zur Startseite
10

Theater Ost

Im Auftrag des Fernsehens der DDR entwickelte der Architekt Franz Ehrlich 1952 das erste und einzige deutsche Fernsehtheater. Das Theater, entworfen im Bauhaus-Stil, sendete bis 1957 Opern und Schauspielkomödien in die DDR-Haushalte, bevor der Theatersaal entkernt und in ein Fernsehstudio umfunktioniert wurde. Bis zum Ende des Deutschen Fernsehfunks nach der Wende 1991 wurde von hier aus die bekannteste Nachrichtensendung der DDR „Die Aktuelle Kamera“ übertragen. Der große Theater- und Sendesaal wurde nach der Abwicklung stillgelegt und nur noch der Kopfbau mit Foyer und Konferenzraum blieb für Vermietungen offen.

Erst 2015 erlebte das alte Fernsehtheater unter dem damaligen Namen Theater Adlershof seine Renaissance. Das Team um Regisseurin und Choreografin Kathrin Schülein bespielt seitdem im Kopfbau das alte Foyer, umgewandelt in eine gemütliche Theaterlounge mit Bar. 
Im Zuge der Pandemie erweiterte sich das Haus.
In den Sommermonaten wird nun zusätzliche eine Open Air Bühne bespielt und seit November 2021 ist der große Theater- und Sendesaal wieder in Betrieb.

Mit seinem vielseitigen Angebot aus Musik-, Sprech-, Tanztheater und Konzerten und dem Bekenntnis zu seiner Geschichte erreicht das Theater Ost die Menschen aller Altersschichten und Interessen: Klassische Inszenierungen und Gegenwartstheater, Kindertheater, Konzerte von Swing über Chanson, Jazz bis Balkanpop und Klassik gestalten neben innovativen Projekten, szenischen Lesungen und Talkrunden das Programm.

Kontakt

Theater Ost
Moriz-Seeler-Straße 1
D-12489 Berlin

Telefon: +49 (0)30-23 93 45 79
E-Mail: kontakt@theater-ost.de

 

Kartentelefon: +49 (0)30-23 93 45 79
Bewertungschronik

Theater Ost bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Theater Ost

Lesung mit Musik

GENAUSO WAR`S...so ungefähr

Lesung, Talk und Livemusik

Bei uns zu Gast: Alfred Roesler-Kleint und Toni Krahl. Moderiert wird der Abend von Kai Suttner(hassel-music)

PFEFFERMINZHIMMEL – Eine Lovestory

1980. Ostberlin. Eigentlich sucht Charlotte nur einen Unterschlupf, um ungestört mit ihrem Freund aus Westberlin zu schlafen. Abhauen und nach drüben gehen kommt für sie nicht infrage. Ihre Exitstrategie sieht anders aus. Charlotte will nicht alt werden, höchstens dreißig. Live fast, love hard, die young. Bloß nicht festbinden. Schon gar nicht an einen, der seinem gewesenen Glück nachhängt. Doch ausgerechnet bei so einem ist ein Zimmer frei.

WIR HABEN WIND GESÄT – Lyrics aus 40 Jahren

Eine unsterbliche Filmszene: Rick und Ilsa auf dem Flugfeld von CASABLANCA. Vierzig Jahre später nimmt ein Mann Abschied von Frau und Sohn. Sie fliegen nach Kanada, und er wird sie wohl nie wiedersehen. Die Welt ist geteilt, und der Mann lebt in Ostberlin. Er schreibt ein Gedicht, das er CASABLANCA nennt. Das Gedicht wird ein Song. Der Song wird ein Hit. Sein Verfasser aber bleibt unbekannt. Erst nach dem Ende der DDR wird sein Name öffentlich:

Alfred Roesler-Kleint
schreibt Drehbücher und Gedichte, von denen viele zu Songtexten wurden. Die ARD-Reihe USEDOM-KRIMI sahen im Schnitt sechs Millionen Zuschauer. Zuletzt erschien von ihm das Album GENAUSO WAR´S des CITY-Frontmanns Toni Krahl.

