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Shakespeare am Insulaner

Spielzeiteröffnung 12. Juni 2026:
Komödie der Irrungen von William Shakespeare - Die Mutter aller Komödien!


Die Shakespeare Company Berlin eröffnet die Spielzeit 2026 mit der Premiere von: „Die Komödie der Irrungen“ von William Shakespeare. Das Stück zählt zu Shakespeares frühesten und zugleich absurdesten Komödien. Sein unverwechselbarer Humor speist sich aus temporeichem Slapstick, raffinierten Wortspielen und einem virtuosen Spiel mit falschen Identitäten.

Schauplatz der turbulenten Handlung ist die griechische Stadt Ephesus. Im Zentrum stehen zwei eineiige Zwillingspaare, die unmittelbar nach ihrer Geburt getrennt wurden. Antipholus von Syrakus und sein Diener Dromio von Syrakus reisen nach Ephesus – ohne zu wissen, dass dort ihre Zwillingsbrüder Antipholus von Ephesus und dessen Diener Dromio leben.

Was folgt, ist ein rasantes Verwirrspiel: Begegnungen mit vermeintlich vertrauten Menschen führen zu einer Kette wilder Missgeschicke. Falsche Identitäten sorgen für unrechtmäßige Prügel, eine Beinahe-Verführung, die Verhaftung von Antipholus von Ephesus sowie haltlose Anschuldigungen von Untreue, Diebstahl, Wahnsinn und gar Dämonie. Das Chaos scheint unausweichlich – und treibt die Komik auf die Spitze.

Zwischen drohendem Absturz ins Tragische und kaum zu überbietender Situationskomik entfaltet sich ein Wechselbad der Gefühle.

Mit dieser turbulenten Verwechslungskomödie lädt die Shakespeare Company Berlin ihr Publikum zu einer ebenso unterhaltsamen wie nachdenklichen Reise ein. „Die Komödie der Irrungen“ stellt zeitlose Fragen nach Identität, Einzigartigkeit und Selbstwahrnehmung – und eröffnet die Spielzeit 2026 mit einem Fest der Komik und des Theaters.

Und bis zum Ende der Spielzeit am 12. September 2026 gibt es natürlich auch wieder die Shakespeare Company Klassiker zu sehen: Lear, Maß für Maß, Zwei Herren aus Verona, Othello, Viel Lärm um Nichts und zum letzten Mal Der Kaufmann von Venedig.

Den ganzen Sommer über wird der Sommernachtsgarten auf dem Theatergelände am Insulaner zum entspannten Treffpunkt im Freien.

Kontakt

Shakespeare am Insulaner
Munsterdamm 80
D-12169 Berlin

Telefon: +49 (0)30-20 60 56 36
E-Mail: tickets@shakespeare-in-gruen.de

Bewertungschronik

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Bewertungen & Berichte Shakespeare am Insulaner

Schauspiel

Komödie der Irrungen

Farce mit Musik

Premiere: 12.6.2026

Die Komödie der Irrungen ist eines der frühen Stücke von William Shakespeare. Es ist seine kürzeste und eine seiner absurdesten Komödien, wobei ein großer Teil des Humors aus Slapstick und dem Spiel mit falschen Identitäten stammt, zusätzlich zu den vielen Wortspielen. In den Jahrhunderten nach seiner Uraufführung wurde darum der Titel des Stücks als Redewendung für "ein Ereignis oder eine Reihe von Ereignissen, die durch die Anzahl der Fehler, die während des gesamten Vorgangs gemacht wurden, in ihrer Gesamtheit lächerlich gemacht werden sollen", in die Reihe populärer englischer Redewendungen aufgenommen. Die Komödie der Irrungen spielt in der griechischen Stadt Ephesus und erzählt die Geschichte zweier eineiiger Zwillingspaare, die bei der Geburt versehentlich getrennt wurden . Antipholus von Syrakus und sein Diener Dromio von Syrakus kommen in Ephesus an, das sich als die Heimat ihrer Zwillingsbrüder Antipholus von Ephesus und seines Dieners Dromio von Ephesus herausstellt. Als die Syrakusaner auf die Freunde und Familien ihrer Zwillinge treffen, führt eine Reihe wilder Missgeschicke aufgrund falscher Identitäten zu unrechtmäßigen Schlägen, einer Beinahe-Verführung, der Verhaftung von Antipholus von Ephesus und falschen Anschuldigungen der Untreue , des Diebstahls, des Wahnsinns und der Dämonie.

Sechs Schauspieler*innen in 14 Rollen.

Regie: Christian Schramm
Musik: Michael Eimann
Bühne und Kostüme: Kathrin Hegedüsch
Übersetzung: Martin Molitor

Schauspieler*innen: Elisabeth Milarch, Johanna-Julia Spitzer, Katja Uhlig, Michael Günther, Johannes Quissanga, Joel Schultze-Motel

Spieldauer ca. 2 Stunden zzgl. Pause.

