir“ Oliver Mally und spielt den Blues, den keiner ahnt, doch jeder sucht. Seine Alben wurden international mit Lobeshymnen rezensiert. Auf Tour ist der „beste Blues-Sänger des Landes“ sowieso ständig – zwischen Hamburg und Budapest und Graz, aber gern auch mal beim Himalaya Blues Festival in Nepal oder eben heute auf der Wartburg… Über seine Band schwärmt Mally selbst: „Bei dieser Band möchte ich wohnen bleiben. Mit den Jungs kann ich sowohl jammen als auch tüfteln”. Die Bandbreite der Titel in Sachen Blues und Songs und der damit verbundene emotionale Tiefgang der Band bestätigt Willie Dixons legendären Ausspruch: “Blues is a feeling”. Eine Band, die keine Gefangenen macht und gerade in Zeiten wie diesen einen höchst aufbauenden Kontrapunkt setzt…. Preiskategorie 35€ - freie Platzwahl (bei Regen im Festsaal)
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Sommerlicher Saitensprung

Wartburg Stiftung

Bundesjugendzupforchester Das Bundesjugendzupforchester (BJZO) steht für Zupfmusik auf höchstem Niveau, präsentiert mit größter Spielfreude von den begabtesten jungen Musikerinnen und Musikern an den Instrumenten Mandoline, Mandola, Gitarre und Kontrabass aus ganz Deutschland. Einmal jährlich treffen sich die rund 40 Spielerinnen und Spieler im Alter von 16 bis 30 Jahren an wechselnden Orten in Deutschland, um sich zu einem gemeinsamen Klangkörper zu verbinden und die Vielseitigkeit der Zupfmusik in den anschließenden Konzerten zu präsentieren. Zum fünfjährigen Jubiläum des Orchesters im vergangenen Jahr, als die Mandoline zum Instrument des Jahres gekürt wurde, spielte man ausverkaufte Konzerte in Dresden und Leipzig. Frühere Konzertreisen führten die Musikerinnen und Musiker nach Norddeutschland, Hannover, Wuppertal und Dortmund. Unter Leitung der mehrfach ausgezeichneten Dirigentin Lisa Hummel hat sich das Orchester zum Ziel gesetzt, alte Traditionen aufrechtzuerhalten und gleichzeitig neue Werke für die Besetzung in Auftrag zu geben. Dabei stehen neben Bearbeitungen großer Meister und klassischer Zupforchesterliteratur auch unbekanntere Werke sowie Uraufführungen auf dem Programm. Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Zupfmusik und erleben Sie eine mitreißende Performance, die Tradition und Innovation auf einzigartige Weise vereint. Lassen Sie sich von den harmonischen Klängen verzaubern und genießen Sie einen unvergesslichen Abend voller musikalischer Höhepunkte. Preiskategorien 25 / 20 /15€
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Oliver Triendl Quintett

Wartburg Stiftung

Ludwig van Beethoven: Klavierquintett op. 16 Francis Poulenc: Klarinettensonate, Trio für Oboe, Fagott und Klavier, Elegie für Horn und Klavier Kalevi Aho: Quintett mit Klavier Man kann sich kaum einen engagierteren Fürsprecher für vernachlässigte und selten gespielte Komponisten vorstellen als den Pianisten Oliver Triendl. Sein unermüdlicher Einsatz – vornehmlich für romantische und zeitgenössische Musik – spiegelt sich in mehr als 100 CD-Einspielungen. Der Umfang seines Repertoires ist wohl einzigartig und umfasst etwa 90 Klavierkonzerte sowie Hunderte von kammermusikalischen Stücken. Viele davon hat er erstmals auf die Bühne gebracht bzw. auf Tonträger dokumentiert. Er konzertiert erfolgreich auf Festivals und in zahlreichen Musikmetropolen Europas, Nord- und Südamerikas, Südafrikas und Asiens und an diesem Abend auch im Festsaal der Wartburg. Preiskategorien 33/ 26/ 20€ Mit freundlicher Unterstützung BWM Group - Werk Eisenach
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413. Wartburgkonzert Deutschlandfunk Kultur

