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Pierre Boulez SaalFranzösische Straße 33 D
D-10117 Berlin
Telefon: +49 30-20 96 717 0
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Pop-Kultur Festival TIVAL
Anushka Chkheidze & Robert Lippok | múm performs „Sonnenuhr“
Das Berliner Pop-Kultur Festival versteht sich als Plattform für kreative Ideen, künstlerische Experimente und internationale Begegnungen – es bringt die wichtigsten Themen, Trends und Talente der Musikstadt Berlin auf die Bühne und zeigt, wie Popkultur heute und morgen Gesellschaft prägt.In diesem Jahr ist der Pierre Boulez Saal für einen Abend Gastgeber. Die georgische Musikerin Anushka Chkheidze und der deutsche Musiker Robert Lippok präsentieren hier ein Programm, das sich bewusst klaren Zuschreibungen entzieht: Zwischen Indietronics-Referenzen, krautrockhaften Weiten und beinahe sakralen Ambient-Räumen entfaltet sich ein Klang, der weniger Ergebnis als fortlaufende Suche ist. Im Zentrum steht dabei eine Arbeitsweise, die keiner äußeren Logik folgt.
Den zweiten Teil des Abends bestreitet die isländische Formation múm. Melancholisch, zerbrechlich und zugleich verspielt, trägt seine Musik die besondere Stimmung Islands in sich und bietet einen Klangentwurf, der sich zwischen experimenteller Elektronik, flüchtigen Melodien und atmosphärischen Räumen aufspannt. Mit Sonnenuhr präsentieren die Gründungsmitglieder Gunnar Tynes und Örvar Smárason eine neue, performative Arbeit, die ein Streichquartett mit elektronischen und akustischen Instrumenten zusammenführt.
Karten sind nur über das Pop-Kultur Festival erhältlich.
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Ahmad Shamma & Al Multaqa Ensemble
Arabic Music Days: African-Arab Connections
Ahmad Shamma, Oud und KompositionAl Multaqa Ensemble
Seit zehn Jahren sind die Arabic Music Days integraler Bestandteil des Programms im Pierre Boulez Saal und haben mit Konzerten in den unterschiedlichsten Besetzungen die reiche musikalische Tradition des Nahen Ostens zum Klingen gebracht. In dieser Saison wendet sich das Festival in eine neue Richtung. „Wir möchten afrikanische Kulturen in ihrer arabischen Dimension zeigen“, erklärt Kurator Naseer Shamma. „Diese Erweiterung hat nicht nur mit geografischen Gegebenheiten zu tun, sondern mit gemeinsamer Erinnerung, mit Rhythmen, die aus der Erde selbst entstehen, und mit Stimmen, die über die Zeiten hinweg im menschlichen Geist lebendig geblieben sind.“ Shamma – der in diesem Jahr nicht selbst auftritt und stattdessen im März mit einem Soloabend zu erleben ist – hat fünf Ensembles mit Musiker:innen aus verschiedenen afrikanischen Ländern eingeladen, deren musikalische Identität von jahrhundertealten Traditionen geprägt ist. „Diese Musik ist von einer Generation zur nächsten weitergegeben worden“, sagt er, „nicht nur als Erbe, sondern als lebendiger, atmender Organismus, der sich wandelt und entwickelt und immer wieder aufs Neue bestätigt, dass das, was aus der Seele des Menschen stammt, nicht untergeht.“
Am ersten Abend ist das von Ahmad Shamma geleitete Ensemble Al Multaqa zu hören, dessen Mitglieder aus Irak, Mali, Nigeria und den südlichen Sudan stammen.