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Bewertungen & Berichte Komödie der Irrungen

© R. Löffler
Schauspiel

Romeo und Julia

Tragödie mit Musik

Romeo und Julia - die berühmteste Liebesgeschichte der Welt! Jeder kennt sie. Julia und Romeo, die Kinder der bitter verfeindeten Familien Capulet und Montague, begegnen sich auf einem Ball im Hause Capulet und verlieben sich ineinander. Die Liebe bricht über sie herein wie eine Naturgewalt, wie die größte Selbstverständlichkeit, wie das größte Wunder. Die Liebe schlägt ein, erblüht, erstrahlt, trifft sie - wie ein Knüppel auf den Kopf. Beide wissen, es darf nicht sein, denn ihre Familien -die reichsten in Verona - hassen sich - und das seit Generationen.

Aber Romeo und Julia denken nicht daran, von einander zu lassen. Heimlich heiraten sie. Und sie haben Verbündete: Bruder Lorenzo, der sie traut, hoffend, diese Liebe würde den alten Hass besiegen und Frieden stiften zwischen den Häusern. Und Julias Amme, die erst als „Postillon d’Amour“ die verbotene Verbindung zwischen den Liebenden hält und später - als alles schon verloren scheint - das Seil besorgt, mit dem Romeo in der Hochzeitsnacht über den berühmten Balkon in Julias Zimmer klettern kann. Und es scheint wirklich möglich, dass - wie im Märchen und wie in der Komödie - die Liebe siegt. Aber der Hass sitzt zu tief - auch in Romeo, denn als sein bester Freund Mercutio von Julias Cousin Tybalt getötet wird, übt er rasend Rache und ersticht ihn. Romeo wird verbannt. Julia soll Paris heiraten. Aber lieber wollen sie gar nicht als ohne einander leben. Doch Bruder Lorenzo schmiedet einen irrwitzigen Plan: Er gibt Julia einen seiner wundersamen Tränke. Sie fällt in einen todesähnlichen Schlaf und am Hochzeitsmorgen finden die Eltern und der Bräutigam die geliebte Tochter und Braut scheinbar tot in ihrem Bett. Unter großen Klagen wird sie in die Gruft der Ahnen gelegt. Bruder Lorenzo schickt einen Boten nach Mantua zum verbannten Romeo. Er soll zurückkehren, die wieder erwachte Julia aus der Gruft befreien und mit ihr fliehen. Kann das funktionieren? Ist die Liebe stärker als der Hass? Was ist Liebe überhaupt? Was verdient diesen Namen? Ist Liebe nur das Gegenteil von Hass? Steht Liebe hier nicht auch gegen Angst, gegen die größte aller Ängste, die Angst vor dem Tod? Georges Bataille schreibt: „Es gibt keine Liebe, wenn sie uns nicht wie der Tod ist.“ Steht Liebe damit nicht auch für das Leben? Geht Leben ohne Liebe? Ist das Leben stärker als der Tod? Die Frage nach den Gegensätzen stellt sich in diesem Stück nicht von ungefähr - es steht hier ganz offensichtlich Liebe gegen Hass. Aber es steht auch arm gegen reich, alt gegen jung, Herr gegen Knecht, Frau gegen Mann, Gefühl gegen Verstand. Und das Genre! Es steht - wie so oft bei Shakespeare - Komödie gegen Tragödie. Und natürlich bedingt die eine die andere. Ohne existentielle Not wird die Komödie nicht komisch. Und ohne die Komik verliert die Tragödie das Existentielle!

Sechs Schauspieler*innen in 12 Rollen.

Regie: Arnim Beutel
Musik: Bernd Medek
Übersetzung: Martin Molitor
Ausstattung: Kathrin Hegedüsch
Licht und Technik: Ron Engel

Schauspieler*innen: Vera Kreyer, Elisabeth Milarch, Caroline Siebert, Thilo Herrmann, Benjamin Plath, Joel Schultze-Motel

Spieldauer ca. 2 Stunden 20 Minuten, eine Pause.

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Bewertungen & Berichte Romeo und Julia

2 Schauspiel

Lear

Tragödie mit Musik

Die Geschichte von einer Welt im Wandel: draußen toben Kriege und die Unsicherheit kratzt an jeder Tür . . . unsere Schauspieltruppe reist an und baut ihre Bühne auf, um eine Geschichte zu erzählen: von Verlust, Verfall und Auflösung. Wie erzählt man die Geschichte eines Mannes der nicht loslassen kann? Was macht das mit ihm, mit seiner Familie? Und wenn dieser Mann ausgerechnet der König ist, was macht das mit seinem Staat und mit der Gesellschaft? König Lear spürt sein Alter und will sein Reich aufteilen, sich vom Tagesgeschäft zurückziehen. Seine Töchter Goneril und Cordelia sollen davon profitieren und ihr Erbe früher antreten. Aber loszulassen ist nicht Lears Stärke, Macht abzugeben erst recht nicht. Nachdem er die Liebe seiner Töchter auf die Probe stellte und es zum Streit kam, enterbt er Cordelia und verbannt seinen engsten Berater Kent, den Einzigen, der die Dinge beim Namen nennt. Derart geschwächt, versucht er, sich weiter an seiner Macht festzuklammern, aber Goneril will erben und duldet kein Widerwort mehr. Sie engt die Macht ihres Vaters ein, bis er in Rage gerät und aus dem Haus flieht. Der verbannte Kennt kommt verkleidet als Narr zurück und steht dem König bei. Mittellos und allein wütet Lear gegen den Sturm, ausgestoßen und am Rande des Verstands.

