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Staatsoper Unter den LindenUnter den Linden 7
D-10117 Berlin
Telefon: +49 (0)30 – 20 35 4 240
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Staatsoper Unter den Linden bewerten:
Bewertungen & Berichte Staatsoper Unter den Linden
Die schweigsame Frau
Richard Strauss
Komische Oper in drei Aufzügen (1935)Musik von Richard Strauss
Text von Stefan Zweig nach Ben Jonson
Für Richard Strauss, auf die Siebzig zugehend, war es ein Glücksfall, als zu Beginn der 1930er Jahre der renommierte Literat Stefan Zweig, bekannt durch seine kunstreichen, gedankentiefen Romane, Novellen und Theaterstücke, sich als sein neuer Librettist empfahl. In wechselseitig inspirierender Zusammenarbeit schufen sie, nach einer Komödie von Ben Jonson aus der Shakespeare-Zeit, eine wahrhaft „komische Oper“ voller markanter Charaktere, Tempo und Witz, aber auch von großer Nachdenklichkeit. „Die Oper ist ein Volltreffer, wenn vielleicht erst im 21. Jahrhundert“, so Strauss selbst, dem in schwieriger, dunkler Zeit ein Werk von hoher kompositorischer Virtuosität und gelöster Heiterkeit gelang, eine Geschichte von Menschen, die sich nach Ruhe sehnen oder sich in Geschäftigkeit ergehen. Regisseur Jan Philipp Gloger debütiert damit an der Staatsoper – und für Christian Thielemann ist es die erste Neuproduktion als Generalmusikdirektor des Hauses, ein Amt, das einst auch Strauss bekleidet hatte.
Musikalische Leitung: Christian Thielemann
Inszenierung: Jan Philipp Gloger
Bühne: Ben Baur
Kostüme: Justina Klimczyk
Licht: Bernd Purkrabek
Choreographie: Florian Hurler
Einstudierung Chor: Dani Juris
Dauer: ca. 3:40 h inklusive zweier Pausen
Sprache: In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Altersempfehlung: ab 14 Jahren
Vorwort 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Apollosaal
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Nabucco
Giuseppe Verdi
Dramma lirico in vier Teilen (1842)Musik von Giuseppe Verdi
Text von Temistocle Solera
Es war sein erster großer Erfolg, gleichsam sein Durchbruch: Nabucco, im Frühjahr 1842 an der Mailänder Scala uraufgeführt, steht am Beginn der glänzenden Karriere Giuseppe Verdis, der zum über mehrere Jahrzehnte nahezu konkurrenzlos führenden italienischen Opernkomponisten aufsteigen sollte. Zu biblischer Zeit in Jerusalem und Babylon spielend, wird in Nabucco das Schicksal zweier Völker und Kulturen zum Thema, aber auch die Überheblichkeit des titelgebenden Protagonisten, der sich in seiner Maßlosigkeit zum Gott erklärt und daraufhin dem Wahnsinn verfällt. Tableaus von feierlichem Gestus und eindringlicher Musik – wie der berühmte „Va pensiero“- Chor der gefangenen Hebräer – stehen neben Szenen von intensivem Ausdruck, erfüllt von Dramatik und Leidenschaft.
Emma Dante, renommierte Opern-, Schauspiel- und Filmregisseurin, inszeniert zum ersten Mal an der Staatsoper, der ausgewiesene Verdi-Kenner Bertrand de Billy dirigiert das gleichermaßen eindrucks- wie wirkungsvolle Werk.
Musikalische Leitung: Francesco Lanzillotta
Inszenierung: Emma Dante
Bühne: Carmine Maringola
Kostüme: Vanessa Sannino
Licht: Cristian Zucaro
Choreographie: Manuela Lo Sicco
Einstudierung Chor: Dani Juris
Dramaturgie: Detlef Giese , Rebecca Graitl
Dauer: ca. 2:40 h inklusive einer Pause
Sprache: In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Altersempfehlung: ab 14 Jahren
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Fearful Symmetries
Symphony in C / Fearful Symmetries
George Balanchines Ballett Symphony in C ist eines seiner Meisterwerke, das vor allem durch seinetechnische Präzision, künstlerische Virtuosität und atemberaubende Komplexität besticht. Balanchine wurde durch seinen langjährigen Mitarbeiter Igor Strawinsky auf Georges Bizets Komposition aufmerksam gemacht und choreographierte das Werk als Le Palais de Cristal (Der Kristallpalast) 1947 in nur zwei Wochen für das Ballett der Pariser Oper, wo er als Ballettmeister tätig war. Als er das Werk im folgenden Jahr für das New York City Ballet am 11. Oktober 1948 wiederaufnahm, vereinfachte er Bühnenbilder und Kostüme und änderte den Titel in Symphony in C, der sich von der Partitur ableitete. Diese wurde bereits 1855 komponiert, als Bizet erst 17 Jahre alt und noch Student am Pariser Konservatorium war, wurde aber erst 1935, lange nach dem Tod des Komponisten, aufgeführt. In Symphony in C präsentiert Balanchine die Musik in vier Sätzen, von denen jeder, wie ein eigenes Ballett, ein anderes Solist*innenpaar und das Corps de ballet umfasst. Symphony in C verkörpert das Erbe einer klassischen Tanztradition, während die Tänzer*innen durch ihre Vielseitigkeit und Energie der Aufführung eine besondere Dynamik und