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Mazen El Bagir & Ebsemble
Arabic Music Days: Sudan
Mazen El Bagir, Oud und KompositionAli Dridi, Klarinette
Seit zehn Jahren sind die Arabic Music Days integraler Bestandteil des Programms im Pierre Boulez Saal und haben mit Konzerten in den unterschiedlichsten Besetzungen die reiche musikalische Tradition des Nahen Ostens zum Klingen gebracht. In dieser Saison wendet sich das Festival in eine neue Richtung. „Wir möchten afrikanische Kulturen in ihrer arabischen Dimension zeigen“, erklärt Kurator Naseer Shamma. „Diese Erweiterung hat nicht nur mit geografischen Gegebenheiten zu tun, sondern mit gemeinsamer Erinnerung, mit Rhythmen, die aus der Erde selbst entstehen, und mit Stimmen, die über die Zeiten hinweg im menschlichen Geist lebendig geblieben sind.“ Shamma – der in diesem Jahr nicht selbst auftritt und stattdessen im März mit einem Soloabend zu erleben ist – hat fünf Ensembles mit Musiker:innen aus verschiedenen afrikanischen Ländern eingeladen, deren musikalische Identität von jahrhundertealten Traditionen geprägt ist. „Diese Musik ist von einer Generation zur nächsten weitergegeben worden“, sagt er, „nicht nur als Erbe, sondern als lebendiger, atmender Organismus, der sich wandelt und entwickelt und immer wieder aufs Neue bestätigt, dass das, was aus der Seele des Menschen stammt, nicht untergeht.“
Im zweiten Konzert interpretieren der sudanesische Komponist und Oud-Spieler Mazen Al Baqer und sein Quartett eigene Werke, die afrikanische Traditionen mit zeitgenössischer improvisatorischer Freiheit verbinden.
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NUQOOSH
Arabic Music Days: Libya Sings
Hisham Errish, Oud und KompositionMajed Al-Dahmani, Bass
Shokri Jomaa Khalifa Khazam, Klavier und Keyboard
Mohamed Al-Ghazal, Schlaginstrumente
Seit zehn Jahren sind die Arabic Music Days integraler Bestandteil des Programms im Pierre Boulez Saal und haben mit Konzerten in den unterschiedlichsten Besetzungen die reiche musikalische Tradition des Nahen Ostens zum Klingen gebracht. In dieser Saison wendet sich das Festival in eine neue Richtung. „Wir möchten afrikanische Kulturen in ihrer arabischen Dimension zeigen“, erklärt Kurator Naseer Shamma. „Diese Erweiterung hat nicht nur mit geografischen Gegebenheiten zu tun, sondern mit gemeinsamer Erinnerung, mit Rhythmen, die aus der Erde selbst entstehen, und mit Stimmen, die über die Zeiten hinweg im menschlichen Geist lebendig geblieben sind.“ Shamma – der in diesem Jahr nicht selbst auftritt und stattdessen im März mit einem Soloabend zu erleben ist – hat fünf Ensembles mit Musiker:innen aus verschiedenen afrikanischen Ländern eingeladen, deren musikalische Identität von jahrhundertealten Traditionen geprägt ist. „Diese Musik ist von einer Generation zur nächsten weitergegeben worden“, sagt er, „nicht nur als Erbe, sondern als lebendiger, atmender Organismus, der sich wandelt und entwickelt und immer wieder aufs Neue bestätigt, dass das, was aus der Seele des Menschen stammt, nicht untergeht.“
Mit einem Programm, das das musikalische Erbe der Imazighen und Tuareg mit andalusischen Einflüssen und vom Flamenco inspirierten Rhythmen kombiniert, bestreiten Hisham Errish und sein Ensemble den dritten Abend der Arabic Music Days.
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Nasmāt Carthage
Arabic Music Days: Jasmine Maqam
Ali Dridi, Violine und KlarinetteHana Boukhris, Kanun
Haitham Ben Ali, Klavier
Mohamed Ben Hamida, Schlaginstrumente
Seit zehn Jahren sind die Arabic Music Days integraler Bestandteil des Programms im Pierre Boulez Saal und haben mit Konzerten in den unterschiedlichsten Besetzungen die reiche musikalische Tradition des Nahen Ostens zum Klingen gebracht. In dieser Saison wendet sich das Festival in eine neue Richtung. „Wir möchten afrikanische Kulturen in ihrer arabischen Dimension zeigen“, erklärt Kurator Naseer Shamma. „Diese Erweiterung hat nicht nur mit geografischen Gegebenheiten zu tun, sondern mit gemeinsamer Erinnerung, mit Rhythmen, die aus der Erde selbst entstehen, und mit Stimmen, die über die Zeiten hinweg im menschlichen Geist lebendig geblieben sind.“ Shamma – der in diesem Jahr nicht selbst auftritt und stattdessen im März mit einem Soloabend zu erleben ist – hat fünf Ensembles mit Musiker:innen aus verschiedenen afrikanischen Ländern eingeladen, deren musikalische Identität von jahrhundertealten Traditionen geprägt ist. „Diese Musik ist von einer Generation zur nächsten weitergegeben worden“, sagt er, „nicht nur als Erbe, sondern als lebendiger, atmender Organismus, der sich wandelt und entwickelt und immer wieder aufs Neue bestätigt, dass das, was aus der Seele des Menschen stammt, nicht untergeht.“
Im vierten Konzert des Festivals steht Tunesien im Mittelpunkt. Das von dem Multi-Instrumentalisten Ali Dridi geleitete Quartett Nasmāt Carthage rerpäsentiert den einzigartigen Status des Landes als kultureller Schmelztiegel.