Wartburg Stiftung

Barock Impuls mit Reinhold Friedrich und dem Barockorchester der Thüringen Philharmonie Gotha-Eisenach Musikalische Leitung und Solo-Trompete: Reinhold Friedrich Johann Sebastian Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 2 F-Dur BWV 1047 Werken von Antonio Vivaldi, Johann Sebastian Bach und Georg Philipp Telemann Trompeten-Legende Reinhold Friedrich, Artist in Residence der Thüringen Philharmonie Gotha-Eisenach, beherrscht auf seinem Instrument alle Stile und Richtungen der Musikgeschichte – kurzum: er ist ein Universalist. Eine besondere Verehrung aber hegt er für das zweite der Brandenburgischen Konzerte von Johann Sebastian Bach. Dabei handelt es sich um ein Instrumentalkonzert, in dem der Komponist zeigen konnte, was er selbst unter „Konzertieren“ verstand, nämlich nicht nur das einfache Musizieren, sondern das Wettstreiten von mehreren Instrumenten. So ist das zweite Brandenburgische Konzert ein hochvirtuoser, wohlklingender Konkurrenzkampf zwischen Solo-Flöte, Solo-Oboe, Solo-Violine und Solo-Trompete. Die ersten fanfarenartigen Töne der Trompete haben einen wahren Ohrwurm-Charakter, auch wenn das Werk an den Trompeter höchste Anforderungen stellt, da der Interpret auf virtuose Weise in einer sehr hohen Tonlage agieren muss. Ungewöhnlich ist dabei auch die Tonart F-Dur – die Musikwissenschaft geht mittlerweile davon aus, dass der Trompeten-Part von Bach ursprünglich für Horn konzipiert wurde. Gewidmet sind die insgesamt „Sechs Konzerte mit mehreren Solo-Instrumenten[.] Seiner Königlichen Hoheit Herrn Christian Ludwig Markgraf von Brandenburg etc. etc. etc. […] von Seinem untertänigsten und gehorsamsten Diener Johann Sebastian Bach, Kapellmeister Seiner Durchl. Hoheit, des Fürsten von Anhalt-Köthen.“ Das 413. Wartburgkonzert realisiert die Thüringen Philharmonie Gotha-Eisenach in Kooperation mit Deutschlandfunk Kultur. Mit freundlicher Unterstützung BWM Group - Werk Eisenach
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Parra for Cuva live

Wartburg Stiftung

Erlebe einen unvergesslichen Abend unter freiem Himmel im historischen Innenhof des UNESCO-Welterbes, oberhalb von Eisenach. Am 8. Juni ab 19 Uhr entführt dich Parra For Cuva in eine Welt, in der elektronische Klänge mit der Magie ferner Kulturen verschmelzen. Bereite dich vor auf eine musikalische Expedition, die dich an weit entfernte Orte führt, ohne dass du die wunderschöne Wartburg verlassen musst. Darauf kannst du dich freuen: Wanderlust pur: Eintauchen in einzigartige Klangwelten von Parra For Cuvás, die zu einer tanzintensiven Reise einladen. Einzigartige Instrumentenvielfalt: Von der karibischen Strahltrommel bis hin zu zimbawischen Instrumenten – erlebe, wie globale Sounds harmonisch aufeinandertreffen. Emotionale Tiefe: Lass dich von warmen, melancholischen und zugleich groovigen Basslines umhüllen, die von Chorgesängen und Vocals abgerundet werden. Klangvolle Auszeit: Spüre, wie analoge Sounds aus den Alben "Juno" und "Mimose" Geschichten erzählen und dich auf eine atemberaubende Klangreise mitnehmen. Nicht nur die Musik von Parra For Cuva ist einzigartig – unser Medival Open Air auf der Wartburg markiert den ersten Auftritt eines elektronischen Künstlers an diesem spektakulären Ort. Unsere Veranstaltung gehört zu einem von fünf Live-Konzerten des Künstlers in ganz Deutschland. Als weltweit bekannter Künstler, der bereits auf namhaften Festivals wie dem Burning Man sein Publikum verzaubert hat, wird dieser Abend ein einmaliges musikalisches Erlebnis. Sichere dir jetzt Tickets für dieses unvergessliche Erlebnis und lass uns gemeinsam in die Tiefen von Parra for Cuvas einzigartiger Musik eintauchen. Tickets nur im Vorverkauf (keine Abendkasse)
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Bach-Familie - Cembalokonzerte und mehr…