Lebendigkeit verleihen.Christian Spucks Tanzstück Fearful Symmetries widmet sich der gleichnamigen Komposition von John Adams und macht deren rhythmische Intensität und Energie visuell erlebbar. Der US-amerikanische Komponist John Adams zählt zu den bedeutenden Vertretern der zeitgenössischen Klassik. Den Titel seines Werks entlehnte er dem Gedicht The Tyger, das der Engländer William Blake 1794 veröffentlicht hatte. Allerdings sprach ihn nicht der Inhalt dieses Textes an, sondern die Schlüsselphrase «fearful symmetry». Diese «furchterregende Symmetrie» spiegelt sich in John Adams wiederholten, melodischen und harmonischen Strukturen wider, die er bewusst überzeichnet, um ihre Wirkung zu verstärken. Bekannt wurde John Adams für seine Opern, denen oft Ereignisse der jüngeren Vergangenheit zugrunde liegen – unter ihnen seine erste Oper Nixon in China (1987) über den Besuch des amerikanischen Präsidenten bei Mao Tse-tung im Jahr 1972 oder Doctor Atomic (2005) über den Physiker Robert Oppenheimer, den «Vater der Atombombe». In enger Verbindung zu Adams‘ erster Oper steht nach seinen eigenen Angaben das Orchesterstück Fearful Symmetries, das geprägt ist von einer energiegeladenen Klangwelt.
Symphony in C
Choreographie: George Balanchine
Musik: Georges Bizet
Kostüme: Elsie Lindström
Licht: Irene Selka
Musikalische Leitung: Paul Connelly
Staatskapelle Berlin
Fearful Symmetries
Choreographie: Christian Spuck
Musik: John Adams
Bühne: Rufus Didwiszus
Kostüme: Emma Ryott
Licht: Irene Selka
Musikalische Leitung: Paul Connelly
Staatskapelle Berlin
Empfohlen ab 6 Jahren
Dauer: 01h 30m inkl. einer Pause
Einführung zum Stück jeweils 45 Minuten vor der Veranstaltung
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Preußens Hofmusik III
Musikalische Leitung: Laura VolkweinWerke von Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Baptist Vanhal, Josef Mysliveček, Giovanni Battista Martini und Johann Christian Bach
Mehr als zwei Jahrzehnte schon besteht Preußens Hofmusik, die Kammerorchesterreihe der Staatskapelle Berlin, in deren Mittelpunkt Musik aus dem 17. und 18. Jahrhundert steht, nicht zuletzt auch Komponisten und Werke, die mit der Geschichte der Staatsoper und der Staatskapelle in besonderer Weise verbunden sind. Im Fokus der Konzerte dieser Spielzeit wird – ergänzend zur Neuinszenierung von Die Entführung aus dem Serail – Musik des frühen und mittleren Mozart stehen, der im heimischen Salzburg und auf seinen Reisen durch Europa die musikalischen Traditionen seiner Zeit mit wachen Sinnen aufgriff und produktiv für sein eigenes Schaffen
zu nutzen wusste. Darüber hinaus ist an einem Wochenende der renommierte italienische Gambist und Ensembleleiter Vittorio Ghielmi bei Preußens Hofmusik zu Gast, mit einem Programm mit Musik des italienischen Barockkomponisten Agostino Steffani.
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Kammerkonzert VIII
Klarinette: Tibor RemanViola: Yulia Deyneka
Klavier: Katia Skanavi
Robert Schumann: Märchenbilder op. 113 für Viola und Klavier
Carl Reinecke: Drei Fantasiestücke für Viola und Klavier op. 43
Robert Schumann: Märchenerzählungen op. 132 für Klarinette, Viola und Klavier
György Kurtág: Hommage à R. Sch. op. 15d Trio für Klarinette, Viola und Klavier
Jean Françaix: Trio für Klarinette, Viola und Klavier
„Das Phantastische“ – so lautet in dieser Saison das Thema der Kammerkonzerte im Apollosaal, ausgehend von der ersten Opernpremiere der Saison, Offenbachs Les Contes d‘Hoffmann. Musiker:innen der Staatskapelle Berlin haben dazu Programme entwickelt, die sich in verschiedenster Weise dieser Idee und diesem Begriff nähern, die in der Musik bekanntlich eine wesentliche Rolle spielen. Vom Barock bis zur Gegenwart, mit einem besonderen Fokus auf die Zeit der Romantik, wird „Das Phantastische“ mit einer Vielzahl von kammermusikalischen Werken in vielfältigen Besetzungen beleuchtet werden.
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Nach(t)führung
durch die Staatsoper Unter den Linden
Nach(t)führungen nach einer VorstellungKosten - deutsch: 10 Euro pro Person
Nach Voranmeldung: englisch: 12 Euro pro Person – ab 10 Personen
Dauer: 1:00 h
PAX: 20 Personen
Treffpunkt: Grünes Foyer
FÜHRUNGEN SIND NICHT BARRIEREFREI!
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Staatsoper Unter den Linden
Wer in der ehemaligen »Königlichen Hofoper« einen Opernabend erlebt, kommt nicht nur in den Genuss einer Aufführung des traditionell vorzüglich besetzten und geleiteten Ensembles, sondern hat zugleich die Gelegenheit, eines der schönsten Opernhäuser der Welt zu besichtigen.Staatsoper Unter den Linden bewerten:
Bewertungen & Berichte Staatsoper Unter den Linden
- Heute: Heimsuchung
- Morgen: Hinkemann