Toni Krahl
Es ist ihm wichtig zu betonen, dass GENAUSO WAR´S »keine City-Resterampe« sei. Schon irgendwie die Quintessenz eines Lebens mit allen Höhen und Tiefen aber es soll auch neue Perspektiven eröffnen. Die Texte stammen nahezu alle vom City-Stammpoeten Alfred Roesler-Kleint, „der immer wieder mit meinen Gedanken und Worten umgehen kann wie kein Zweiter, er trifft immer wieder meine Intentionen, und Haltungen, meine Gefühle und mein Seele“ so Krahl.

Karten im Vorverkauf: 32 €
Karten an der Abendkasse: 36 €

Das Theater ist ab 17:00 Uhr geöffnet.

GENAUSO WAR`S...so ungefähr bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte GENAUSO WAR`S...so ungefähr

© Thomas Aurin
Lesung

“In fünfzehn Minuten sind die Russen auf dem Kurfürstendamm

Videoschnipselabend mit Jürgen Kuttner

Unter der Überschrift “In fünfzehn Minuten sind die Russen auf dem Kurfürstendamm” beschäftigt sich Jürgen Kuttner in seinem aktuellen Videoschnipselvortrag mit der, von Udo Lindenberg noch ironisch, heute als ernsthafte politische Sorge formulierten Angst vor “dem” Russen.

Von Alexandras Taiga-Sehnsucht bis zu Annalenas Boykott-Befehl, vom gescheiterten Unternehmen Barbarossa bis zum Siegeszug von Modern Talking. Ein rasanter Ritt durch die west- und ostdeutsche TV-Geschichte zwischen Wodkaseligkeit und Wehrertüchtigung

Ein Videoschnipselabend, was ist das? 3sat: „Kuttners One-Man-Show besteht aus zwei Elementen: aus einem historisch-medienkritischen Diskurs und aus Fernsehausschnitten. Das hört sich angsteinflößend an, ist es aber nicht. Kuttners ‚Video-Schnipsel-Vorträge‘ gehören zum Unterhaltsamsten und Klügsten, was derzeit zu sehen ist.“

Seit November 1996 veranstaltet Jürgen Kuttner Monat für Monat an der Berliner Volksbühne seine Videoschnipselabende. Viele Zuschauer dürften inzwischen erfahren haben, was ein Videoschnipselabend mit Kuttner ist, denn auch über die Grenzen Berlins hinaus, im gesamten deutschsprachigen Raum, von Hamburg über München bis Wien und Zürich sind diese Abende hochintelligenter, inspirierender und ebenso witziger Einsichten nicht zu überbietende Fernsehunterhaltung und Lehrstück in einem:

Doch so lehrreich, bizarr oder unterhaltsam diese Schnipsel auch sind, ihre wahre Wirkung entfalten sie erst in der Kommentierung durch Kuttner. Zwar haben die präsentierten Ausschnitte für gewöhnlich eine Gesamtlänge von etwa einer halben Stunde, doch schwankt das Zeitmaß ihrer jeweiligen Kommentierung erheblich. Besucher der Vorstellungen sollten also etwaige anschließende Verabredungen flexibel treffen.

Karten im Vorverkauf: 23 €
Karten an der Abendkasse: 27 €

Das Theater ist ab 18:30 Uhr geöffnet

“In fünfzehn Minuten sind die Russen auf dem Kurfürstendamm bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte “In fünfzehn Minuten sind die Russen auf dem Kurfürstendamm

Konzert

WENZEL im Trio

Wenzel: Gesang, Gitarre, Akkordeon, Piano
Hannes Scheffler: Gitarren, Bass
Thommy Krawallo: Gitarren, Bass


Wenzel umreisst mit seiner Stimme, seinen Texten und Melodien, seinen Konzerten und CDs das schöne traurige und lustige Leben mit allen Facetten. [...]