Parallel wird die Geschichte der Familie Gloucester erzählt, eines weiteren Verbündeten Lears, der zwei Söhne hat: den rechtmäßigen Edgar und den Bastard Edmund. Dieser betrügt seinen Vater und schwärzt seinen Bruder an, der fliehen und sich als Bettler verkleiden muss, um zu überleben. So nehmen die Dinge ihren tragischen Lauf, bis Goneril und Edmund aufsteigen. Lear und seine Gefolge kauern in einer verlassenen Hütte nieder . . . aber Cordelia kommt wieder, unterstützt von der Macht Frankreichs, und will die Situation bereinigen. So ist Streit vorprogrammiert, der die Verwüstung des ganzen Königreiches mit sich bringt und gleichzeitig die Saat der Verwandlung in sich trägt.

Sechs Schauspieler*innen in 9 Rollen.

Regie: Brian Bell
Musik: Hans Petith
Übersetzung: Martin Molitor
Ausstattung: Kathrin Hegedüsch
Maske: Anne Engel
Licht und Technik: Ron Engel

Schauspieler*innen: Vera Kreyer, Kim Pfeiffer, Johanna-Julia Spitzer, Philipp-Manuel Bodner, Stefan Plepp, Johannes Quissanga

Spieldauer ca. 2 Stunden 30 Minuten, eine Pause.

Lear bewerten:

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4 Schauspiel

Zwei Herren aus Verona

Komödie mit Musik

Zwei Jugendfreunde - die vermeintlichen Herren aus Verona- Valentin und Proteus müssen sich trennen. Der Eine (Valentin) will hinaus in die Welt, um am Hofe des Herzogs von Mailand sein Glück zu finden. Der Andere (Proteus) ist in Julia verliebt, möchte sie unter keinen Umständen verlassen, wird aber kurz darauf von seiner Mutter (Antonia) gezwungen, Valentin hinterher nach Mailand an den Hof des Herzogs zu reisen. In Mailand angekommen, verliebt sich Valentin in die schöne Silvia, die nach des Vaters Wunsch den reichen Adligen Thurio heiraten soll. Auch Proteus verliebt sich in Silvia und um sich die Gunst des Herzogs zu sichern, ködert Proteus den Herzog und Thurio mit einer geschickten Intrige, die Valentin in die Verbannung zwingt. Inzwischen hat sich Julia als Mann (Sebastian) verkleidet nach Mailand aufgemacht, um Proteus wiederzusehen.

Was dann geschieht, ist schwer in Worte zu fassen: Silvia verschmäht die Liebesschwüre des Proteus, der Julia längst vergessen hat. Proteus macht die verkleidete Julia (Sebastian) zu seinem Diener, der/die in Proteus Auftrag bei Silvia für ihn werben soll. Der verbannte Valentin wird im Wald zwischen Mailand und Mantua von Banditen überfallen, die ebenso wie er verbannt wurden und von Valentins Geschichte so gerührt sind, dass sie ihn zum Anführer machen. Nun flieht Silvia vom Hof, um Valentin zu suchen. Proteus, Sebastian, der Herzog und Thurio suchen ihrerseits nach Silvia, die im Wald von den Räubern gefangen und zu Valentin gebracht wurde. Es kommt zu der unvermeidlichen Begegnung aller Beteiligten und zu einem verrückten Showdown.

Sechs Schauspieler*innen in 18 Rollen.

Regie: Arnim Beutel
Übersetzung: Martin Molitor
Ausstattung: Kathrin Hegedüsch
Musik: Hans Petith
Dramaturgie: Johanna-Julia Spitzer
Licht und Technik: Raimund Klaes

SchauspielerInnen: Katharina Kwaschik, Caroline Siebert, Katja Uhlig, Johannes Quissanga, Michael Günther, David Nádvornik

Spieldauer ca. 2 Stunden 30 Minuten, eine Pause

Zwei Herren aus Verona bewerten:

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Schauspiel

Othello

Tragödie mit Musik

Ein schwindelerregender Thriller mit charakterstarken Figuren. Der Feldherr Othello kehrt siegreich aus einer Seeschlacht mit der türkischen Flotte in seine Heimat Zypern zurück. Doch nicht jeder gönnt ihm seine Erfolge. Sein wahnhaft eifersüchtiger Untergebener Jago und dessen Gehilfe Rodrigo hecken einen Plan aus, und dichten Desdemona, Othellos Frau, eine Affäre mit dem unbeliebten Cassio an. Sich immer weiter in ein Netz aus Lügen und Intrigen verstrickend wird Othello vom Blutrausch erfasst, dessen Auswirkungen verheerend sind.