Wartburg Stiftung

Christine Schornsheim, Cembalo Akademie für Alte Musik Berlin Georg Kallweit, Konzertmeister Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788): Sinfonie in C-Dur Wq 182,3 Johann Sebastian Bach (1685-1750): Auszüge aus der "Kunst der Fuge", BWV 1080 Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788): Cembalokonzert G-Dur, Wq 3, H. 405 Johann Bernhard Bach (1676-1749): Ouverturensuite Nr. 2 G-Dur Wilhelm Friedemann Bach (1710-1784): Cembalokonzert g-Moll, BR-WFB: C 17 Christine Schornsheim zählt zu den international anerkannten Spezialisten auf dem Gebiet der Alten Musik und ist als Solistin am Cembalo und Hammerflügel gleichermaßen gefragt. Konzertreisen führten sie bisher in die meisten europäischen Länder sowie nach Israel und die USA. Regelmäßig gastiert sie in Japan. Zahlreiche ihrer Rundfunk- und CD-Aufnahmen sind mit Preisen ausgezeichnet wurden. Mit einer fast unerschöpflichen Vielzahl an Klängen verschiedener historischer Tasteninstrumente, auf denen sie zu Hause ist, und endloser musikalischer Fantasie bezaubert Christine Schornsheim seit vielen Jahren ein begeistertes Publikum. Auf der Wartburg musiziert sie heute mit der Akademie für Alte Musik Berlin - 1982 in Berlin gegründet, gehört die Akademie heute zur Weltspitze der historisch informiert spielenden Kammerorchester. Seit mehr als vier Jahrzehnten beweist das Orchester immer wieder seine Wandlungsfähigkeit mit aufregenden Konzertprojekten und musikalischen Entdeckungsreisen. Ob in New York oder Tokyo, London oder Buenos Aires: Akamus ist ständiger und vielgefragter Gast auf den wichtigsten europäischen und internationalen Konzertpodien. Mit freundlicher Unterstützung BWM Group - Werk Eisenach
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Castle Singers & Kammerstreicher

Wartburg Stiftung

Die Wartburg College Castle Singers sind seit ihrer Gründung 1950 musikalische Botschafter des Wartburg College und sind Garant für höchste Qualität. Sie haben sich der Interpretation anspruchsvoller Chorliteratur verschrieben. Ihr breites Repertoire reicht von William Byrd aus dem 16. Jahrhundert über die Beatles bis in die Gegenwart. So touren sie jährlich durch die Vereinigten Staaten und reisen während des Maisemesters des Colleges ins Ausland. Frühere internationale Touren führten durch Länder in ganz West- und Osteuropa, Skandinavien, dem Nahen Osten, der Karibik, Lateinamerika, Australien und Französisch-Polynesien und natürlich auch auf die Wartburg. Die „Kammerstreicher“ sind eines von vier national und international tourenden Ensembles des Wartburg-College. Das Ensemble besteht aus den besten Streichstudenten des College. Das Repertoire umfasst Musik vom Barock bis zur Moderne. Beide Ensemble versprechen an diesem gemeinsamen Konzertabend höchster Qualität und Emotionalität… Dr. Nicki Bakko Toliver / Dr. Rebecca Nederhiser, Dirigenten Preiskategorien 25 / 20 / 15€
Konzerte | Konzert

Fatma Said und Sabine Meyer

Wartburg Stiftung

Die „Königin der Klarinette“ trifft auf eine der faszinierendsten Sopranistinnen unserer Zeit: Fatma Said. Begleitet von Malcolm Martineau am Klavier präsentieren Sabine Meyer und Fatma Said Werke von Mozart, Schubert, Spohr, Lachner und Mendelssohn Bartholdy. 30 Jahre Bayer in Weimar: ein Grund zum Jubilieren. Deshalb kommt das stARTfestival erstmals auf die Wartburg, UNESCO-Welterbe, ein deutscher Symbolort. Zu Gast: Fatma Said. Ihr gehören die großen Bühnen dieser Welt, sie wandelt zwischen den Kulturkreisen, ohne Angst vor Brüchen. Ob Popsong oder Kunstlied: Sie macht den Moment zum Erlebnis. Unter den Sängerinnen der jungen Generation zählt Fatma Said zu den vielseitigsten und neugierigsten. Das lässt schon ein Blick auf ihre außergewöhnliche Biografie erahnen, die die Ägypterin mit 18 Jahren aus ihrer Heimat zum Studium nach Berlin führte und von dort auf die großen Opern-, Festival- und Konzertbühnen der Welt. Dort feiert sie seither die schiere Vielfalt des Gesangs aller Stile und Epochen, der verschiedensten Kulturen und Sprachen. Auf der Wartburg trifft die Sopranistin auf zwei weitere Stars des Konzertbetriebs: die „Königin der Klarinette“ Sabine Meyer sowie den gefragten Liedbegleiter Malcolm Martineau. Im eng verwobenen kammermusikalischen Gespräch interpretieren die drei Lieder der Klassik, Frühromantik und Romantik, u. a. Schuberts „Der Hirt auf dem Felsen“ oder Mendelssohn Bartholdys „Auf Flügeln des Gesanges“. Sabine Meyer, die als Koryphäe ihres Fachs schon mit über 300 Orchestern auf dem Podium stand, ist bekannt für einen unvergleichlich atmenden, blühenden Ton. Franz Lachner: Seit ich ihn gesehen Robert Schumann: Seit ich ihn gesehen Friedrich Wilhelm Kücken: Der Himmel hat eine Träne geweint Robert Schumann: Der Himmel hat eine Träne geweint Felix Mendelssohn Bartholdy: Sonate in Es-Dur, 2. Satz Louis Spohr: Zwiegesang Franz Lachner: Auf Flügeln des Gesanges Felix Mendelssohn Bartholdy: Auf Flügeln des Gesanges Wolfgang Amadeus Mozart: Chi sa chi sa qual sia K. 582 Wolfgang Amadeus Mozart: Ah! Spiegarti, oh Dio K. 178 Franz Schubert: Der Hirt auf dem Felsen D 965 Eine Veranstaltung der Bayer-AG im Rahmen des stARTfestivals 2024 Mit freundlicher Unterstützung BWM Group - Werk Eisenach
Konzerte | Musik