In den grauen Morgenstunden, zwischen Zweifeln und Müdigkeit finden die Lieder ihre letzte Form. Die Welt ist aus den Fugen. An den Schadstellen unserer Hoffnung suchen Melodien und Worte nach der richtigen Stelle. Lieder getragen von sanften und bestimmten Tönen der Gitarren, Bass, Akkordeon, Bläsern, Schlagzeug und Klavier spielen in den unwiederholbaren Stunden der Konzerte zum Tanz auf. FROH, DASS WIR AM LEBEN SIND. Ein Festhalten an elementaren Wahrheiten, allen ideologischen Parzellierungen zum Trotz. Das Leben feiern als Sieg gegen das Destruktive, gegen Kriege und Demagogie. Die Musik ist dabei ein treuer Gefährte.

Wenzel bleibt sich treu und kümmert sich weder um Schubladen noch modische Attitüden. Sein Werk speist sich aus einer schier unerschöpflichen Quelle. In den letzten Jahren hat Wenzel mit vielen CD-Produktionen überrascht. Neue, unveröffentlichte Lieder, Vertonungen von Johannes R. Becher, Christoph Hein, Theodor Kramer, Woody Guthrie. Im Oktober 2024 veröffentlichte Wenzel „Strandgut der Zeiten“ mit eigenen Texten und Kompositionen.

Schwermütig, lebenstoll, subversiv, warmherzig, zynisch, feingliedrig und direkt. Dabei bleibt Wenzel Flüchtling vor den Zumutungen der Welt. Mit bittersüßer Ironie trotzt er der schweren See. Ein Liebender, der niemals halb geliebt und nie leis gespielt mit seinen Narrenschellen, einer, der mit vollen Kellen austeilt und einsteckt, ein Weiser, auf dessen Arche sich die ewigen Paare umarmen: Glück und Wut, Liebe und Zeit, Flucht und Unterschlupf, Moment und Epoche. Erster und letzter Tag.

Wenzel ist Autor, Komponist, Musiker, Sänger, Schauspieler und Regisseur. Tourneen führten ihn u.a. durch Frankreich, Österreich, Amerika, Nikaragua, Kuba, die Türkei. Wenzel stand mit Arlo Guthrie, Randy Newman, Billy Bragg, Konstantin Wecker und vielen anderen Musikern auf der Bühne. Wenzel hat Ehrungen überstanden von der GOLDENEN AMIGA, dem Heinrich-Heine-Preis über den Deutschen Kleinkunstpreis, dem Preis der deutschen Schallplattenkritik, sowie den Preis der Liederbestenliste. 2023 erschien ein Dokumentarfilm über ihn, mit dem Titel „Wenzel - Glaubt nie was ich singe“, Regie von Lew Hohmann, im Kino.

Weitere Infos zu Wenzel: www.wenzel-im-netz.de

Karten im Vorverkauf: 38 €
Karten an der Abendkasse: 42 €

Das Theater ist ab 18:30 Uhr geöffnet.

WENZEL im Trio bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte WENZEL im Trio

2 Lesung

MALTE WILL NICHT KÄMPFEN - Buchpremiere!

Malte ist 22, gewaltfrei erzogen, schlecht im Schwimmen, mittel im Leben und groß im Nicht-Wollen. Als die Wehrpflicht zurückkehrt, landet er in einer Kaserne, die sich wie ein schlecht belüfteter Witz anfühlt. Doch Malte will nicht kämpfen – nicht mit der Waffe, nicht mit dem Leben, nicht einmal mit dem Wecker. Zwischen Feldbett, Gedankensturm und Erinnerungen an Frida, die gerade barfuß um die Welt reist, beginnt eine Reise ohne Richtung; durch Krefeld, Ängste, das große Ungefähre. Und dort wo Malte niemals hinreisen könnte, fährt Frida entlang. Viel Geld, jede Menge Zeit und trotzdem suchend. Ein Roman über Widerstand ohne Waffen, Identität ohne Uniform und die leise Kraft des Dableibens.