Es ist Krieg. Zypern droht ein Angriff der türkischen Flotte. Die Machthaber Venedigs entsenden ihren besten Mann, den Feldherrn Othello, zur Verteidigung der Insel. Doch die feindlichen Schiffe geraten in einen Sturm und werden versenkt. Als Sieger gefeiert, zieht Othello mit seinem Gefolge in Zypern ein. Mit dabei ist Jago, ein von Rach- und Eifersucht zerfressener Kriegskumpan und Untergebener Othellos. Er neidet ihm nicht nur seine beruflichen Erfolge und die Heirat mit der jüngeren und adeligen Desdemona, sondern verdächtigt ihn auch, mit seiner eigenen Frau Emilia eine Affäre gehabt zu haben. Schützenhilfe bekommt er von Rodrigo, einem unglücklich in Desdemona verliebten Mann, der Jagos Ressentiments gegen Othello teilt. Aus Rache ersinnt Jago daher einen Plan zur Vernichtung Othellos und flüstert ihm ein, der in Ungnade gefallene Cassio sei allzu vertraut mit Desdemona gewesen. Die Saat der Eifersucht fällt auf fruchtbaren Boden. Othello verstrickt sich zusehends in Jagos Netz aus Intrigen und Lügen und als dann noch ein Taschentuch, Liebespfand Othellos an Desdemona, bei Cassio auftaucht, steht die Entscheidung für den vermeintlich Gehörnten fest: Desdemona muss sterben. Und am Ende sind es nicht nur die Soldaten Othello, Jago und Cassio, die verwundet oder getötet auf dem Schlachtfeld zurückbleiben, sondern auch die Zivilisten: Desdemona, Rodrigo und Emilia, Jagos eigene Frau. Opfer von Othellos Blutrausch, Kollateralschäden eines Mannes im Wahn. Erschüttert und fassungslos schauen wir zu. Wie konnte es so weit kommen? Othello – ein Meilenstein der Theaterliteratur und eines der klügsten Stücke Shakespeares – ist ein reizvolles Vorhaben. Ein packender Thriller, charakterstarke Figuren im unweigerlichen Sog der menschlichen Katastrophe, getrieben von Liebe und Neid, Hass und Eifersucht. In neuer Übersetzung und in unserer eigenen Bühnenästhetik werden die Musikalität und Virtuosität der Spielerinnen und Spieler mit Leichtigkeit, rasanten Verwandlungen und emotionaler Intensität in Szene gesetzt. So wird Shakespeare aktuell und direkt erlebbar: Gestern wird Heute, Alt wird Neu, Tragik und Witz spielen zusammen und Sie erleben die Shakespeare Company Berlin wie gewohnt als leidenschaftlich spielwütiges Ensemble, das das Publikum zutiefst berührt, unterhält und Begeisterung entfacht.

Sechs Schauspieler*innen in verschiedenen Rollen.

Regie: Nico Selbach
Übersetzung: Martin Molitor
Musik: Bernd Medek
Bühne: Birgit Stössel
Kostüme: Gabriele Kortmann
Licht und Technik: Raimund Klaes
Schauspieler*innen: Katharina Kwaschik, Katja Uhlig, Philipp-Manuel Bodner, Michael Günther, Thilo Herrmann, Joel Schultze-Motel

Spieldauer ca. 2,5 Stunden, eine Pause

Othello bewerten:

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2 Schauspiel

Maß für Maß

Buffo-Schauspiel mit ergreifender Musik

"WIE ÜBERFÜLLUNG STRENGE FASTEN ZEUGT, SO WIRD DIE FREIHEIT, OHNE MASS GEBRAUCHT, IN ZWANG VERKEHRT."

Ein maßloses Bühnenspektakel aus munterem Klamauk, beißendem Humor & einer tragischen Geschichte. Der Herzog von Wien beauftragt den Tugenbold Angelo in der verkommenen und verruchten Stadt für Sitte und Ordnung zu sorgen. Mit dem Todesurteil für Claudio, der mit seiner Verlobten ein uneheliches Kind erwartet, will Angelo ein Zeichen setzen. Claudios Schwester Isabella versucht verzweifelt ihn zu retten, doch Angelo erweist sich als weniger tugendhaft, als er zunächst anmuten lässt. Als Claudios Schicksal besiegelt scheint, muss schließlich doch der Herzog eingreifen.