- Premiere: Der Gesang des Pottwals
- Premiere: Polaris
- Ismene, Schwester von
- Tagebuch eines Wahnsinnigen
- Der Fall McNeal
- Die Physiker
- Fake Jews
- Spirit And The Dust
- Prima Facie

- Gier

- Der erste fiese Typ
- Jugend ohne Gott

- Ach, Mom!
- Automatenbüfett
- Ursonate [Wir spielen, bis uns der Tod abholt]

- Das Deutsche Theater in Berlin zählt zu den bedeutendsten Sprechtheaterbühnen im deutschsprachigen Raum.
- Uraufführung: Mokka-Hits und Milchbar-Träume
- Orlando
- Führung Spezial Requisite
- Nils Holgerssons wundersame Abenteuer
- Führung Baustelle Stammhaus
- Führungen
- Kammerkonzert 8: Amore!
- Berliner Sing Along
- Kammerkonzert 9: In Memoriam
- Führung Spezial Kostüm
- Führungen für Familien
- Sacre Chor
- Gala der Staatlichen Ballettschule
- Ab Sommer 2023 zieht das Ensemble wegen umfangreicher Bauarbeiten in das Schillertheater. Die Komische Oper Berlin steht für zeitgemäßes, lebendiges Musiktheater.
- Uraufführung: Die Hexen von Bernau
- Charlottengrad - Ein Stück Russland mitten in Berlin
- Prinzess Rosine
- Ein Stück Illusion
- Thomas Mann: Mario und der Zauberer
- Nur nicht zu den Löwen
- Georg Kreisler: Unheilbar Gesund
- Die verbotene Bibliothek
- Adam Schaf hat Angst
- Die Katze von Kampen
- Warum nur hold und schön und rein ...?
- Vergessene Diven
- BABA ISSUES von Tessniem Kadiri
- Tanke für uns allein!
- Das Theater Unter den Linden
- Das THEATER IM PALAIS BERLIN ist ein musikalisches Salontheater, das sich im historischen Palais am Festungsgraben mitten in Berlin vor allem den Themen und Geschichten rund um die Hauptstadt widmet.
SatireTheater Potsdam Potsdam, Charlottenstraße 31
- Fest: OBELISK SOMMERFEST
- Ich könnt schon wieder...!
- MAULBERG - Roman - Die Lesung
- KI sucht WG
- DIE BUTTER STEHT WIRKLICH IM KÜHLSCHRANK!
- Die Comedy-Wundertüte
- IN DER BLÜTE MEINER ABNUTZUNG
- Besser Sex nach Sechs als Fünf vor Zwölf
- Fête de la Musique 2026
- Die Schatzinsel Potsdam präsentiert:
- IM OSTEN - Geschichten aus der SONDERZONE
- END-SPIEL mit Verlängerung
- SCHMUTZIGE LIEDER
- Sex, Suff u.a. Schadenfälle
- SOUVERÄN
- NATÜRLICHE INTELLIGENZ - DER LETZTE VERSUCH!
- KAMISI
- EIN ABEND MIT ROBERT KREIS!
- Hier findet das eigentlich Unmögliche statt: preußisches Kabarett!
- Premiere: Shakespeare in Love
- Liebe machen
- "Mephisto" nach Klaus Mann
- War das jetzt schon Sex?
- Open Stage
- Die kleine Hexe
- Lasst uns froh und unten sein!
- Faust gerafft
- Scherben
- Götz Alsmann - ... bei Nacht ...
- Odertal-Festspiele „Sommer am Fluss“
- Veranstaltungsangebote aus Theater, Unterhaltung und Veranstaltungsservice im Nordosten Brandenburgs.