Bei uns zu Gast:

Stefan Tappert / Autor & Lesung
Jahrgang 1974, ist Autor, Medienunternehmer und gelernter Journalist mit einem feinen Gespür für gesellschaftliche Zwischentöne. Nach seinem Studium in Dresden und Stationen bei Radio, Fernsehen und digitalen Medien gründete er sein eigenes Unternehmen im Bereich Storytelling und Kampagnenentwicklung. Momentan ist er bei der Ostdeutschen Medienholding GmbH beschäftigt. Seine berufliche Laufbahn ist geprägt von der Verbindung aus journalistischer Präzision und kreativer Erzählkunst. Mit „Malte will nicht kämpfen“ widmet er sich erstmals intensiv der literarischen Gegenwart und den Fragen einer orientierungssuchenden Generation. Tappert lebt mit seiner Familie am Seddiner See und arbeitet an weiteren erzählerischen Projekten.

Sabine Kühn / Lesung
Jahrgang 1966. Nach dem Abitur studierte Sabine Kühn von 1993 bis 1998 an der Theaterhochschule „Hans Otto“ in Leipzig Schauspiel. Bereits während ihres Studiums stand sie in verschiedenen Inszenierungen des Leipziger Theaters auf der Bühne. Es folgte ein Engagement an den Bühnen der Stadt Gera in Thüringen. 1993 wechselte Kühn dann als Moderatorin zum MDR-Fernsehen in Thüringen. Sie übernahm dort die Sendungen „ARD vor 8“ und später das „MDR Thüringen Journal“. Die nächste Station war das IA Fernsehen, der erste private Regionalsender Deutschlands. Daran schlossen sich die Hauptnachrichten bei RTL II, das „Abendjournal“ und das „Heimatjournal“ beim Ostdeutschen Rundfunk Brandenburg (ORB) an. Beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) übernahm Kühn Redaktion und Moderation des „3sat Ländermagazins“. Schließlich stand sie lange beim Norddeutschen Rundfunk (NDR) vor der Kamera, unter anderem für das „Nordmagazin“, das die Rubrik „Land und Leute“ beinhaltete, den „Hanseblick“ und die Verbraucherschutzsendung „Kühn und Kollegen“. Seit 2019 arbeitet Sabine Kühn vorrangig hinter der Kamera. Sie leitet Seminare, ist als Sprecherin tätig und entwickelt Fernseh- und Online-Formate. Zudem übernimmt sie Moderationen von Veranstaltungen.

Karten im Vorverkauf: 23 €
Karten an der Abendkasse: 27 €

Das Theater ist ab 17:00 Uhr geöffnet.

MALTE WILL NICHT KÄMPFEN - Buchpremiere! bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte MALTE WILL NICHT KÄMPFEN - Buchpremiere!

Konzert

LIFT - Rockballaden

Rockballaden aus über 50 Jahren Bandgeschichte mit Sänger Werther Lohse & co.

Werther Lohse, voc
Andreas Leuschner, keyb, voc
Markus Christ, dr
Jacob Müller, bg, cello
Und die ehemaligen Kreuzchor-Sänger: Alexander Rau, Moritz Schlenstedt Lucas Reis und Elias Riemenschneider


Nur wenige Formationen der deutschen Musikgeschichte können auf eine solch treue Fangemeinde bauen, wie die 1973 in Dresden gegründete Band LIFT. Die Musiker von LIFT verstehen es, melodischen Rock und lyrische Texte auf eine Art und Weise zu verbinden, die in deutschen Landen nur bei wenigen Bands anzutreffen ist.