Wien droht im Chaos zu versinken! Ringsum Verfall der Sitten, Unzucht und Korruption! Dem Herzog reicht's, aber selbst aufräumen will er den verkommenen Laden nicht. Also gibt er den Job an den Tugendbold Angelo ab und macht sich zum Schein aus dem Staub. Der Neue greift energisch durch und lässt die Freudenhäuser schließen. Um allen zu zeigen, was die Glocke geschlagen hat, verurteilt Angelo den jungen Claudio zum Tod, weil dessen Verlobte ein unehelich gezeugtes Kind von ihm erwartet. Nun fleht die keusche Isabella um ihres Bruders Leben. Doch als Preis fordert Angelo dafür eine Liebesnacht mit ihr. Isabella ist geschockt, Claudios Leben scheint vertan. Ein Spiel beginnt, voll List und Täuschung, dem niemand ohne Schramme entkommt. Der Herzog mischt sich verkleidet unter das Volk und entsinnt gemeinsam mit Isabella einen Plan, um in der Liebesnacht Angelos verschmähte ehemalige Verlobte Mariana zum Treffpunkt zu locken. Angelo fällt zwar auf die Täuschung herein, lässt sich aber dennoch nicht von seinem Vorhaben abbringen und will Claudio nun schon früher hinrichten lassen. Der Herzog sieht sich gezwungen seine Tarnung fallen zu lassen und die Situation wieder in die Hand zu nehmen. Claudio darf seine Juliet heiraten, der Herzog vermählt Angelo mit Mariana und bittet sogar selbst um Isabellas Hand.
In lauer Sommernacht unterm Sternenzelt nehmen seltsam grell geschminkte Gestalten die Bühne in Besitz - Buffone, ähnlich Clowns aus anderer Zeit - und wollen mit ihrer boshaften Freude am schlechten Zustand der Welt noch das schrecklichste Geschehen durch maßloses Spiel begreifen. Die Inspiration für seine bittere Liebeskomödie hat Shakespeare in biblischen Legenden und alten Novellen Italiens gefunden und sie mit politischen Erörterungen seiner Zeit über das gerechte Herrschen verknüpft: Wie lässt sich das Verhältnis von Einzelnen und Gesellschaft maßvoll regulieren? In der Inszenierung von Matthias Grupp entsteht aus dem Spiel ein aktueller Kommentar zu unserer Gegenwart, wo hehre Ansprüche an Macht, Gesetz und Moral - nach wie vor - auf unzählige Widersprüche treffen … Die Shakespeare Company Berlin, erstmals in Zusammenarbeit mit dem Vorstadttheater Basel, nimmt sich eines aufregenden Meisterwerkes an, das von der explosiven Spannung zwischen tiefster Tragödie und irrwitzigem Possenspiel lebt. Daraus schlägt das mit Shakespeares Spiellust bestens vertraute Ensemble Funken und nähert sich mit Hingabe den Abgründen und Höhen menschlichen Handelns: komödiantisch leicht, poetisch, mitunter derb, in überraschenden Verwandlungen und immer musikalisch virtuos.

Fünf Schauspieler*innen in verschiedenen Rollen.

Regie: Matthias Grupp
Übersetzung: Adi Blum, Ueli Blum
Musik: Michael Eimann
Dramaturgie: Stephan Weiland
Ausstattung: Pia Wessels

Schauspieler*innen: Vera Kreyer, Katharina Kwaschik, Caroline Siebert, Tobias Schulze, Nico Selbach

Premiere: Juni 2019

Spieldauer ca. 2,5 Stunden, eine Pause

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1 Schauspiel

Der Kaufmann von Venedig

Dunkle Komödie mit Musik

„WELCHES URTEIL SOLL ICH FÜRCHTEN, DA ICH KEIN UNRECHT TUE“

Ein vielschichtiges Meisterwerk als atemberaubender Thriller und bewegende Liebesgeschichte zugleich. Der Edelmann Bassanio verliebt sich in die schöne Portia und sein reicher Freund Antonio will ihm mit Geld zur Hochzeit verhelfen. Der jüdische Shylock soll als Kreditgeber auftreten, jedoch hat dieser ein ganz anderes persönliches Anliegen. Sollte Antonio seine Schulden nicht zurückzahlen können, muss er Shylock ein Pfund Fleisch seines Körpers geben. Als es zum Prozess kommt scheint Antonios Leben bedroht und das junge Liebesglück getrübt. Nur ein mysteriöser Rechtsgelehrter kann das größte Unheil noch abwenden.