Klingendes Palais - Öffentliche Tour mit Musik

Klassik Stiftung Weimar

Geführte Tour mit Musik, mit dem Pianisten Bastian Uhlig an den historischen Tasteninstrumenten. Erwachsene 8,00 € Schülerinnen und Schüler (7–15 Jahre) 5,00 € Kinder bis 6 Jahren frei
Konzerte | Kammerkonzert

Kammermusik-Matinee »Frühlings Erwachen«

Staatskapelle Weimar

Mareike Friedel (Flöte) Mariko Okuda (Oboe) Jan Doormann (Klarinette) Junko Kada (Bassklarinette) Anne Grethen (Horn) David Mathe (Fagott) Henri Tomasi: Cinq danses profanes et sacrées für Bläserquintett Paul Hindemith: »Kleine Kammermusik« für Flöte, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott op. 24,2 Samuel Barber: »Summer Music« op. 31 Leos Janácek: »Mladi« Suite für Bläsersextett Klangfarbenvielfalt ist das charakteristische Merkmal der Quintettbesetzung aus Holzbläsern und Horn. Das Spektrum unseres Konzerts reicht von den zwischen volkstümlicher Frische und eigenwilliger Moderne changierenden Tänzen Henri Tomasis über Hindemiths lustvoll eigenwillige Kammermusik op. 24,2 und die gefühlvoll spätromantische »Summer Music« des Amerikaners Samuel Barber bis hin zu Janáceks böhmisch gefärbter Suite »Mladi« (Jugend), die das Ensemble um die dunkle Klangfarbe der Bassklarinette erweitert.
Konzerte | Kammerkonzert

Kammermusik-Matinee »Frei, aber einsam«

Staatskapelle Weimar

Johannes Hupach, Andreas Schulik (Violinen) Kerstin Schönherr (Viola) Aidos Abdullin (Violoncello) Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett D-Dur KV 575 (»Preußisches Quartett« Nr. 1) Johannes Brahms: Streichquartett a-Moll op. 51,2 Die Tonfolge F-A-E, die der Geiger Joseph Joachim sich als Signet für sein Motto »Frei aber einsam« gewählt hatte, spielt eine zentrale Rolle auch in Brahms’ a-Moll-Quartett, das helle, lyrische Musik mit intensivster thematischer Arbeit vereint. Gewissermaßen einsam dürfte sich 1789/90 auch Mozart gefühlt haben, als er mit dem eigenen Anspruch kämpfte, zugleich ernsthaft und unterhaltsam zu komponieren. »Preußisch« ist an seiner späten Quartettsammlung dabei keineswegs der Charakter, sondern vor allem die ungewöhnliche Präsenz des Cellos, das auch der widmungstragende Preußenkönig spielte.
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7. Sinfoniekonzert - Hartmut Haenchen / Christa Mayer