Bei ihren Studioproduktionen und vor allem auch bei Live-Präsentationen spürt man die Kraft einer Musik, die mit den Jahren gereift ist und nichts von ihrer Dynamik eingebüßt hat. In den ersten sieben Jahren ihres Bestehens wurden die Alben "LIFT" und "Meeresfahrt" produziert. Songs wie "Wasser und Wein", "Abendstunde", "Nach Süden", "Meeresfahrt" und "Tagesreise" sind noch heute fester Bestandteil bei Auftritten von LIFT.

Das Jahr 1978 war ein schwarzes in der Geschichte der Band, als der Bandgründer Gerhard Zachar und der Sänger Henry Pacholski auf einer Tournee durch Polen tödlich verunglückten. Unter diesen Eindrücken entstand der Song "Am Abend mancher Tage", der 1980 zu dem Hit des Jahres in der DDR avancierte und auch auf dem 1981 erschienen Album "Spiegelbild" zu finden war. 2019 startete LIFT unter dem Namen "Am Abend mancher Tage" ein Kirchenprogramm gemeinsam mit ehemaligen Sängern des Dresdner Kreuzchors.

2023 feierte die Band ihr 50jähriges Bühnenjubiläum mit einem Konzert in der Dresdner Frauenkirche. Seit 2023 ist die Band auch gemeinsam mit der Stern-Combo Meissen und Karussell wieder als "Sachsendreier" zu erleben.

Weitere Infos: www.lift-rockballaden.de

Karten im Vorverkauf: 35 €
Karten an der Abendkasse: 39 €

Das Theater ist ab 18:30 Uhr geöffnet.

LIFT - Rockballaden bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte LIFT - Rockballaden

Konzert

Die Große=Voigt-Fagotterie

Text & Regie Hans-Eckardt Wenzel

Meister des Fagotts spielen Solos, Duos, Trios, Quartette und Oktette – nur zu zweit! Reisen durch die Hölle der Holzbläser und den Himmel der Musik.

Diese beiden Solisten sind der Beweis, dass auf den Rest der großen Orchester verzichtet werden kann, denn wenn sie auf ihren Mundstücken herumkauen, kann man leicht alles vergessen, was man bisher von Musik zu verstehen glaubte. Ganz nach dem Tischlerspruch: „Holz arbeitet immer!“ treiben sie sich gegenseitig in den Wahnsinn mit Worten und Tönen, ohne Pauken und Trompeten, aber immer aus voller Lunge.

In dieser Art absolut einmalig zu erleben in diesem von Hans-Eckardt Wenzel erschaffenen und unter seiner Regie entstandenen Stück meisterhaften Musikkabaretts. Fagott, Fagott, warum willst du uns verlassen?

Berthold Große
geboren 1972, studierte ab 1988 an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar bei Manfred Beyer. Er war Gründungsmitglied des Mozart-Sextetts Weimar und wurde als dessen Mitglied Stipendiat des Deutschen Musikrates. Sein Aufbaustudium absolvierte er später an der Weimarer Musikhochschule bei Georg Klütsch. Neben der Pflege kammermusikalischer Ambitionen engagiert sich Berthold sehr für die Interpretation solistischen Fagottrepertoires eher unbekannteren Schlages. Nach mehreren festen Engagements in Deutschland ist er seit 2002 in Stockholm am Royal Swedish Opera Orchestra engagiert. Berthold musiziert auf dem Instrument Nr. 8584 aus der Fagottmanufaktur von Rudolf Walter.