Der reiche Kaufmann Antonio will seinem Freund, dem windigen Edelmann Bassanio helfen um die schöne Portia freien und schenkt ihm dafür Geld, obwohl all sein Vermögen auf See ist. Der verhasste Jude Shylock wird als Kreditgeber angefragt und nutzt die Gelegenheit, seinem Widersacher Antonio und mit ihm der ganzen ihn brandmarkenden Christenheit die Stirn zu bieten: Er will keine Zinsen, sondern ein Pfund Fleisch „zunächst dem Herzen“ aus Antonios Körper schneiden, sollte dieser das Darlehen nicht zurückzahlen können. Es kommt, wie erwartet: Antonios Flotte geht verloren, der Schuldschein wird fällig… Unterdessen hat Bassanio das Rätsel lösen können, welches Portias Herz und Hand versprach. Er hat aus drei Kästchen das Schlichteste ausgewählt und darin das Portrait der Liebsten gefunden. Anders als seine skurrilen Mitbewerber hat er sich von seinem Herzen, statt von Eitelkeit leiten lassen. Die Freude über das junge Glück ist getrübt, weil es sich auf Antonios Untergang zu gründen droht. Es kommt zum Prozess. Shylock, dem zudem die einzige Tochter samt einem Batzen Geld entführt wurde, besteht auf sein Recht. Er weiß das Gesetz Venedigs auf seiner Seite, das allen Bürgern die gleichen Vermögensrechte einräumt und Grundlage eines ohnehin fragilen Staates ist. Der Doge kann diesen Fall nicht entscheiden, bis ein ominöser Rechtsgelehrter auftritt (niemand anderes als die verkleidete Portia), und mit einem salomonischem Urteil Antonios Leben rettet. In einem überraschenden Happy End finden sich nicht nur mehrere Paare in Liebe zusammen, sondern kommen auch die meisten von Antonios Schiffen heil in den Hafen. Antonio und sein dunkler Zwilling im Leid, Shylock, bleiben einsam zurück. Sie können keine Freunde werden.
Was ist daran lustig? Eine Komödie ist eine Tragödie ohne Leichen. Nur nach dieser Definition kann man den „Kaufmann von Venedig“ als Komödie bezeichnen. Shakespeare lässt uns eindrucksvoll wie sonst nur in den Königsdramen erleben, wie das gesellschaftliche Sein das Bewusstsein formt. Ein kleiner Staat, der sich als Ort des Humanismus versteht, droht an seinen eigenen Regeln zu scheitern. Die Shakespeare Company Berlin sieht spannende Parallelen zum heutigen Europa und wagt sich hier weit ins Politische hinein. Mit den bewährten Mitteln der schnellen Verwandlung, des komödiantischen, volksnahen Spiels und der Musik untersuchen wir das schwierige Verhältnis von individuellem Recht zu staatlicher Vernunft und halten ein sinnliches Plädoyer für die Kraft der Gnade, die aus der Liebe erwächst.

Sechs Schauspieler*innen in 19 Rollen.

Spielfassung und Regie: Michael Günther
Übersetzung: Christian Leonard
Musik: Bernd Medek
Bühne: Miriam Braunstein
Kostüm: Gabriele Kortmann
Maske: Tamara Zenn
Licht und Technik: Raimund Klaes

Schauspieler*innen: Vera Kreyer, Kim Pfeiffer, Thilo Herrmann, Benjamin Plath, Stefan Plepp, Oliver Rickenbacher

Premiere: Juni 2016

Spieldauer ca. 2 Stunden, eine Pause

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Schauspiel

Viel Lärm um nichts

Komödie mit Musik

„Als ich gesagt habe, dass ich als Junggeselle sterben würde, da habe ich eben nicht damit gerechnet, dass ich bis zu meiner Hochzeit lebe!“
Siegreich und voller Lebenslust kehren Prinz Pedro und seine Begleiter Benedikt und Claudio nach Messina zurück. Kaum angekommen, verliebt sich Claudio in Hero, die Tochter des Gouverneurs. Währenddessen streiten die zwei Wortakrobaten und überzeugten Singles Beatrice und Benedikt darum, wer den anderen mehr verabscheut. Eine ausgeklügelte Verkupplungsaktion der Freunde soll die beiden zueinander führen. Das Happy End scheint zum Greifen nah, aber über die zart geknüpften Bande Legt sich der Schatten einer perfiden Intrige. Verleumdungen wandeln Verliebtheit in Verachtung und Freude in Trauer – doch es gibt einen Weg aus diesem Irrgarten der Gefühle.

Regie: Thomas Hollaender
Übersetzung: Martin Molitor
Musik: Hans Petith
Dramaturgie: Miriam Szwillus
Ausstattung: Susanne Ruppert
Licht und Technik: Raimund Klaes

Schauspieler*innen: Elisabeth Milarch, Johanna-Julia Spitzer, Vera Kreyer, Philipp-Manuel Bodner, David Nádvornik, Stefan Plepp

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1 Schauspiel

Verlorene Liebesmühe

Komödie mit Musik

Ein witziges, wortgewandtes und wohlgelauntes Stück Sommertheater... Zwischen Ferdinand, dem König von Navarra mit seinen zwei Hofherren Byron und Dumain einerseits und Isabelle, der Prinzessin von Frankreich mit ihren zwei Hofdamen Rosaline und Katharine andererseits entbrennt die Liebe gleich dreifach und auf die gleiche rasche Weise. Und dies, obwohl die Herren schworen, drei Jahre lang enthaltsam zu leben, um sich ihrer platonischen „Akademie im Kleinen“, ihrem Ruhm und der Unsterblichkeit zu widmen: Fasten und Studieren, statt Frauen und Völlerei! Der Plan scheitert an der Liebe...