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Jbara & Ensemble
Arabic Music Days: Aman
Jbara, GumbriAdil Ech Charfi, Ney
Najib Talate, Lotare
Amine Bliha, Schlaginstrumente
Seit zehn Jahren sind die Arabic Music Days integraler Bestandteil des Programms im Pierre Boulez Saal und haben mit Konzerten in den unterschiedlichsten Besetzungen die reiche musikalische Tradition des Nahen Ostens zum Klingen gebracht. In dieser Saison wendet sich das Festival in eine neue Richtung. „Wir möchten afrikanische Kulturen in ihrer arabischen Dimension zeigen“, erklärt Kurator Naseer Shamma. „Diese Erweiterung hat nicht nur mit geografischen Gegebenheiten zu tun, sondern mit gemeinsamer Erinnerung, mit Rhythmen, die aus der Erde selbst entstehen, und mit Stimmen, die über die Zeiten hinweg im menschlichen Geist lebendig geblieben sind.“ Shamma – der in diesem Jahr nicht selbst auftritt und stattdessen im März mit einem Soloabend zu erleben ist – hat fünf Ensembles mit Musiker:innen aus verschiedenen afrikanischen Ländern eingeladen, deren musikalische Identität von jahrhundertealten Traditionen geprägt ist. „Diese Musik ist von einer Generation zur nächsten weitergegeben worden“, sagt er, „nicht nur als Erbe, sondern als lebendiger, atmender Organismus, der sich wandelt und entwickelt und immer wieder aufs Neue bestätigt, dass das, was aus der Seele des Menschen stammt, nicht untergeht.“
Der marokkanische Musiker Jbara und sein Ensemble beschließen die Arabic Music Days. Unter dem Titel „Aman“ lässt ihr Programm einen lebendigen Dialog entstehen zwischen jahhrundertalten marokkanischen Traditionen und Rhythmen und zeitlosen menschlichen Emotionen.
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Pierre Boulez Saal
Der Pierre Boulez Saal hat ein unverwechselbares architektonisches Profil. Er repräsentiert den Geist der Barenboim-Said Akademie und bereichert das Musikleben Berlins mit einem hochkarätigen Saisonprogramm mit bis zu 100 Kammermusikkonzerten pro Jahr.Pierre Boulez Saal bewerten:
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- aktuelle Aufführungen in Luzern und im deutschsprachigen Raum
- 1. Sinfoniekonzert: Die Natur betrügt uns nie. – Jean-Jacques Rousseau
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- 2. Sinfoniekonzert: Der Norden, ach! ist kalt und klug. – Ferdinand Freiligrath
- 2. Erbdrostenhofkonzert
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- 3. Sinfoniekonzert: Der Kerl hat mehr Ideen als wir alle. - Johannes Brahms
- 1. Sitzkissenkonzert: Wasser marsch!
- MondayNight I – Moritz Weiß Klezmer Trio
- 4. Sinfoniekonzert: Das Neue wird zur Bedrohung, das Alte beruhigt. – Paul Rand
- 3. Kammerkonzert
- Weihnachtskonzert »In dulci jubilo«
- Neujahrskonzert »Mangia bene, Ridi spesso, Ama molto«
- Das Sinfonieorchesters Münster ist eine der tragenden Säulen des münsterschen Musiklebens und gewann in seiner bewegten Geschichte schnell überregionale Beachtung.