Alexander Voigt
1964 geboren, erhielt Alexander Voigt 1977-1981 Fagottunterricht bei Willi Barthels. Anschließend folgte ein Studium an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar bei Manfred Beyer. Von 1986 bis 2006 als Solo-Fagottist beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin engagiert ist Alexander dort auf eigenen Wunsch seither als stellvertretender Solo-Fagottist tätig. Seit dem Jahre 2000 verschiedenen musikalischen Interessen folgend, führte Alexander Voigt über einen Zeitraum von 13 Jahren Kurt Schwitters´ „Ursonate“ ebenfalls in einer Inszenierung von Hans-Eckart Wenzel auf, war Mitglied des Bayreuther Festspielorchesters und ist Mitglied der „Bläsersolisten des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin“

Karten im Vorverkauf: 32 €
Karten an der Abendkasse: 36 €

Das Theater ist ab 17:00 Uhr geöffnet.

Die Große=Voigt-Fagotterie bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Die Große=Voigt-Fagotterie

10

Theater Ost

Im Auftrag des Fernsehens der DDR entwickelte der Architekt Franz Ehrlich 1952 das erste und einzige deutsche Fernsehtheater. Das Theater, entworfen im Bauhaus-Stil, sendete bis 1957 Opern und Schauspielkomödien in die DDR-Haushalte, bevor der Theatersaal entkernt und in ein Fernsehstudio umfunktioniert wurde. Bis zum Ende des Deutschen Fernsehfunks nach der Wende 1991 wurde von hier aus die bekannteste Nachrichtensendung der DDR „Die Aktuelle Kamera“ übertragen. Der große Theater- und Sendesaal wurde nach der Abwicklung stillgelegt und nur noch der Kopfbau mit Foyer und Konferenzraum blieb für Vermietungen offen.



Erst 2015 erlebte das alte Fernsehtheater unter dem damaligen Namen Theater Adlershof seine Renaissance. Das Team um Regisseurin und Choreografin Kathrin Schülein bespielt seitdem im Kopfbau das alte Foyer, umgewandelt in eine gemütliche Theaterlounge mit Bar. 

Im Zuge der Pandemie erweiterte sich das Haus.

In den Sommermonaten wird nun zusätzliche eine Open Air Bühne bespielt und seit November 2021 ist der große Theater- und Sendesaal wieder in Betrieb.



Mit seinem vielseitigen Angebot aus Musik-, Sprech-, Tanztheater und Konzerten und dem Bekenntnis zu seiner Geschichte erreicht das Theater Ost die Menschen aller Altersschichten und Interessen: Klassische Inszenierungen und Gegenwartstheater, Kindertheater, Konzerte von Swing über Chanson, Jazz bis Balkanpop und Klassik gestalten neben innovativen Projekten, szenischen Lesungen und Talkrunden das Programm.
Kartentelefon: +49 (0)30-23 93 45 79