Der König von Navarra, Ferdinand, und seine zwei Hofherren Byron und Dumain haben sich geschworen enthaltsam zu bleiben, um sie ihren Studien und Pflichten zu widmen. Doch die französische Prinzessin Isabelle und ihre Hofdamen Rosalie und Katherine verzaubern sie auf den ersten Blick und wickeln sie immer weiter um ihre Finger. Zuerst verheimlichen die verliebten Männer den Eidbruch voreinander, doch als alles herauskommt, beschließen sie, die Damen zu freien. Auf einem Fest tauchen sie als Russen maskiert auf. Die ebenfalls maskierten Frauen haben die Geschenke der Männer vertauscht, so dass die Herren sich blamieren, weil sie der jeweils Falschen ihre Liebe gestehen. Natürlich ließe sich der Komödienschluss leicht erahnen, doch es kommt alles anders... Shakespeare verspottet die Mode der schwülstigen Wortspiele und literarischen Anspielungen und ist doch selbst in ihr gefangen. Die Natur als siegreiche Gegenspielerin wird von Byron ebenso hinreißend besungen, wie er die Unnatur des Akademie-Planes und der bombastischen und gezierten Sprache verspottet. Die Vieldeutigkeiten und schlagfertigen Dialoge werden durch das Konkurrieren um die besseren Pointen der saftigen Rüpel gewürzt.
Nach den populäreren Stücken Shakespeares hat sich die Shakespeare Company Berlin diesmal eines eher selten gespielten Werkes des großen Autors angenommen. Für die neue Inszenierung dieser „Komödie gegen die Planbarkeit“ arbeitet die Shakespeare Company Berlin mit Livemusik, rasanten Rollenwechseln und ungezähmter Spielfreude. Die moderne Übersetzung von Christian Leonard lässt Shakespeares jahrhundertealten Wortwitz ganz heutig erscheinen und zeigt auf, wie fehlbar und verletzlich wir alle sind, wenn wir uns verlieben.

Sechs Schauspieler*innen in verschiedenen Rollen.

Regie: Jens Schmidl
Übersetzung: Christian Leonard
Bühne und Kostüme: Francesca Ercoli, Carla Satoca Berges
Musik: Nico Selbach
Licht und Technik: Raimund Klaes

Schauspieler*innen: Vera Kreyer, Caroline Siebert, Johanna-Julia Spitzer, Philipp-Manuel Bodner, Thilo Herrmann, Benjamin Plath

Premiere: 12.Juni 2018

Spieldauer: ca. 3 Stunden, eine Pause

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Bewertungen & Berichte Verlorene Liebesmühe

11

Shakespeare am Insulaner

Spielzeiteröffnung 12. Juni 2026:

Komödie der Irrungen von William Shakespeare - Die Mutter aller Komödien!




Die Shakespeare Company Berlin eröffnet die Spielzeit 2026 mit der Premiere von: „Die Komödie der Irrungen“ von William Shakespeare. Das Stück zählt zu Shakespeares frühesten und zugleich absurdesten Komödien. Sein unverwechselbarer Humor speist sich aus temporeichem Slapstick, raffinierten Wortspielen und einem virtuosen Spiel mit falschen Identitäten.



Schauplatz der turbulenten Handlung ist die griechische Stadt Ephesus. Im Zentrum stehen zwei eineiige Zwillingspaare, die unmittelbar nach ihrer Geburt getrennt wurden. Antipholus von Syrakus und sein Diener Dromio von Syrakus reisen nach Ephesus – ohne zu wissen, dass dort ihre Zwillingsbrüder Antipholus von Ephesus und dessen Diener Dromio leben.



Was folgt, ist ein rasantes Verwirrspiel: Begegnungen mit vermeintlich vertrauten Menschen führen zu einer Kette wilder Missgeschicke. Falsche Identitäten sorgen für unrechtmäßige Prügel, eine Beinahe-Verführung, die Verhaftung von Antipholus von Ephesus sowie haltlose Anschuldigungen von Untreue, Diebstahl, Wahnsinn und gar Dämonie. Das Chaos scheint unausweichlich – und treibt die Komik auf die Spitze.



Zwischen drohendem Absturz ins Tragische und kaum zu überbietender Situationskomik entfaltet sich ein Wechselbad der Gefühle.



Mit dieser turbulenten Verwechslungskomödie lädt die Shakespeare Company Berlin ihr Publikum zu einer ebenso unterhaltsamen wie nachdenklichen Reise ein. „Die Komödie der Irrungen“ stellt zeitlose Fragen nach Identität, Einzigartigkeit und Selbstwahrnehmung – und eröffnet die Spielzeit 2026 mit einem Fest der Komik und des Theaters.



Und bis zum Ende der Spielzeit am 12. September 2026 gibt es natürlich auch wieder die Shakespeare Company Klassiker zu sehen: Lear, Maß für Maß, Zwei Herren aus Verona, Othello, Viel Lärm um Nichts und zum letzten Mal Der Kaufmann von Venedig.