- Bernd Glemser: 20 Jahre Artist in Residence
- Bernd Glemser & Mirijam Contzen: Klavier & Violine
- Bernd Glemser, Dimitri Ashkenazy & Joël Marosi Klavier, Klarinette & Violoncello
- Bernd Glemser & Gewandhaus-Quartett: Klavierquintett
- Poiesis Quartet: Preisträgerkonzert
- Maulbronner Kammerchor & Hannoversche Hofkapelle u.a.: Paulus
- Die Klosterkonzerte Maulbronn bestehen seit über 50 Jahren und gehören zu den bedeutenden Musikfestivals in Baden-Württemberg.
- Heute: Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO) | Jörg Widmann | Michael Engelhardt
- Morgen: Teilnehmer*innen des Composer Seminars | Dieter Ammann | Unsuk Chin
- Lucerne Festival Summer
- West-Eastern Divan Orchestra | Daniel Barenboim | Yo-Yo Ma
- Lucerne Festival Orchestra | Riccardo Chailly | Lukas Sternath
- Solist*innen und Brass Ensemble des Lucerne Festival Orchestra
- Simon Bürki
- Luzerner Sinfonieorchester | Michael Sanderling | Alexander Malofeev
- Lucerne Festival Orchestra | Jakub Hrůša
- Budapest Festival Orchestra | Eva Duda Dance Company | Iván Fischer | Elisabeth Leonskaja
- Budapest Festival Orchestra | Iván Fischer
- Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO) | Baldur Brönnimann | Miah Persson
- Ensemble des Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO) | Teilnehmer*innen des Contemporary-Conducting Program
- Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO) | Teilnehmer*innen des Contemporary-Conducting Program | Dieter Ammann | Unsuk Chin
- Les Musiciens du Prince – Monaco | Il canto di Orfeo | Cecilia Bartoli
- Lucerne Festival Orchestra | Anne-Sophie Mutter
- Augustin Hadelich | Seong-Jin Cho
- Yuki Hirano | Chizu Miyamoto
- «American Dream House»
- Schlagzeugensemble des Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO)
- «Rhythm ’n’ Loops»
- «Sound Walk»
- Lucerne Festival Orchestra | Anne-Sophie Mutter
- «Reflecting the Streets of New Orleans»
- «Symphonic Jukebox»
- Berliner Philharmoniker | Kirill Petrenko
- Bridget Yee
- Berliner Philharmoniker | Kirill Petrenko | Augustin Hadelich
- «Dixieland Marching Band»
- Royal Concertgebouw Orchestra | Santtu-Matias Rouvali | Víkingur Ólafsson
- Opernensemble des Luzerner Theaters | Luzerner Sinfonieorchester | Maria Radzikhovskiy | Marie Lambert-Le Bihan
- Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO) | Elim Chan | Jörg Widmann | Marco Blaauw | SWR Experimentalstudio
- «Brass Spectacular in Memory of Philip Jones»
- Jörg Widmann | Frank Reinecke | SWR Experimentalstudio
- Ensemble des Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO) | Teilnehmer*innen des Contemporary-Conducting Program | Doreen Ketchens
- Solist*innen, Chor und Orchester des Collegium Musicum Luzern | Jakob Pilgram | Suzanne Z'Graggen
- The Met Orchestra | Yannick Nézet-Séguin | Joyce DiDonato
- Münchner Philharmoniker | Lahav Shani | Martha Argerich
- Jonas Müller | Anna Gebhardt
- Hayato Sumino
- Freiburger Barockorchester | Sir Simon Rattle | Isabelle Faust
- Elias David Moncado | David Tobin | Ye-Eun Choi | Hwayoon Lee | Lionel Martin | Lauma Skride
- Festival Strings Lucerne | Daniel Dodds
- Pittsburgh Symphony Orchestra | Manfred Honeck | Alexandre Kantorow
- Pittsburgh Symphony Orchestra | Manfred Honeck | Anne-Sophie Mutter
- Stephan Heuberger | Frank Reinecke
- Wiener Philharmoniker | Tugan Sokhiev
- Augustin Hadelich | Mark O’Connor | Maggie O’Connor
- Festival Strings Lucerne | Daniel Dodds | Karl-Heinz Schütz
- Wiener Philharmoniker | Tugan Sokhiev | Hilary Hahn
- HSLU Ensemble
- Konzerthausorchester Berlin | Rundfunkchor Berlin | Joana Mallwitz
- Mared Pugh-Evans
- Tschechische Philharmonie | Semyon Bychkov | Yunchan Lim
- Mahler Chamber Orchestra | Yuja Wang | Teddy Abrams
- Poiesis Quartet
- Dresdner Festspielorchester | Concerto Köln | Dresdner Festspielchor der Richard-Wagner-Akademie | Kent Nagano | Solist*innen
- Amanda Gorman | Jan Vogler
- Thomas Ospital
- MEUTE – Techno Marching Band
- Ensemble Helix/Studio für zeitgenössische Musik der Hochschule Luzern – Musik | Gregory Charette
- Alpin Drums: Der Berg groovt! Ein alpines Drum-Spektakel
- Forster Family: Summertime - Pop, Soul, Jazz & More
- Thomas Putensen & Beat Ensemble: Manfred Krug Abend
- Wildes Holz: Block Party
- Milan Svoboda Quartet [cz]: My favorite Songs
- Elsa [at]: Jump!