Staatskapelle Weimar

Staatskapelle Weimar Hartmut Haenchen (Dirigent) Christa Mayer (Mezzosopran) Gustav Mahler: »Blumine« Gustav Mahler: Kindertotenlieder Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 68 Der Tod ist in der Musik als Sujet vielfach zugegen; der Tod eines Kindes jedoch, den Gustav Mahler ab 1901 anhand von Gedichten Friedrich Rückerts vertonte, erschien Manchem als allzu sensibles Thema künstlerischer Auseinandersetzung. Auch wenn die Verzweiflung in den »Kindertotenliedern« omnipräsent ist, so bergen Trauer und Melancholie hier durchaus auch versöhnliche Momente, mischt Mahler in den vielschichtig dosierten Orchesterfarben tiefe Tragik auch mit schwelgerischem Genuss und der Flucht in die pure Schönheit. Und dennoch: selten sonst war Gesang selbst bei Mahler so subjektiv, so suggestiv, so untröstlich. Brahms’ »Erste« war ein echter Kraftakt. Denn eine Sinfonie »trotz Beethoven« zu schreiben, der die Gattung zu scheinbar unerreichbaren Höhen geführt hatte, war eine Last, die er viele Jahre ungelöst mit sich herumtrug. 1876 jedoch war der Bann gebrochen, und Brahms gelang es, ein gänzlich eigenes Kapitel sinfonischer Kunst aufzuschlagen, indem er aus der klassischen Tradition heraus jene Praxis der entwickelnden Variation destillierte, die Arnold Schönberg später als fortschrittlich rühmen sollte. Ob die Ahnung einer Anspielung auf das »Götterfunken«-Thema aus Beethovens »Neunter« in Brahms‘ Finale dabei gewollt, unbewusst geschehen oder einfach Zufall ist, spielt dabei letztlich kaum noch eine Rolle. Am Pult begrüßen wir für dieses Programm erneut den international renommierten Dirigenten Hartmut Haenchen, dessen Gratwanderung zwischen Werktreue und Interpretation ihn ebenso auszeichnet wie sein tiefes musikantisches Gefühl. Als versierter Mahler-Kenner hat er sich zudem auch in seiner Buchreihe »Mahlers fiktive Briefe« erwiesen. Eine Einführung ins Programm durch die Konzertdramaturgin Kerstin Klaholz findet jeweils um 18.45 Uhr im Flügelsaal I der Weimarhalle statt. Öffentliche Generalprobe am Sonntag, 11 Uhr in der Weimarhalle Karten: 12,00 Euro, limitiertes Kontingent
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6. Sinfoniekonzert - Jesko Sirvend / Soyoung Yoon

Staatskapelle Weimar

Staatskapelle Weimar Jesko Sirvend (Dirigent) Soyoung Yoon (Violine) Dmitri Schostakowitsch: Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 a-Moll op. 77 Antonín Dvořák: Sinfonie Nr. 7 d-Moll op. 70 Schostakowitschs 1. Violinkonzert gleicht einer Sinfonie mit obligater Geige. Eine erzählende Musik, düstere Klage, sarkastisches Gespött, überzogenes Gelächter. 1948 komponiert, entstammt es einer Zeit öffentlicher Schmähungen Schostakowitschs durch das Sowjet-Regime – ein Seiltanz zwischen Freiheit und Anpassung, der in Tönen zum Ausdruck bringt, was man sich in Worten besser verkniff. Musik, die sich an das Leben klammert. In dem ebenso klar gefassten wie intensiv verdichteten Werk schwingt zudem auch Schostakowitschs Vorliebe für die jüdische Volksmusik mit, deren in Heiterkeit sublimierter Schmerz den Komponisten faszinierte. Interpretiert wird Schostakowitschs bewegendes Bekenntniswerk von der südkoreanischen Geigerin Soyoung Yoon, die bereits als Jugendliche die bedeutendsten internationalen Violinwettbewerbe, darunter den Tschaikowsky Wettbewerb in Moskau und den Yehudi Menuhin Wettbewerb, für sich entschied. Eine Musikerin, die bestechende Präzision mit tiefer Emotion und Klangkultur vereint. Ein tragisch-pathetischer Gestus dominiert auch Dvořáks d-Moll-Sinfonie – jedoch ohne entsprechende autobiographische Bezüge. Dämonie prägt hier den sinfonischen Gestus, und die Affinität des Komponisten zur Volksmusik tritt fast ganz in den Hintergrund, auch wenn Dvořáks viel bewunderter melodischer Erfindungsgeist keineswegs ganz dem höchsten kompositionstechnischen Anspruch geopfert wird. Eine Antwort ist die »Achte« nicht zuletzt auf die 3. Sinfonie seines Vorbilds, Förderers und Freundes Johannes Brahms, mit der Dvořáks »Siebte« auch den Verzicht auf das fast schon obligatorische Final-Happy End teilt. Der Kraft der Musik tut das definitiv keinen Abbruch. Eine Einführung ins Programm durch die Konzertdramaturgin Kerstin Klaholz findet jeweils um 18.45 Uhr im Flügelsaal I der Weimarhalle statt. Öffentliche Generalprobe am Sonntag, 11 Uhr in der Weimarhalle Karten: 12,00 Euro, limitiertes Kontingent

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