Den ganzen Sommer über wird der Sommernachtsgarten auf dem Theatergelände am Insulaner zum entspannten Treffpunkt im Freien.
allgemeine Fragen bitte an:
info@shakespeare-in-gruen.de

Tickets: www.shakespeare-in-gruen.de/osconcert/

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Bewertungen & Berichte Shakespeare am Insulaner

Aufführungen / Oper Staatsoper Unter den Linden Berlin Berlin, Unter den Linden 7
Aufführungen / Theater Deutsches Theater Berlin Berlin, Schumannstraße 13a
Aufführungen / Theater Shakespeare Company Berlin Sommertheater am Insulaner
Aufführungen / Show Friedrichstadt-Palast Berlin Berlin, Friedrichstraße 107
Aufführungen / Oper Komische Oper Berlin im Schillerttheater Belin
Aufführungen / Show OnTour Musicals
Dinner- & Konzertshow
verschiedene Orte
Aufführungen / Theater Theater im Palais Berlin Berlin, Am Festungsgraben 1
Aufführungen / Kabarett Kabarett Obelisk
SatireTheater Potsdam
Potsdam, Charlottenstraße 31
Aufführungen / Theater Prime Time Theater Berlin, ​Müllerstraße 163
Aufführungen / Theater Uckermärkische Bühnen Schwedt Schwedt/Oder, Berliner Straße 46/48
Aufführungen / Theater Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz Berlin, Linienstr. 227
Aufführungen / Kabarett Die Wühlmäuse Berlin Berlin, Pommernallee 2-4
Aufführungen / Theater Theater Ost Berlin Berlin, Moriz-Seeler-Straße 1
Ereignisse / Theater Shakespeare Company Berlin Sommertheater am Insulaner
Literatur+Sprache / Fest Festival | 75 Jahre Goethe-Institut 27.6.2026
Aufführungen / Theater Maxim Gorki Theater Berlin Berlin, Am Festungsgraben 2
Aufführungen / Theater HAU Hebbel am Ufer Berlin Berlin, Stresemannstr. 29
Aufführungen / Theater Sophiensaele Berlin, Sophienstr. 18
Aufführungen / Show Wintergarten Varieté Berlin Berlin, Potsdamer Str. 96
Aufführungen / Theater Improtheater Paternoster Berlin Berlin, Voßbergstraße 3
Aufführungen / Oper Deutsche Oper Berlin Berlin, Bismarckstr. 35
Aufführungen / Theater Schaubühne am Lehniner Platz Berlin Berlin, Kurfürstendamm 153
Aufführungen / Theater Constanza Macras / DorkyPark Berlin, Herzbergstr. 40-43
Aufführungen / Theater Theater Varia Vineta Berlin Berlin Pankow, Berliner Str. 53
Aufführungen / Theater Komödie am Kurfürstendamm Berlin, Marlene-Dietrich-Platz 1
Aufführungen / Theater Renaissance-Theater Berlin Berlin, Knesebeckstraße 100
Aufführungen / Oper Neuköllner Oper Berlin, Karl-Marx-Str. 131-133
Aufführungen / Theater Berliner Kriminal Theater Berlin, Palisadenstrasse 48
Aufführungen / Theater Kulturquartier Mönchenkloster Jüterbog Jüterbog, Mönchenkirchplatz 4
Aufführungen / Theater Theater Poetenpack Potsdam Potsdam, Lennéstr. 37
Aufführungen / Theater theater DIE BOTEN Berlin, Schottstraße 6
Aufführungen / Kabarett Berliner Kabarett Klimperkasten Berlin, Thuyring 63
Aufführungen / Theater Podewil Berlin, Klosterstr. 68-70
Aufführungen / Theater Kleines Theater Berlin Berlin, Südwestkorso 64
Aufführungen / Theater Theatersport Berlin Berlin, Bürgerheimstr. 8
Aufführungen / Theater Teatr Studio am Salzufer Berlin, Salzufer 13/14
Aufführungen / Theater BühnenRausch Berlin, Erich-Weinert-Straße 27
Aufführungen / Theater "Die Gorillas" Ratibortheater Berlin, Cuvrystrasse 20
Aufführungen / Theater Theaterdiscounter Berlin, Monbijoustr. 1
Aufführungen / Theater Cafe Theater Schalotte Berlin, Behaimstraße 22
Aufführungen / Kulturveranstaltung Glaskasten Ballsaal Berlin, Prinzenallee 33
Aufführungen / Comedy QUATSCH Comedy Club Berlin, Friedrichstr. 107
Aufführungen / Theater BKA-Theater Berliner Kabarett Anstalt Berlin, Mehringdamm 34
Aufführungen / Theater Theater Morgenstern Stahnsdorf, Rotkehlchenweg 35
Aufführungen / Theater Theater o.N. (Zinnober) Berlin, Kollwitzstr. 53
Aufführungen / Theater Theater TRANSIT Berlin, Boxhagener Str. 99
Aufführungen / Theater Chamäleon Theater Berlin, Rosenthaler Str. 40/41
Aufführungen / Theater Theater Thikwa Berlin, Fidicinstr. 40
Aufführungen / Theater English Theatre Berlin Berlin, Fidicinstr. 40
Aufführungen / Musical Theater Am Potsdamer Platz Berlin, Marlene-Dietrich-Platz 1
Aufführungen / Theater Zimmertheater Steglitz Berlin, Bornstr. 17
Aufführungen / Theater Theater der Migranten Reuterkiez Theater Berlin, Bürknerstr. 5
Aufführungen / Theater Theater Adlershof Berlin, Moriz-Seeler-Str. 1

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