- Dirk Zöllner, Steffi Breiting, Tobias Hillig, André Gensicke: Zöllners blinde Passagiere
- Raphael Wressnig & Soul Gift [at]: Heavy Organ Funk & Soul
- The Busquitos [nl]: Wicky Wacky Woo
- Die NotenDealer: Whisky Pur - Die neue Comedy Pop Show
- Annemary & the Gentlemen: Debut Concert
- Natia Todua [ge]: From Georgia with Soul
- Marian Petrescu Triology [fin/ch/d]: Classical Heritage
- Jessica: 40 Jahre Spieler
- Natalia Posnova [ru]: QUEEN Rhapsody Cinematic Symphony
- Patax [es/cub/us]: Michael Jackson, Beatles & World Jazz
- The Bulgarian Voices Angelite [bg]: The magic of choir music
- Oli Bott Trio Chronicles of Jazz
- Fanfare Ciocarlia [ro]: The Devil Rides Again
- Alexander Hrustevich [ua]: Accordion Virtuoso
- David Hermlin & his Swing Dance Orchestra: Swing is the Thing
- Joscho Stephan Trio: Take off
- Julia Neigel & Band: Akustisch 2026
- Pascal von Wroblewsky: DEFA Songbook
- Myles Sanko [uk]: I see my light
- Caracou: Chansons et jazz à la Manouche
- Saigon Soul Revival: Soul of Saigon - The place we return to
- Scott Kinsey Group [us]: Thought Distortions
- Tom Gaebel & His Trio: A Swinging Affaire in Meißen
- The Capital Dance Orchestra feat. Sharon Brauner & Meta Hüper: Berlin Du coole Sau
- 10. Nacht der Gitarren 2026
- Take 6 & Thilo Wolf Bigband
- Die Zöllner: Pop, Soul, Funk mit Pauken & Trompeten
- Mnozil Brass [at/hu]: Strau$$
- Sari Schorr [us]: Running Wild
- Tina Tandler: Saxophon im Haus
- Uschi Brüning und das Günther Fischer Quintett
- Peter Bence [hu]: Pianosphere Tour
- Andreas Kümmert & The Electric Circus: A.Live Tour 2026
- Big Daddy Wilson [us]: 13. Blues Night
- Fun Horns: celebrate 40. with M.Davis (100) "Kind of Blue"
- Jasmin Tabatabai & David Klein Quartett: Jagd auf Rehe
- Thomas Stelzer Trio: Blues & Rhythm Town
- Clouth, Clark & Seck [d/sn]: Triartlon
- El Flecha Negra [cl/br/pe/d]: Mucho Picante Caliente Tour
- Grigor Shagoyan Quartett [am/d]: Bistro Manouche - Gypsy Jazz & Global Sounds
- Tobias Morgenstern & Freunde: Nordic Fusion Christmas
- Angelika Weiz - Charlie Eitner & Friends [d/ar]
- Kai Strausss & The Electric Blues All Stars: 14. Blues Night
- Quadro Nuevo: Das Weihnachtskonzert
- Weihnachtskonzert KontraPiano + Helena Forster
- Klazz Brothers & Cuba Percussion [col,cub,d]: Christmas meets Cuba
- Jindrich Staidel Combo: Böhmische Weihnacht
- Chris Hopkins feat. Shaunette Hildabrand [us]: Swingin' Christmas
- Ann Cleare, Rebecca Saunders & Ensemble Resonanz
- Prins, Silva, Kendall, Barrett & SWR Symphonieorchester (Live-Videostream)
- Yann Leguay: Filtered by Fire
- Simon Steen-Andersen & Michael Schmid
- Steven Kazuo Takasugi & Speak Percussion
- Marina Rosenfeld, Éliane Radigue & ONCEIM
- Susana Santos Silva & Aisha Orazbayeva
- Brigitta Muntendorf & Ensemble Modern
- Akustische Spielformen: Karl-Sczuka-Preis
- Susana Santos Silva & Aisha Orazbayeva