Theater Ost bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Theater Ost

Aufführungen / Oper Staatsoper Unter den Linden Berlin Berlin, Unter den Linden 7
Aufführungen / Theater Deutsches Theater Berlin Berlin, Schumannstraße 13a
Aufführungen / Show Friedrichstadt-Palast Berlin Berlin, Friedrichstraße 107
Aufführungen / Oper Komische Oper Berlin im Schillerttheater Belin
Aufführungen / Show OnTour Musicals
Dinner- & Konzertshow
verschiedene Orte
Aufführungen / Theater Theater im Palais Berlin Berlin, Am Festungsgraben 1
Aufführungen / Kabarett Kabarett Obelisk
SatireTheater Potsdam
Potsdam, Charlottenstraße 31
Aufführungen / Theater Prime Time Theater Berlin, ​Müllerstraße 163
Aufführungen / Theater Uckermärkische Bühnen Schwedt Schwedt/Oder, Berliner Straße 46/48
Aufführungen / Theater Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz Berlin, Linienstr. 227
Aufführungen / Kabarett Die Wühlmäuse Berlin Berlin, Pommernallee 2-4
Aufführungen / Theater Theater Ost Berlin Berlin, Moriz-Seeler-Straße 1
Aufführungen / Theater Maxim Gorki Theater Berlin Berlin, Am Festungsgraben 2
Aufführungen / Theater HAU Hebbel am Ufer Berlin Berlin, Stresemannstr. 29
Aufführungen / Theater Sophiensaele Berlin, Sophienstr. 18
Aufführungen / Show Wintergarten Varieté Berlin Berlin, Potsdamer Str. 96
Aufführungen / Theater Improtheater Paternoster Berlin Berlin, Voßbergstraße 3
Aufführungen / Oper Deutsche Oper Berlin Berlin, Bismarckstr. 35
Aufführungen / Theater Schaubühne am Lehniner Platz Berlin Berlin, Kurfürstendamm 153
Aufführungen / Theater Constanza Macras / DorkyPark Berlin, Herzbergstr. 40-43
Aufführungen / Theater Theater Varia Vineta Berlin Berlin Pankow, Berliner Str. 53
Aufführungen / Theater Komödie am Kurfürstendamm Berlin, Marlene-Dietrich-Platz 1
Aufführungen / Theater Renaissance-Theater Berlin Berlin, Knesebeckstraße 100
Aufführungen / Oper Neuköllner Oper Berlin, Karl-Marx-Str. 131-133
Aufführungen / Theater Berliner Kriminal Theater Berlin, Palisadenstrasse 48
Aufführungen / Theater Kulturquartier Mönchenkloster Jüterbog Jüterbog, Mönchenkirchplatz 4
Aufführungen / Theater Theater Poetenpack Potsdam Potsdam, Lennéstr. 37
Aufführungen / Theater theater DIE BOTEN Berlin, Schottstraße 6
Aufführungen / Kabarett Berliner Kabarett Klimperkasten Berlin, Thuyring 63
Aufführungen / Theater Podewil Berlin, Klosterstr. 68-70
Aufführungen / Theater Kleines Theater Berlin Berlin, Südwestkorso 64
Aufführungen / Theater Theatersport Berlin Berlin, Bürgerheimstr. 8
Aufführungen / Theater Teatr Studio am Salzufer Berlin, Salzufer 13/14
Aufführungen / Theater BühnenRausch Berlin, Erich-Weinert-Straße 27
Aufführungen / Theater "Die Gorillas" Ratibortheater Berlin, Cuvrystrasse 20
Aufführungen / Theater Theaterdiscounter Berlin, Monbijoustr. 1
Aufführungen / Theater Cafe Theater Schalotte Berlin, Behaimstraße 22
Aufführungen / Kulturveranstaltung Glaskasten Ballsaal Berlin, Prinzenallee 33
Aufführungen / Comedy QUATSCH Comedy Club Berlin, Friedrichstr. 107
Aufführungen / Theater BKA-Theater Berliner Kabarett Anstalt Berlin, Mehringdamm 34
Aufführungen / Theater Theater Morgenstern Stahnsdorf, Rotkehlchenweg 35
Aufführungen / Theater Theater o.N. (Zinnober) Berlin, Kollwitzstr. 53
Aufführungen / Theater Theater TRANSIT Berlin, Boxhagener Str. 99
Aufführungen / Theater Chamäleon Theater Berlin, Rosenthaler Str. 40/41
Aufführungen / Theater Theater Thikwa Berlin, Fidicinstr. 40
Aufführungen / Theater English Theatre Berlin Berlin, Fidicinstr. 40
Aufführungen / Musical Theater Am Potsdamer Platz Berlin, Marlene-Dietrich-Platz 1
Aufführungen / Theater Zimmertheater Steglitz Berlin, Bornstr. 17
Aufführungen / Theater Theater der Migranten Reuterkiez Theater Berlin, Bürknerstr. 5
Aufführungen / Theater Theater Adlershof Berlin, Moriz-Seeler-Str. 1

Sie haben noch keinen Login? Dann registrieren Sie sich gleich hier!

Bitte schauen Sie in Ihrem E-Mail-Postfach nach der Registrierungsmail und klicken Sie auf den darin enthaltenen Link.