- Lanza, Baba, Lévy, Iannotta & SWR Symphonieorchester (Live-Videostream)
- Heute: Csárdás, Charme und feurige Klänge
- Konzerttag auf Schloss Schillingsfürst
- Wurzeln und Wege
- Wir & Jetzt
- Farbwechsel - Bach und Enescu
- Der Atem des Raga - Musik & Kulinarik aus Indien
- Meisterliches Finale
- Vitamin Pe - Das Plauschkonzert
- Licht und Finsternis
- Unavantaluna - Musik aus Sizilien
- 3 On The Bund - Hausnummer "Folk"
- Nordwinde - Tuba und Orgel
- Spurensuche - Ungarischer Bolero
- Bach in Blue
- Prinz-Constantin-Konzert
- Wach auf, meins Herzens Schöne
- WKO meets Joris
- Sonaten, Tänze und Interludien
- The Birth Of The Violin
- Der Reichtum des Klangs
- Into The Deep
- Tierisches zwischen Klassik und Pop
- Quasi Cool
- Eröffnungskonzert: I Salonisti - «Back to Hollywood»
- Festivalklavier
- Preisträgerkonzert: Ensemble Brisæ & Goran Kovačević
- Da Capo-Konzert: Eoin Ducrot, Alex & Castro Balbi
- Amuses-Bouches I: Geza Quartet & Thomas Aeschbacher
- Klavier um vier
- Schtärnschtung
- Volksmusik: Geza Quartet und Thomas Aeschbacher
- Amuses-Bouches II: A-Delta Trio
- Preisträgerkonzert 1. Preis ex aequo: A-Delta Trio
- Amuses-Bouches III: Mars Quartett
- Ad-hoc-Konzert mit Timo Waldmeier - Gemeinsam Singen
- Preisträgerkonzert 2. Preis: Mars Quartett
- Konzert-KulTOUR
- Amuses-Bouches IV & Roter Teppich: Zürich Saxophone Quartet
- Roter Teppich: Gespräch und Konzert
- Preisträgerkonzert 1. Preis ex aequo: Zürich Saxophone Quartet
- Schlusskonzert: Entre Vias
- Pablo Ferrández / Riccardo Minasi / Chamber Orchestra of Europe
- Julian Rachlin / Bamberger Symphoniker
- Gabriela Montero
- Wiener Singverein / Julian Rachlin / Chamber Orchestra of Europe
- Motus Quartett
- Janoska Ensemble meets Rolando Villazón
- Ian Bostridge / Julius Drake / Victoria Trauttmansdorff
- Julian Rachlin / Boris Brovtsyn / Sarah McElravy / Amihai Grosz / Boris Andrianow / Rafaela Gromes
- Alexander Malofeev / Julian Rachlin / Jerusalem Symphony Orchestra
- Eröffnung: Finnish Radio Symphony Orchestra / Helsinki Chamber Choir
- Le Concert des Nations
- Kansas City Symphony
- Lucerne Festival Contemporary Orchestra
- Freiburger Barockorchester
- Konzerthausorchester Berlin
- WDR Sinfonieorchester I
- RIAS Kammerchor Berlin I
- London Symphony Orchestra
- NDR Elbphilharmonie Orchester
- Orchester der Deutschen Oper Berlin
- Staatskapelle Berlin
- Wiener Philharmoniker
- Berliner Philharmoniker I
- Matinee: Orgel & Harfe
- Ensemble Resonanz
- Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
- Deutsches Symphonie-Orchester Berlin I
- Berliner Philharmoniker II
- Ensemble Modern / Neue Vocalsolisten Stuttgart / SWR Experimentalstudio
- Late Night Berliner Philharmoniker
- Kanze Nō Theater
- RIAS Kammerchor Berlin II / Deutsches Symphonie-Orchester Berlin II
- Eröffnungskonzert: Mozarteumorchester Salzburg | Borrani | Peña
- Tamestit & Friends
- Briefe und Musik: „Meine liebe Mama“
- Briefe und Musik: „Meine liebe Mama“
- Kammerorchester Basel / Bezuidenhout & Ibragimova
- Quatuor van Kuijk: Mozart & Bologne
- Wiener Philharmoniker I: Fischer & Levit
- Baborák Ensemble Plus
- Orchesterakademie Salzburg: Zeiten des Sturms
- Orgelmusik zur Nacht
- Youth Symphony Orchestra of Ukraine / Lyniv | Dyadiv | Ovcharenko
- Des Wolgangers Umfeld
- Cuarteto Quiroga & Veronika Hagen: Mozart & de Arriaga
- Kammerakademie Potsdam / Leleux & Villazón
- Akademieorchester der Universität Mozarteum / Mozart & de Arriaga
- Happy Birthday, Mozart! - Sonderöffnung und Führung
- Geburtstags-Serenade von Rolando Villazón & Friends am Universitätsplatz
- Wiener Philharmoniker II: Christian Thielemann & Beethovens Neunte
- Mozart à la Chaplin
- Maximilian Kromer: Mozart nach "Mozarts"
- Große Streichtrios: Saadi / Ferrández / Soltani
- Chamber Orchestra of Europe: Robin Ticciati & Alexandra Dovgan
- Orquesta Iberacademy Medellín: Gonzáles Monjas | Ottensamer | Schorn | Villazón
- Nikolić & Friends
- Mahler Chamber Orchestra: Blumenschein & Hadelich spielen Mozart
- Wiener Philharmoniker III: Jordan & Ólafsson
- Gromes & Friends
- Abschlusskonzert: Mozarteumorchester Salzburg - González-Monjas / Kožená / Sietzen
- Eröffnungskonzert: Leonkoro Quartet | Maria Ioudenitch (V) | Stephen Waarts (V) | Timothy Ridout (Va) | Julian Steckel (Vc)
- Florian Weber
- Meisterwerke der Romantik
- Abschlusskonzert der Meisterschüler des Leonkoro Quartets
- Trio con Brio Copenhagen
- Anthony Romaniuk & Julian Steckel
- MGV Walhalla zum Seidlwirt
- Baltic Sea Philharmonic
- Niklas Sivelöv
- Schweden Barock
- Musikalische Inselrundfahrt
- Stockholm Saxophone Quartet
- Stern des Meeres
- Estel Vivó Casanovas
- Lemon Squeezy
- Martin Tingvall
- Tribute to ABBA
- Jugend musiziert
- Große ABBA-Gala
- Annett Renneberg
- Schwedens Mozart
- Fenster zur Welt
- Liegekonzert
- Christina Nilsson
- Die Pellbäcks
- NDR Elbphilharmonie Orchester & Martin Fröst
- David Geringas und Ian Fountain
- Franz Ensemble
- Phaeton Piano Trio
- Pallas Nordica
- In 60 Minuten um die Welt
- Abschlusskonzert des Ostsee-Musikforums
- Heute: Max Müller
- Ernst Molden & Neue Wiener Concert Schrammeln feat. Tini Kainrath
- B. Koreny, K. Markovics, J. Stemberger, E. Merhaut und W. Bachofner
- DanzerMania
- Elina Garanca & Malcolm Martineau
- Katharina Straßer, Katharina Hohenberger & die Wiener Brut
- Molden & Seiler ft. Das Frauenorchester
- Gery Seidl
- Musicbanda Franui & Die Strottern
- Wolfgang Ambros
- Wiener Sängerknaben
- Rent a Musican
- Solo for one
- Eröffnungskonzert 2026
- Naomi
- Ausschweifen
- Klangwanderung 2026
- Hier werden sie geboren
- Intimacy
- Auf dass wir so verwandelt werden
- Concert in the Dark
- Stadt.Klang.Spuren
- Codeborn
- Gedenke die Zukunft
- Tagundnachtgleiche
- Zusammenklang
- Triptychon: Körper - Stimme - Puls
- A Wave and Waves